AWO Bezirksverband Potsdam sagt alle Veranstaltungen ab

Der AWO Bezirksverband Potsdam sagt bis auf weiteres alle Veranstaltungen ab.


Corona LIVE-TICKER

Mittwoch, 01. Dezember 2021

Trägerbrief an alle Kita-Eltern

In vielen Potsdamer Kindertageseinrichtungen herrscht aktuell wegen der Corona-Pandemie eine besondere Personalsituation. Mitarbeiter*innen können erkranken und zusätzliche Ausfallzeiten durch Quarantänemaßnahmen entstehen. In einem gemeinsamen Brief an die Eltern haben die Träger der Kitas in der Landeshauptstadt Potsdam am heutigen Mittwoch in einem Brief an alle Eltern erneute Einschränkungen der Öffnungszeiten für die kommenden Wochen und Monate nicht ausgeschlossen.

 

Dienstag, 30. November 2021

Impftermine in Potsdam gesucht?

Noch nicht geimpft? auf der Suche nach dem „Booster“? Das Brandenburger Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz (MSGIV)  hat auf einer eigenen Internetseite aktuelle Impftermine aufgelistet. Unter https://brandenburg-impft.de/bb-impft/de/impfstellen/  sind Arztpraxen und Impfstellen sowie mobile Impfteams zu finden. Gesucht werden kann auch nach den jeweiligen Landkreisen und teilweise ohne Termin.

In Potsdam wird der schützende Piks an den Samstagen 4.12, 11.12. und 18 12 im Ärztehaus in der Schopenhauerstraße 35, 14467 Potsdam von jeweils 09.00 – 12.00 Uhr angeboten. Am 4.12. Dezember impft außerdem ein Ärzteteam in der Apotheke am Toom-Baumarkt in Babelsberg von 09.00 bis 16.00 Uhr. Eine Anmeldung ist in beiden Fällen nicht erforderlich.

Freitag, 26. November 2021

Quarantäne in Schulen nur noch per Allgemeinverfügung

Eltern müssen sich in Potsdam künftig aktiv um Informationen zu einer Quarantäne für ihr Kind bemühen. Bis auf weiteres wird das Gesundheitsamt nicht mehr persönlich alle Erziehungsberechtigten informieren, wenn es in der Klasse eines Kindes einen Corona-Fall gibt. Das sei auch unter größtmöglicher Anstrengung wegen der vielen Corona-Fälle nicht mehr möglich, hieß es dazu. Stattdessen werden die sogenannten Allgemeinverfügungen im Internet hier unverzüglich veröffentlicht. Darin enthalten sind Angaben zur Schule, den betroffenen Klassen und zur Dauer der häuslichen Quarantäne.

Allgemeinverfügungen

Aussetzen der Präsenzpflicht für Schüler*innen

Das MBJS hat jetzt die geplante Aufhebung der Präsenzpflicht für Schüler*innen offiziell verfügt. Sie gilt für die Klassenstufen 1 bis 5 sowie 7 und 8, wie es in einem Schreiben an die Schulleitungen heißt. Weiterhin am Unterricht teilnehmen müssen die Klassen 6 sowie 9 bis 13. Hier gilt weiter die Präsenzpflicht.

Das Aufheben der Präsenzpflicht bedeutet, dass Eltern ihre Kinder nicht an die Schule schicken müssen. Dazu müssen in einem Brief an die Schule das Fernbleiben ihres Kindes für mindestens eine Schulwoche erklären. Begründet werden muss das nicht. Das Fernbleiben vom Unterricht wird als entschuldigtes Fehlen dokumentiert.

Schreiben MBJS an Schulen

Donnerstag, 18. November 2021

Impfaktion in der Migrationsberatung Havelland

Lange Schlangen und ein Einbahnstraßensystem: Die Migrationsberatung Havelland des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V. hat am gestrigen Mittwoch in Rathenow eine Impfaktion durchgeführt. 138 Menschen ließen sich dort die Erst- oder Zweitimpfung gegen das Corona-Virus geben oder holten sich gleich eine sogenannte Booster-Impfung ab. Die Impfungen wurden durch ein Ärzte-Team durchgeführt und durch den Verwaltungsstab Corona des Landkreises Havelland begleitet.

 

Montag, 15. November 2021

Wir drucken Eure Schulmaterialien für Zuhause

Die Zahl der Schüler*innen, die in Quarantäne sind und nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, steigt.
Wer für den Unterricht zuhause Arbeitsmaterial ausdrucken muss, kann sich sehr gern an uns wenden:
Schickt uns einfach eure Materialien ans ohreb-xvaqrezhg@njb-cbgfqnz.qr und wir drucken sie aus.
Schreibt uns dazu eine Telefonnummer, damit wir die Übergabe der Ausdrucke oder die Übersendung per Post kurz absprechen können.
https://buero-kindermut.de/unterstuetzung-bildung

Freitag, 23. April 2021

Hinter jeder Zahl steckt ein Schicksal

Mehr Kindeswohlgefährdungen in Potsdam – wir brauchen handlungsfähige Schulen und Kitas

Die Corona-Pandemie überdeckt alles. Täglich werden neue Inzidenzwerte veröffentlicht, die Belegungen der Intensivstationen mitgeteilt, über Schulschließungen, Mutanten und Superspreader gesprochen. Jetzt bestätigt sich, was wir schon länger befürchtet haben. Die Zahl der Kindeswohlgefährdungen in Potsdam hat im vergangenen Jahr deutlich zugenommen, wie die „Märkische Allgemeine Zeitung“ berichtet. Doch dahinter stehen in jedem Fall Einzelschicksale, die viel zu selten thematisiert werden.

Montag, 19. April 2021

Mehr Notbetreuung an Grundschulen und Horten möglich

Eltern und Sorgeberechtige im Land Brandenburg können seit diesem Montag einfacher eine Notbetreuung für ihr Kind erhalten. Das geht aus der aktualisierten Fassung der Eindämmungsverordnung zur Corona-Pandemie hervor.

Bislang galten viele der Notbetreuungsmöglichkeiten nur für die Klassen 1 bis 4 und dann nur für Alleinerziehende, aus Gründen des Kindeswohls und für Eltern, die beide in kritischen Infrastrukturbereichen tätig sind. Seit diesem Montag können sie auch für Kinder der Jahrgangsstufen 5 und 6 beantragt werden. Außerdem reicht es jetzt aus, wenn mindestens ein*e Sorgeberechtigte*r in einem kritischen Infrastrukturbereich arbeitet und nicht wie bisher beide.

Seit diesem Montag tragen zudem die Grundschulen wesentlich dazu bei, dass ein Antrag bei der zuständigen Kommune auf Notbetreuung genehmigt wird. Benötigen Kinder aus Sicht der Schulleitung eine Notbetreuung, kann die Grundschule eine entsprechende Bescheinigung ausstellen. Gründe dafür können zum Beispiel temporäre Förderbedarfe, Verhaltensauffälligkeiten, Entwicklungsverzögerungen, besondere psychische Belastungen und ähnliches sein. Mit dieser Bescheinigung können dann die Sorgeberechtigten einen Antrag auf Notbetreuung bei der Kommune stellen.

Die Notbetreuung muss übrigens immer unabhängig von den aktuellen Inzidenzwerten in der jeweiligen Region vorgehalten werden. Das betrifft jetzt schon Grundschulen und Horte, aber später auch Kitas, falls diese aufgrund von einer Inzidenz über 200 den Regelbetrieb einstellen müssen. Alle Sorgeberechtigten sind deshalb gut beraten, frühzeitig Anträge auf die Bewilligung der Notbetreuung bei der zuständigen Kommune zu stellen, um auf kurzfristige Schließungen von Schulen oder Kitas vorbereitet zu sein.

Freitag, 16. April 2021

Große Laptop-Spende für den Distanzunterricht

AWO Büro KINDER(ar)MUT erhält 50 Rechner für Schüler*innen

Das Büro KINDER(ar)MUT des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V. hat am Freitag 50 Laptops als Spende für Kinder und Jugendliche überreicht bekommen. Die Rechner wurden bereits aufbereitet und mit einem Betriebssystem neu bespielt. In der kommenden Woche werden sie noch durch fachkundige Ehrenamtler*innen mit zusätzlicher Software bestückt und anschließend über die Schulsozialarbeit an Kinder ausgegeben. Für die Verteilung arbeitet das Büro KINDER(ar)MUT eng mit den Potsdamer Schulsozialarbeiter*innen zusammen, da diese zusätzlich zu unseren Strukturen einen guten Zugang zu den Kindern haben.

Präsenzpflicht für Grundschulkinder muss sofort aufgehoben werden

Zur Präsenzpflicht für grundschüler*innen erreichen uns viele Nachfragen von Sorgeberechtigten. Das Bildungsministerium beharrt bislang darauf, dass für Kinder eine Präsenzpflicht besteht, wenn Präsenzunterricht angeboten wird. Das entsprechende Schreiben des MBJS finden Sie im Anhang.

Wir meinen, dass die Sorgeberechtigten die Wahl haben sollten, ob sie ihre Kinder in den Präsenzunterricht schicken oder lieber per Distanz unterrichten lassen. Dafür müssen dann aber auch die schulischen Angebote zum Distanzlernen speziell an den Grundschulen vorgehalten werden. Nicht nur, dass die möglichen Konsequenzen von Verstößen gegen die Schulpflicht die Eltern in Gewissenskonflikte treiben (s. unseren gestrigen Beitrag). Auch die Testpflicht selbst wird von den Gerichten nur dann als rechtmäßig anerkannt, wenn die Eltern zumindest die Alternative eines Distanzunterrichts für ihre Kindern haben, wenn sie sich gegen eine Selbsttestung entscheiden. Beispielhaft im  Anhang eine Pressemitteilung des Bayrischen Verwaltungsgerichtshofes vom 12.04.2021.
Insoweit ist der Begriff der Testpflicht etwas irreführend. Tatsächlich handelt es sich um eine Pflicht, wenn man am Präsenzunterricht teilnehmen will.
Sonst muss Distanzunterricht angeboten werden, an dem das Kind teilnehmen kann.

Eine Klarstellung des Bildungsministeriums zur Frage der Präsenzpflicht ist dringend notwendig, damit alle Grundschulen im Land Brandenburg neben den Präsenzstunden immer auch Distanzunterricht anbieten. Sonst sitzen Kinder unbeschult zu Hause und Eltern laufen Gefahr, wegen des Verstoßes gegen die Schulpflicht belangt zu werden.  

 
 

Wir sind für Sie da
Corona-Nothilfe wieder aktiviert

Weitere Informationen
 
 
 

Bundesweite Informationsseiten

Das Robert-Koch-Institut gibt auf seiner Webseite täglich Informationen zur Entwicklung der Pandemie.

Informationen des RKI zum Corona-Virus
 

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt auf ihrer Seite aktuelle Informationen zum Infektionsschutz zur Verfügung.

Informationen zum Infektionsschutz
 

Informationen des Bundesgesundheitsministeriums

Zusammen gegen Corona
 
 
 

Unterstützungsangebote des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V.

 

Die Online-Beratung (Suchtberatung / Schuldnerberatung) des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V.

Online-Beratung
 

Maßnahmen und Informationen von der Beratungsstelle für Überschuldete.

Informationen von der Beratungsstelle für Überschuldete
 
 
 

Tipps für Kids

Ein paar Tipps für Kinder findet Ihr hier

Hilfeangebote und Tipps
 

Kreativwettbwerb "Fantasie in 4 Wänden"

Informationen und Ausschreibung zum Wettbewerb
 
Galerie mit den Einreichungen
 

"Tanz dich durch Corona" - Die Tanzakademie Erxleben bietet Online-Kurse an

Online-Angebote der Tanzakademie Erxleben
 
 
 

Unterstützungsangebote des Landes Brandenburg

Soforthilfeprogramm der Landesregierung für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler im Land Brandenburg.

Sonderseite der ILB zu Unterstützungsangeboten
 
 

Kommunen und Kreise retten Schulgesundheitsfachkräfte

Die Brandenburger Landesregierung aus SPD, CDU und Grünen will das erfolgreiche Modellprojekt Schulgesundheitsfachkräfte zum Jahresende beenden. Die benötigten finanziellen Mittel sind bislang nicht im Haushaltsentwurf 2022 vorgesehen. Doch viele der bisherigen Modellregionen und Kommunen werden jetzt aktiv und übernehmen Verantwortung für die Kinder und Jugendlichen.

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