Zusammenhalt ist unsere Stärke

Die restriktiven Verordnungen zur Eindämmung des Covid-19-Virus setzen die alltäglichen Umgangsformen in der sozialen und auch sonstigen Verbandsarbeit außer Kraft. Das verlangt von jedem einzelnen Disziplin und große Bereitschaft  zur Umstellung auf neue  Arbeitswege. Darum an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die von zu Hause aus mithelfen, den Betrieb im AWO Bezirksverband Potsdam e.V. krisensicher zu machen. Dieser Dank geht insbesondere an die Mitarbeiter*innen der Geschäftsstellen.

Weil viele Einrichtungen zurzeit geschlossen sind, sind auch die ehrenamtlichen Einsätze dort weitestgehend zum Erliegen gekommen. Einige unserer Ehrenamtlichen waren gleich bereit, sich in die Corona-Nothilfe (z.B. in unseren Nähstuben beim Masken-Nähen) eintakten zu lassen, andere warten geduldig auf eine Rückkehr in ihre Tätigkeit. Zu allen hält die AWO-Ehrenamtsagentur Kontakt, auch um sicherzustellen, dass es allen gut geht. Gleiches gilt für unsere rund 3000 Mitglieder in den Kreisverbänden und Ortsvereinen, die untereinander gut vernetzt sind und sich im Bedarfsfall auch helfen. Wir halten zusammen.


Corona LIVE-TICKER

Freitag, 22. Mai 2020

Kita: Umstellung auf eingeschränkten Regelbetrieb nicht gleich

Kitas wieder geöffnet: Nach der jüngsten Änderung der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung von Mittwoch wird ab dem 25.05.2020 von der erweiterten Notbetreuung auf eingeschränkten Regelbetrieb umgestellt. Das heißt im Klartext: die (meisten) Kinder dürfen ab kommender Woche wieder Krippe, Kindergarten oder Hort besuchen, nämlich alle, die einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz haben. Allerdings nur unter Einhaltung der Hygienevorschriften und einschränkender Regelwerke. Um Durchmischungen und damit eine mögliche Ausbreitung des Corona-Virus im Infizierungsfall zu vermeiden, werden die Kinder in einer festen Gruppe und in einem Raum betreut. Die eingeschränkte Regelbetreuung umfasst je Kind mindestens vier Stunden und einen Tag pro Woche. Eine individuelle Erweiterung der Betreuungszeit ist möglich, auch Wunschtage der Eltern sollen berücksichtigt werden.

Das alles zu durchdringen und zur Zufriedenheit aller – der Kinder, Eltern und pädagogischen Fachkräfte – auszugestalten, ist in der Kürze der Zeit und mit Feier- und Brückentag dazwischen, jedoch nicht gleich leistbar. Die AWO Kinder- und Jugendhilfe Potsdam gGmbH bittet deshalb um Verständnis, dass es in den ersten Tagen der nächsten Woche  noch keine sofortige Umsetzung der Lockerungen im Kita-Betrieb geben kann. Vielmehr wird die Zeit genutzt, um eine geordnete Überleitung in den eingeschränkten Regelbetrieb zu planen und umzusetzen.

Mittwoch, 20. Mai 2020

Aktueller Stand zur Organisation der Kinderbetreuung ab dem 25.05.2020

Landkreis Havelland:

Die Fortführung der laufenden erweiterten Notbetreuung ist gewährleistet. Der LK HVL berät am Freitag, den 22.05.2020, ob eine eigene gesonderte Allgemeinverfügung ergeht oder schlicht die neue Eindämmungsverordnung des Landes vollzogen wird. Im letzteren Fall würden wir am Montag, den 25.05.2020, mit dem zuständigen Gesundheitsamt Kontakt aufnehmen, um die Erweiterung der Gruppengrößen abzustimmen und danach den eingeschränkten Regelbetrieb mit größeren Gruppen zu organisieren.

Landkreis Oberhavel:

Die Fortführung der laufenden erweiterten Notbetreuung ist gewährleistet. Der LK OHV bespricht derzeit mit dem Gesundheitsamt die Möglichkeit des Regelbetriebs (Phase 4), was auch unsere Vorzugsvariante ist. Sollte aber der Regelbetrieb nicht beschlossen werden, können die Kinder tageweise in der AWO-Kita betreut werden. Diese Variante ist mit den Eltern in Hohen Neuendorf kommuniziert.

Landkreis Potsdam Mittelmark:

Die Fortführung der laufenden erweiterten Notbetreuung ist gewährleistet. Wir haben derzeit keine Information, dass sich daran etwas ändern soll. Neue Informationen dazu erwarten wir nicht vor Freitag, den 22.05.2020.

Landeshauptstadt Potsdam:

Die Fortführung der laufenden erweiterten Notbetreuung ist gewährleistet. Eine neue Allgemeinverfügung gibt es noch nicht, ob es eine geben wird, wissen wir heute nicht. Unsere Konzepte gehen vom Mindestrechtsanspruch von 4 Stunden aus, wobei die Kinder aber in AWO-Kitas immer einen vollen Tag anwesend sein können (also auch über 4 Stunden hinaus), wenn die jeweilige Raumsituation zulässt.
Dies betrifft die Kinder, die über die bislang praktizierte erweiterte Notbetreuung hinaus ab 25.05.2020 die Kita besuchen wollen.

Nach unserem Ermessen und derzeitigen Überblick konnten alle Anfragen von Eltern bedient werden. Wir rechnen jedoch ab Montag, den 25.05.2020, mit weiteren Anrufen. Unsere Leiter vor Ort werden sich um diese Anfragen kümmern. Am Liebsten wäre uns der Regelbetrieb, die endgültige Entscheidung dazu liegt jedoch beim Oberbürgermeister. Wenn der Regelbetrieb nicht beschlossen werden sollte, werden wir am Montag Kontakt zum Gesundheitsamt aufnehmen und die Gruppengrößen auf Basis der m² der genutzten Räume verhandeln.

Neue Informationen werden wir sofort veröffentlichen und den Montag und Dienstag gemeinsam mit den Eltern dazu nutzen, eine kinderfreundliche Struktur in den Einrichtungen zu organisieren.

Netzwerktreffen: Kinderarmut verschärft sich in der Corona-Zeit

Unsere Mitarbeiterin Franziska Löffler vom "Büro Kindermut" hat am Netzwerktreffen "Netzwerk gegen Kinderarmut" im Deutschen Bundestag teilgenommen. Sie berichtet in ihrem Video-Podcast vom Treffen: Die Kinder und ihre Familien sind die Verlierer der Pandemie. Bestehende Unterschiede verschärfen sich, sieht man auch am Beispiel "Home-Schooling": einige Kinder können haben Zugang zu digitalen Medien, andere Kinder nicht. Diese Kinder verlieren damit eher den Anschluss an den Schulalltag, in dem sie es schon in "normalen Zeiten" schwer haben.

Dietmar Bartsch, von den Linken, betonte, dass im Corona-Kabinett zwar das Verteidigungsministerium vertreten ist, aber nicht das Familienministerium. Das sagt alles über die Wertigkeit von Familien in diesen Zeiten aus.

Wir fordern daher: Endlich Kinder und Familien in den Fokus der Politik zu stellen.

Büro Kindermut auf der Tagung des Netzwerk gegen Kinderarmut

Heute sind zwei Mitarbeiterinnen unseres Büro Kindermut zur Netzwerktagung des "Netzwerk gegen Kinderarmut". Es geht insbesondere um die Chancenungerechtigkeit in Zeiten von #corona. Eingeladen hat die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag.

Neue Eindämmungsverordnung ab dem 25.05.2020 für die Kinderbetreuung

Seit gestern ist die neue Eindämmungsverordnung ab dem 25. Mai 2020 für die Kinderbetreuung angekündigt worden. Unsere Informationen zur Ausführung an Sie zum jetzigen Stand (20. Mai 2020, 10:00 Uhr):

Es gibt jetzt eine Struktur:

  1. Notbetreuung
  2. Erweiterte Notbetreuung
  3. Eingeschränkter Regelbetrieb
  4. Regelbetrieb

Für alle diese Formen der Betreuung liegen in unseren AWO- Einrichtungen Konzepte vor, die von unseren Einrichtungsleitungen und deren Teams erarbeitet wurden. Welche dieser Betreuungsformen in welchem Gebiet bzw. in welcher Kommune durchgeführt wird, bestimmen die Landkreise und kreisfreien Städte. Diese Allgemeinverfügungen haben wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Wir werden über den Coronanaticker und über Facebook hierzu aktuell informieren.

Die Geduld, die Sie als  Eltern in dieser Lage aufbringen, ist ein hohes Gut. Wir sind bemüht, sofort wenn verwertbare Informationen und Regelungen veröffentlicht werden, diese in die Tat umzusetzen. Das beansprucht dann eine professionelle Genauigkeit, für die es wiederum etwas Zeit braucht.

Zur Zeit liegen die Entscheidungen der Landkreise und kreisfreien Städte noch nicht vor, wir rechnen im Laufe des Tages damit und werden Sie aktuell informieren.

In der Anlage finden Sie die Pressemitteilung des Ministerium für Bildung, Jugend und Sport.

 

Dienstag, 19. Mai 2020

Spendenpakete für das Familienhaus

Über 15 Geschenkpakete dürfen sich Kinder des AWO-Familienhauses freuen. Die beiden Potsdamer Abgeordneten Isabelle Vandré (MdL) und Norbert Müller (MdB) spendeten innerhalb der Corona-Pandemie schon zweiten Mal Geschenke für Kinder. Die Inhalte der Pakete kauften sie allesamt bei Potsdamer Läden ein.
Wir sagen "Danke" im Namen der Kinder.

Chancenlose Kinder? – gutes Aufwachsen trotz Überschuldung

„Weitreichende Reformen, um Kindern aus überschuldeten Haushalten gute Startbedingungen für die Zukunft zu ermöglichen“, fordert Aline Liebenow, Leiterin der Beratungsstelle für Überschuldete in Trägerschaft des AWO Bezirksverband Potsdam e.V.. „Kinder haben ein Recht auf eine von Schuldenproblemen unbelastete Kindheit und Jugend“, sagt Liebenow anlässlich der Aktionswoche Schuldnerberatung vom 25. bis 29.05.2020.

Unter dem Motto „Chancenlose Kinder? – Gutes Aufwachsen trotz Überschuldung!“ stellt die bundesweite Aktionswoche Schuldnerberatung der Wohlfahrts- und Fachverbände Kinderrechte in den Mittelpunkt. In der aktuellen Corona-Krise ist diese Thematik aktueller denn je.

Die Corona-Krise, so fürchtet die Leiterin der Schuldnerberatung, hat die Lage in den Familien zum Teil noch verschärft. Besonders hart treffe es Familien dann, wenn weitere Probleme ihr Leben belasten -  Kinder leiden in der jetzigen Situation doppelt. Kinder können es nicht einordnen, wenn ihre Eltern viel öfter gereizt sind, weil nicht genug Geld da ist. Sie sind Zeugen bei den häufigen Streitigkeiten und fragen sich nicht selten, ob sie selbst schuld daran sind. Und Geld für ihre Bedürfnisse ist meistens nicht da. Für Alleinerziehende ist die Situation oft noch schwieriger zu bewältigen.

Um Kindern und Jugendlichen zu ihrem Recht zu verhelfen und ihnen gute Startbedingungen für die Zukunft zu schaffen, bedarf es deshalb deutlicher Reformen im Bereich der sozialen Hilfen. Wenn auch das „Starke-Familien-Gesetz“ ein Anfang ist, um Familien mit niedrigem Einkommen zu unterstützen, ist ein bedarfsgerechter Ausbau familien- und sozialpolitischer Leistungen wie den Mindestunterhalt, den Regelsatz für Kinder und Jugendliche in Grundsicherung und der Sozialhilfe nötig, so die Schuldnerberaterin. Darüber hinaus müsse die Einführung einer eigenständigen Kindergrundsicherung umgesetzt werden.

Persönliche Familienberatung wieder möglich

„Wir können Eltern und Kinder wieder in unseren Räumen empfangen“, freut sich Petra Heinze, die Leiterin der AWO Erziehungs- und Familienberatungsstelle im Havelland. Nach acht Wochen Telefon- und Onlineberatung aufgrund der Corona-Krise ist es nun wieder möglich, vor Ort in der Beratungsstelle Gespräche zu Erziehungs- und Familienthemen zu führen.
Selbstverständlich gelten weiterhin die Regeln aus der Covid-19-Eindämmungsverordnung. Als Sicherheitsmaßnahme finden deshalb die Beratungen nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung statt, so dass Schutzabstände und Hygienemaßnahmen gewährleistet werden können.
Sollten sich die Ratsuchenden jedoch krank fühlen, werden sie gebeten, einen bereits vereinbarten Termin abzusagen.

Montag, 18. Mai 2020

#AugenAufFamilie für schwierige Lage von Eltern und Kindern!

Den Eltern reicht’s. Unter dem Hashtag #AugenAufFamilie richtet der Kita-Elternbeirat der Landeshauptstadt Potsdam den Fokus auf die schwierige Lage von Eltern und Kindern in der aktuellen Corona-Situation. Mütter und Väter, die seit Wochen Kinderbetreuung, Schulersatz und  Von-zu-Hause-aus-Arbeiten  unter einen Hut bringen müssen, verlässt die Geduld. Während die Wirtschaft immer weiter aus dem Lockdown hochfahre, gebe es für Familien keine Aussicht auf Lockerung.

Dass Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach von dieser Zeit als „um 14 tage verlängerte Sommerferien“ spricht, in denen Eltern ihre Kinder kennenlernen könnten, hat den Landeselternbeirat für Kindertagesbetreuung im Land Brandenburg auf den Plan gerufen. In einem offenen Brief hat die Elternvertretung jetzt den Minister eingeladen, um mit ihm „den Unterschied zwischen zwei, drei Wochen Familienurlaub und vierzehn und mehr Wochen Kinderbetreuung nebst Home-Schooling und Home Office auf häufig engstem Raum zu erörtern.“

Was uns als AWO Bezirksverband Potsdam e.V. umtreibt, geht noch weiter. Wir erleben die Corona-Krise vor allem als eine Zeit, die insbesondere die Frauen in hohem Maße belastet und sie zurück zu Heim und Herd drängt. Immer wieder werden Lösungen für die Kinderbetreuung von Seiten des Brandenburgischen Bildungsministeriums in Aussicht gestellt. Die bisher getroffenen Regelungen sind unseres Erachtens nach gedankenlos. Sie werfen mehr Fragen auf als sie Antworten geben. Wir fragen uns:

  • Wie sollen Arbeitgeber mit der Situation umgehen?
  • Wer bezahlt Frauen, wenn sie wegen der Kinder zu Hause bleiben?
  • Wer erhebt, wie viele Frauen auf Grund dieser Situation gekündigt werden?
  • Wie viele Frauen müssen sich jetzt selbst ausbeuten mit 20-Stunden-Tagen?
  • Sollen Frauen zurück zu Heim und Herd?

Marie Juchacz, Gründerin der Arbeiterwohlfahrt, hat  vor 100 Jahren für Frauenrechte gekämpft. Sie selbst war alleinerziehend und berufstätig und setzte sich für die Gleichstellung von Frauen ein. Marie Juchacz  war bewegt und berührt von den schwierigen Lebenslagen von Frauen und Müttern.

„Mir geht so vieles durch den Kopf und durchs Herz.“

Das galt  damals und muss uns auch heute bewegen.

Facebookseite des Landeselternbeirats Facebookseite des Landeselternbeirats

Nak zum Sozialschutz-Paket II: Die Ärmsten nicht vergessen!

Am vergangenen Freitag wurde das Sozialschutz-Paket II im Bundesrat verabschiedet. Gerwin Stöcken, Sprecher der Nationalen Armutskonferenz kommentiert:

„Das Sozialschutz-Paket II enthält wichtige Maßnahmen wie die schrittweise Erhöhung des Kurzarbeitergeldes oder die Verlängerung des Arbeitslosengeldes I, um die Situation vieler Menschen zu verbessern, deren wirtschaftliche und soziale Existenz durch die Corona-Pandemie erschüttert wurde. Aus Sicht der Nationalen Armutskonferenz sehen wir jedoch die Regelung zur Mittagsverpflegung für bedürftige Kinder und Jugendliche kritisch. Durch die Schließung von Schulen und KiTas fällt das gemeinsame Mittagessen weg, was im Gesetz durch eine Belieferung oder Abholung mit einem zubereiteten Mittagessen kompensiert werden soll. Wir warnen eindringlich vor dem stigmatisierenden Effekt, wenn die ganze Nachbarschaft Zeuge der Belieferung wird. Statt dieser zudem sehr bürokratisch und logistisch komplizierten Lösung sollte die Möglichkeit geschaffen werden, die Aufwendungen als Geldleistungen direkt an die Familien auszuzahlen.

Zudem möchte ich auf die allgemeine Situation von Menschen mit Armutserfahrung aufmerksam machen. Viele arme Menschen trifft die Pandemie in gesundheitlicher und sozialer Hinsicht besonders hart. Wir brauchen daher dringend weitergehende Maßnahmen im Bereich der Grundsicherung, damit sich die Situation der Ärmsten nicht weiter verschärft. Bei aller Befürwortung von Maßnahmen, die im Moment verhindern, dass noch mehr Armut entsteht, dürfen wir auch diejenigen nicht aus Blick verlieren, die in verfestigter Armut leben.“

 
 

Bundesweite Informationsseiten

Das Robert-Koch-Institut gibt auf seiner Webseite täglich Informationen zur Entwicklung der Pandemie.

Informationen des RKI zum Corona-Virus
 

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt auf ihrer Seite aktuelle Informationen zum Infektionsschutz zur Verfügung.

Informationen zum Infektionsschutz
 

Informationen des Bundesgesundheitsministeriums

Zusammen gegen Corona
 
 
 

Unterstützungsangebote des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V.

 

Die Online-Beratung (Suchtberatung / Schuldnerberatung) des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V.

Online-Beratung
 

Maßnahmen und Informationen von der Beratungsstelle für Überschuldete.

Informationen von der Beratungsstelle für Überschuldete
 
 
 

Tipps für Kids

Ein paar Tipps für Kinder findet Ihr hier

Hilfeangebote und Tipps
 

Kreativwettbwerb "Fantasie in 4 Wänden"

Informationen und Ausschreibung zum Wettbewerb
 
Galerie mit den Einreichungen
 

"Tanz dich durch Corona" - Die Tanzakademie Erxleben bietet Online-Kurse an

Online-Angebote der Tanzakademie Erxleben
 
 
 

Unterstützungsangebote des Landes Brandenburg

Soforthilfeprogramm der Landesregierung für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler im Land Brandenburg.

Sonderseite der ILB zu Unterstützungsangeboten
 
 

80 Tablets geschenkt

Zur Weitergabe an Schülerinnen und Schüler hat heute die Mittelbrandenburgische Sparkasse (MBS) dem Büro Kindermut vom AWO Bezirksverband Potsdam e.V. 80 Tablets geschenkt. Die gebrauchten Geräte werden zunächst von einem Ehrenamtlichen aufgearbeitet und dann an Schulsozialarbeiter*innen weitergegeben. Diese übernehmen wiederum die Verteilung an Kinder und Jugendliche, die sich ein Tablet oder ähnliches nicht leisten können.

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Anett Peach von der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam übergibt der Leiterin des AWO Büro KinderMut ein Tablet. Vor den beiden Frauen stehen mehrere Stapel Kartons, in denen sich die gespendeten Geräte befinden.
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