AWO Potsdam setzt vermehrt auf Online-Fortbildungen

Die Corona-Pandemie kam und plötzlich mussten alle Treffen in Präsenzform abgesagt werden. Dies gilt natürlich auch für Fort- und Weiterbildungen. Der AWO Bezirksverband Potsdam konnte hier schnell auf die eigene Online-Lernplattform zurückgreifen, die über das ESF-geförderte Verbundprojekt „Sozialwirtschaft im digitalen Wandel“ bereits implementiert ist. Unter dem Link awo-elearning.de wurde mit Geldern der ESF-Programm-Richtlinie rückenwind+ seit Juni 2018 gemeinsam mit dem AWO SPI Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft mbH eine Moodle-basierte Lern- und Kommunikationsplattform aufgebaut.

Zunächst wurden Elemente der  Weiterbildungen im Projekt „Schulgesundheitsfachkräfte“ über die Plattform durchgeführt. Seit Herbst 2019 werden in einem Pilotprojekt Mitarbeiter*innen im Seniorenzentrum in Trebbin  zu den Expertenstandards in der Pflege auf der Moodle-Plattform geschult. Angedacht war für dieses Jahr, die ersten Schulungen zur Lebensmittelhygiene online anzubieten. Durch die Corona-Pandemie musste dieses Vorhaben schnell umgesetzt werden. Gemeinsam mit der Hygienefachkraft wurden dann zügig Online-Fortbildungen zum Infektionsschutzgesetz und zur Lebensmittelhygiene aufbereitet und durchgeführt. Mittlerweile haben 20 Mitarbeiter*innen die Schulung erfolgreich absolviert. Auf dem Plan steht, noch weitere Pflichtschulungen zeitnah über awo-elearning.de zu erstellen und anzubieten. Auch das Projekt "Peer Counseling in der Arbeit mit Langzeitarbeitslosen" hat seine Qualifizierungsmaßnahmen innerhalb kurzer Zeit auf eLearning-Angebote umgestellt.

In den vergangenen Wochen  haben sich einige Mitarbeiter*innen der AWO Potsdam die Zeit genommen und im Rahmen einer kleinen Tele-Tutoren-Schulung alle wichtige Lern- und Gestaltungsmöglichkeiten auf Moodle ausprobiert und überlegt, wie Zielgruppen orientiert attraktive Online-Weiterbildungen erstellt werden können.

Die Schulungen des zweiten ESF-geförderten Projekts #SoziADigital werden ebenfalls komplett auf der Lernplattform konzipiert. Mit Hilfe des Videokonferenz-Tools Zoom, welches in Moodle integriert ist, können sogar „virtuelle Präsenzsitzungen“ stattfinden. Die nächste Qualifizierung, die jetzt online angeboten wird, ist die PART® - Deeskalationsschulung ab 4. Juni 2020.

Weitere Fortbildungen werden online geplant, denn auch ohne Corona ist eLearning für den AWO Bezirksverband  Potsdam ein gutes und effektives Instrument.

Lernplattform AWO eLearning.de

Corona LIVE-TICKER

Mittwoch, 24. Juni 2020

Tschüss und Auf Wiedersehen

Nach 204 Meldungen über Covid-19-Eindämmungsverordnungen, Hygienevorschriften, Notbetreuung und Wiedereröffnungen, über Mund-Nasen-Schutz und Visiere, über Kreativwettbewerbe, Spendenbereitschaft, Veranstaltungen vor dem Balkon und vielem mehr entlassen wir unseren Corona-Live-Ticker in die Sommerferien … Wichtige Nachrichten, Neuigkeiten und Updates zu laufenden Projekten des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V. und Stellungsnahmen zu gesellschaftspolitischen  Themen sind weiterhin unter „Aktuelles“ auf unserer Startseite zu finden.

Freitag, 19. Juni 2020

Für bislang nicht notbetreute Kinder entfällt im Juni das Essengeld

Eltern, deren Kinder bislang nicht im corona-bedingten Shutdown in der Notbetreuung waren, müssen im Juni 2020 kein Essengeld bezahlen. Das hat die AWO Kinder- und Jugendhilfe Potsdam gGmbH jetzt für ihre Einrichtungen beschlossen.

„Da viele Kinder in den vergangenen Wochen die Notbetreuung nicht in Anspruch nehmen durften und entsprechend nur eingeschränkt an der Mittagsversorgung teilnehmen konnten, habe man entschieden, das Essengeld für diese Kinder als Ausgleich entfallen zu lassen“, sagt Sabine Frenkler, Geschäftsführerin des AWO Kita-Trägers.
"Ab Juli 2020 werden dann die Elternbeiträge und Essengelder zu den gewohnten Terminen erhoben."

 

Die jüngsten "Havelspatzen" dürfen wieder in die Kita

Die Gruppe der Krippenkinder aus der AWO Kita "Havelspatzen" dürfen ab Montag wieder die Einrichtung in Premnitz besuchen. Als am vergangenen Mittwoch bekannt wurde, dass eine dort beschäftigte Person sich mit dem Coronavirus angesteckt hatte, wurde die Kindertagesstätte zunächst komplett geschlossen. Eine mögliche Teilöffnung in den nächsten Tagen war bereits gestern vom zuständigen Gesundheitsamt in Aussicht gestellt worden.
Nun gab die Behörde bekannt, dass nicht alle Mitarbeiter*innen in Quarantäne verbleiben müssen. 24 Kindergartenkinder und ihre ebenfalls in der Premnitzer Kindertagesstätte betreuten jüngeren Geschwister aber können noch nicht in die Einrichtung gehen. Nach Rücksprache mit allen Eltern kommen ab nächsten Montag zwölf der jüngsten Havelspatzen wieder in die Kita im Ortsteil Döberitz.

Donnerstag, 18. Juni 2020

Zwischeninformation zur geschlossenen Kita "Havelspatzen"

Nach dem neuesten Stand könnte die aufgrund eines Corona-Falls in der Belegschaft seit heute geschlossene AWO Kita „Havelspatzen“ in Teilen wieder geöffnet werden. Dies hat das zuständige Gesundheitsamt heute Nachmittag mündlich  in Aussicht gestellt. Wie eine teilweise Öffnung der Einrichtung in Premnitz OT Döberitz ausgestaltet werden kann, erarbeiten Betriebsleiter Frank Schwengbeck und Kita-Leiterin Annika Kokula gemeinsam auf Grundlage der Infos aus der Gesundheitsbehörde.
In der Kindertagesstätte werden derzeit 45 Kinder im Alter zwischen Null und sechs Jahren von sieben Beschäftigten betreut. Eine der dort tätigen Personen ist jetzt positiv auf das Covid-19-Virus getestet worden. Als erste Schutzmaßnahme wurde der Kita-Betrieb komplett eingestellt. Dies sollte zunächst bis zum 30. Juni 2020 gelten.
Seit vergangenem Montag ist die Einrichtung im Havelland erst wieder im Regelbetrieb. „Wir waren so froh, die Einrichtungen wieder für alle Kinder öffnen zu können“, sagt Angela Schweers, Vorstandsvorsitzende im AWO Bezirksverband Potsdam e.V. Auch weil die Eltern so lange die Notbetreuungszeit ausgehalten hatten. „Dass so schnell ein Infektionsfall alles wieder zurückdreht, bedrückt uns schon.“ Um so wichtiger sei es jetzt, Überlegungen Richtung Teilöffnung der Kita „Havelspatzen“ anzustrengen.
Wir hoffen, dass wir im Laufe des Freitagvormittags schon erste Lösungsansätze mitteilen können.

Kita "Havelspatzen" wegen Corona-Falls geschlossen

Die AWO Kita "Havelspatzen" in Premnitz OT Döberitz bleibt ab heute bis einschließlich 30. Juni 2020 wegen eines Corona-Falls geschlossen. Weil sie sich nicht gut fühlte, hatte sich eine in der Kindertagesstätte beschäftigte Person auf das Covid-19-Virus testen lassen. Das positive Testergebnis wurde am Mittwoch bekannt geworden. Die am Coronavirus erkrankte Person sowie alle ermittelten Kontaktpersonen befinden sich bereits in Quarantäne. Die AWO Kinder- und Jugendhilfe Potsdam gGmbH, Träger der Premnitzer Kita, steht in engem Kontakt mit dem zuständigen Gesundheitsamt und hofft auf glimpfliche Krankheitsverläufe.

In der Kita "Havelspatzen" werden derzeit 45 Jungen und Mädchen bis 6 Jahren betreut. Erst am vergangenen Montag wurde der eingeschränkte Regelbetrieb in brandenburgischen Kitas, Krippen und in Horten aufgehoben - alle Kinder konnten die Einrichtungen wieder besuchen. So auch die im Premnitzer Ortsteil Döberitz.

Zaunhocker-Wettbewerb: 1. Preis für alle

16 verwegene Gestalten stellten sich den kritischen Blicken der Jury. Aus Ton geformt, gebrannt und anschließend bunt angemalt, sind sie die Teilnehmer am Zaunhocker-Wettbewerb, den der TRollberg in Bad Belzig vor wenigen Wochen ausgerufen hatte. Nun stehen die Gewinner fest: Weil sich die Jury-Mitglieder nicht einigen konnten, vergaben sie den 1. Preis an alle. Das "Preisgeld" in Form eines Gutscheins geht den Gewinnern per Post zu.
Gegen die Langeweile im corona-bedingten Shutdown von März bis Mai, der auch den AWO "TRollberg.Werkraum.Vielfalt" traf, wurde die Kreativität außer Haus verlegt. Abgepackte Tonstücke standen zur kostenlosen Mitnahme in einem Korb vor der Einrichtung. Schulkinder bis zwölf Jahre konnten sich bedienen und daheim Zaunhocker selbst töpfern und zum Brennen wieder vor die Werkstatt-Tür stellen. So wurde die Kontakteindämmung gewahrt.
Der Zaunhocker-Wettbewerb in Bad Belzig war eine gute Ergänzung zum vom AWO Bezirksverband Potsdam e.V. selbst initiierten Kreativwettbewerb "Fantasie in 4 Wänden", an dem sich wiederum knapp hundert Kinder beteiligten.

Mittwoch, 17. Juni 2020

Zuckertütenfest mit Live-Musik und Abstand

Mit stolzem Zahnlücken-Grinsen nahmen heute Nachmittag zehn künftige ABC-Schützen Schultüte und Ranzen entgegen. Zum traditionellen Zuckertütenfest des AWO Eltern-Kind-Zentrums (EKiZ) im Potsdamer Wohngebiet Am Stern gab es unter freiem Himmel ein 20-minütiges Konzert des Kammerorchesters der Kammerakademie Potsdam, jede Menge Kuchen und Spaß. Und trotzdem war der Ablauf anders als in den vielen Jahren zuvor. Um die Regeln der SARS-CoV-2-Umgangsverordnung einzuhalten, durfte jede Schulanfängerin und jeder Schulanfänger nur mit einem Elternteil zur Feier kommen. Tische und Bänke waren so aufgestellt, dass alle den vorgeschriebenen Mindestabstand zueinander einhalten konnten.
Beim Zuckertütenfest im EKiZ bekommen die Erstklässler neben einer gut gefüllten Schultüte und einer neuen Schulmappe mit Materialien wie Stifte, Hefte und Lineal außerdem ein kleines Kulturprogramm. Damit das Eltern-Kind-Zentrum die Familien und Schulanfänger*innen auf diese Weise unterstützen kann, bekam es diesmal Hilfe vom AWO Ortsverein Babelsberg/Stern/Drewitz/Kirchsteigfeld e.V. und von der Mittelbrandenburgischen Sparkasse.

Alle AWO-Horte ganztägig geöffnet

Alle elf Horte der AWO Kinder- und Jugendhilfe Potsdam gGmbH in der Landeshauptstadt, Potsdam-Mittelmark und dem Havelland sind ab sofort wieder ganztägig geöffnet. Mit dem Regelbetrieb können wir den Eltern eine zuverlässige und durchgängige Betreuung ihrer Schulkinder anbieten, da diese in der Schule selbst bis zu den Sommerferien nur temporär oder zeitversetzt unterrichtet werden.
An vier von elf Hortstandorten erhalten die pädagogischen Fachkräfte am Vormittag stundenweise Unterstützung von Lehrerinnen und Lehrer der angeschlossenen Schulen.

Dienstag, 16. Juni 2020

Bürgertreffs weit entfernt vom "Normalbetrieb"

Auch die neue Umgangsverordnung, die jetzt die Corona-Eindämmungsverordnung abgelöst hat, lässt in Bürgerhäusern und Begegnungsstätten noch längst keinen Normalbetrieb zu. Nach dem neuen Regelwerk, das voraussichtlich bis zum 16. August 2020 gültig ist, gelten weiterhin strenge Abstandsregelungen und Hygienevorschriften. Und in den Treffs des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V. gilt das mit den ersten Lockerungen im Mai erstellte „Betriebliche Maßnahmenkonzept NACH Wiederöffnung“. Dazu gehört zusammengefasst Folgendes

1. Unsere Einrichtungen sind nicht „öffentlich zugänglich“, bleiben also für „Publikumsverkehr“ geschlossen. Zutritt erhalten nur Personen, die sich vorab für eine Veranstaltung angemeldet haben oder einen Termin vereinbart haben oder als feste Gruppe regelmäßig Sitzungen/Kurse/Angebote wahrnehmen.

2. Bei jeder Veranstaltung, seien es Schulungen/Seminare/Kurse, künstlerische oder Freizeit- bzw. Spielangebote, sind wie bislang zwingend

- der Mindestabstand zwischen den Teilnehmern einzuhalten
- der Zugang/Zutritt so zu gestalten, dass sich keine Warteschlangen bilden und die Menschen nicht dicht aneinander vorbei müssen
- die Räume regelmäßig mit Frischluft von außen zu lüften
- Teilnehmerlisten zu führen.

Die Beschränkung auf Gruppengrößen von bis zu 5 Personen ist aufgehoben. Die Teilnehmerzahl richtet sich nach jeweiligen Raumgröße und dem dort einzuhaltenden Mindestabstand.

3. Bei allen Veranstaltungen, Kursen oder Seminaren werden Teilnehmerlisten geführt. Bei sensiblen Sitzungen reicht es aus, die Teilnehmerliste in einem Umschlag vom Sitzungsleiter zu erhalten oder die Liste selbst mit Namenskürzeln zu führen. Die Listen werden vier Wochen nach dem Veranstaltungstermin vernichtet.

4. Für alle Einrichtungen der Potsdamer AWO liegen  aktualisierte Gefährdungsbeurteilungen vor. Damit haben wir bereits vorab eine der wichtigsten Forderungen der neuen Umgangsverordnung im Hinblick auf den Arbeitsschutz erfüllt.

Samstag, 13. Juni 2020

Corona-Isolation - Akute Telefonhilfe

AWO in Teltow bietet sofortige Hilfen an

Fast täglich kann man jetzt Berichte und Falldarstellungen über die Folgen der Ausgangsbeschränkungen, Kontakteinschränkungen und Quarantänemaßnahmen aus den Medien entnehmen. Was bisher nur erahnt werden konnte und für viele Lebensbereiche auch vorhersehbar war, ist zur Gewissheit geworden. Die häusliche Gewalt in den Familien nimmt  zu und die psychische und physische Gesundheit ist massiv gefährdet.

Im Rahmen unserer Tätigkeit in unseren Projekten  "Junge Alte helfen alten Alten" (JAHAA) und Teltower Inklusionsbüro (TIB), haben uns viele Nachfragen und Informationen über Notlagen, wie  Rückzug, Vereinsamung, Isolation, psychische Beschwerden, Bewegungseinschränkungen, mangelnde medizinische und soziale Hilfen der Bürger bzw. Mitglieder erreicht.

Um die betroffenen Menschen akut zu entlasten, wurde im Ortsverein Teltow e.V. ein sofortiges Hilfeangebot in Form einer Telefonhotline konzipiert. Ein besonderes Augenmerk liegt in diesem Hilfeangebot auf der Akuthilfe mit direkter entlastender Funktion (Ventilfunktion), gerade bei seelischen und familiären Problemlagen.

Mit Förderung durch die Aktion Mensch konnte das Projekt zum 1.06.2020 seine Arbeit aufnehmen. Mit der persönlichen Ansprache über die akute Telefonhilfe werden Hilfs- und Unterstützungsangebote in persönlichen, anonymen Gesprächen und unter Einsatz ggf. einzusetzender digitaler Medien (Mails, Skype etc.) angeboten. Ziel ist eine sofortige Entlastung der Betroffenen mit der Möglichkeit des Mehrfachkontaktes. Bei Bedarf erfolgt die Vermittlung von weiterführenden Beratungs- und Unterstützungsleistungen (sozial, medizinisch sowie Einkaufshilfen).

Das Beratungsteam des Corona-Hilfetelefons besteht aus 6 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dem Projekt kommt zugute, dass die Ehrenamtlichen bereits Erfahrungen in unserem Inklusionsprojekt in der Telefonberatung sammeln konnten.
An 5 Tagen pro Woche, von Montag bis Freitag, je 5 Stunden, findet die telefonische "Corona-Isolation - Akute Telefonhilfe" statt. Telefonzeiten sind von 15.00 bis 20.00 Uhr, da erfahrungsgemäß in dieser Tageszeit viele Konflikte, Stresssituationen und bedrohliche Lagen in der Häuslichkeit stattfinden. Aufgrund der Problemdichte wird die Arbeit durch Qualifikation und regelmäßige  Supervision begleitet.
Als Hilfsmittel werden die digitalen Systeme ausgebaut und es wird das bestehende  Netzwerk von Hilfsangeboten (Suchtberatung, Schuldnerberatung, Familienberatung, Migrationsberatung, Frauenhaus, Jobcenter sowie psychosoziale Hilfseinrichtungen) eingebunden.

Die Angebote entsprechen dem Ansatz der Sozialraumorientierung (SRO) und zielen auf den unmittelbaren Lebensbereich der Menschen in der  Region Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf (TKS) mit ca. 60.000 Einwohnern.

Das Projekt läuft zunächst ein Jahr.
Die "Corona-Isolation - Akute Telefonhilfe" ist Montag bis Freitag von 15 bis 20 Uhr unter +49 3328 3369032 zu erreichen

 
 

Bundesweite Informationsseiten

Das Robert-Koch-Institut gibt auf seiner Webseite täglich Informationen zur Entwicklung der Pandemie.

Informationen des RKI zum Corona-Virus
 

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt auf ihrer Seite aktuelle Informationen zum Infektionsschutz zur Verfügung.

Informationen zum Infektionsschutz
 

Informationen des Bundesgesundheitsministeriums

Zusammen gegen Corona
 
 
 

Unterstützungsangebote des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V.

 

Die Online-Beratung (Suchtberatung / Schuldnerberatung) des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V.

Online-Beratung
 

Maßnahmen und Informationen von der Beratungsstelle für Überschuldete.

Informationen von der Beratungsstelle für Überschuldete
 
 
 

Tipps für Kids

Ein paar Tipps für Kinder findet Ihr hier

Hilfeangebote und Tipps
 

Kreativwettbwerb "Fantasie in 4 Wänden"

Informationen und Ausschreibung zum Wettbewerb
 
Galerie mit den Einreichungen
 

"Tanz dich durch Corona" - Die Tanzakademie Erxleben bietet Online-Kurse an

Online-Angebote der Tanzakademie Erxleben
 
 
 

Unterstützungsangebote des Landes Brandenburg

Soforthilfeprogramm der Landesregierung für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler im Land Brandenburg.

Sonderseite der ILB zu Unterstützungsangeboten
 
 

Ungewöhnliche Auslosung für einen außergewöhnlichen Wettbewerb

Der "Fantasie in 4 Wänden" waren keine Grenzen gesetzt: über hundert Kinder folgten dem Aufruf, sich an unserem Kreativwettbewerb in der Corona-Zeit zu beteiligen. Während des Shutdowns bestimmte eine Jury die Wochensieger - was bei so viel Ideenreichtum schon schwer genug fiel. Wir hatten aber auch einen Hauptgewinner versprochen. Welches Kunstwerk sollte nun das tollste, schönste, die Nummer Eins sein? Weil wir das nicht bestimmen wollten, ließen wir das Glück entscheiden. Dazu steckten wir die Lose mit den Künstler*innen-Namen in Ballons, füllten sie mit Luft und pinnten sie an eine Wand. Bogenschützin und Glücksfee Diana zielte und schoss ... Den ersten Platz teilen sich Lina (2), die Geschwister Jana (6) und Tim (3) sowie die Kindergruppe mit Lena (4), Tim (3), Anna (4), Valentin (7), Vinci (4) und Consti (4). Alle bekommen einen Besuch im Filmpark Babelsberg geschenkt. Herzlichen Glückwunsch

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