Beschäftigung für Zuhause

Büro KINDER(ar)MUT verteilt Überraschungs-Tüten an Kita-Kinder

Lockdown, eingeschränkter Regelbetrieb und mögliche Quarantäne stellt weiterhin für viele Familien den Alltag auf den Kopf. Unser Büro KINDER(ar)MUT kann jetzt für etwas Abwechslung sorgen, wenn Kinder daheim bleiben müssen. Möglich wurde dies durch eine Förderung des Deutschen Kinderhilfswerk e.V..

Wenn Kitas nicht im Regelbetrieb laufen können oder einzelne Gruppen vorsorglich in Quarantäne gehen müssen, heißt es für die Familien, die Kinder (erneut) eine Zeit lang zuhause zu beschäftigen. Dank einer Förderung des Deutschen Kinderhilfswerk e.V. kann unser Büro KINDER(ar)MUT jetzt für etwas Abwechslung sorgen und Tüten mit altersgerechtem Spiel- und Beschäftigungsmaterial verteilen. Die ersten gepackten Tüten wurden bereits ausgegeben und kommen nun zuhause zum kreativen Einsatz - damit die Zeit in den eigenen vier Wänden fantasievoll genutzt werden kann.

Übrigens: Die 2. Auflage unseres Kreativ-Wettbewerbs „Fantasie in 4 Wänden“ läuft noch bis zum 15. März. Wir suchen Kostümdesigns für Tänzerinnen und Tänzer. Teilnehmen können alle im Alter von 1 bis 120 Jahren. Wir freuen uns über jede Einsendung.

Hier geht es zum Kreativ-Wettbewerb

Corona LIVE-TICKER

Freitag, 12. März 2021

Beschäftigung für Zuhause

Büro KINDER(ar)MUT verteilt Überraschungs-Tüten an Kita-Kinder

Lockdown, eingeschränkter Regelbetrieb und mögliche Quarantäne stellt weiterhin für viele Familien den Alltag auf den Kopf. Unser Büro KINDER(ar)MUT kann jetzt für etwas Abwechslung sorgen, wenn Kinder daheim bleiben müssen. Möglich wurde dies durch eine Förderung des Deutschen Kinderhilfswerk e.V..

Wenn Kitas nicht im Regelbetrieb laufen können oder einzelne Gruppen vorsorglich in Quarantäne gehen müssen, heißt es für die Familien, die Kinder (erneut) eine Zeit lang zuhause zu beschäftigen. Dank einer Förderung des Deutschen Kinderhilfswerk e.V. kann unser Büro KINDER(ar)MUT jetzt für etwas Abwechslung sorgen und Tüten mit altersgerechtem Spiel- und Beschäftigungsmaterial verteilen. Die ersten gepackten Tüten wurden bereits ausgegeben und kommen nun zuhause zum kreativen Einsatz - damit die Zeit in den eigenen vier Wänden fantasievoll genutzt werden kann.

Übrigens: Die 2. Auflage unseres Kreativ-Wettbewerbs „Fantasie in 4 Wänden“ läuft noch bis zum 15. März. Wir suchen Kostümdesigns für Tänzerinnen und Tänzer. Teilnehmen können alle im Alter von 1 bis 120 Jahren. Wir freuen uns über jede Einsendung.

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Dienstag, 09. März 2021

Eltern müssen im März für Hort-Betreuung Beiträge leisten

Eltern von Kindern, die in Horten betreut werden, müssen auch im März die Beiträge leisten. Dies sehen die Regelungen aufgrund der aktuellen 7. Corona-Eindämmungsverordnung für das Land Brandenburg vor. Hintergrund ist ein Appel des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport,, die Kita-Kinder möglichst nicht in die Einrichtungen zu bringen. Dieser Appell richtet sich aber nicht an Hort-Kinder.

 

Die Horte sind bis zum 28.03.2021 weiterhin teilweise geschlossen. Für Hort-Kinder mit einem Notbetreuungsanspruch wird der Elternbeitrag mit 100 Prozent wie bisher auch erhoben. Gibt es keinen Notbetreuungsanspruch, dürfen die Kinder die Horte nur an den Tagen besuchen, an denen Präsenzunterricht stattfindet – also zu 50 Prozent der vereinbarten Betreuungsleistung. Deshalb werden für diese Kinder auch nur 50 Prozent des Elternbeitrages im März erhoben.

Der Einzug der Elternbeiträge für den Monat März wird zum 22.03.2021 erfolgen.

Sobald sich weitere Änderungen ergeben, werden wir an dieser Stelle informieren.

Montag, 08. März 2021

Neue Corona-Regeln: Kinder dürfen wieder Fußball kicken

Seit heute gelten in Brandenburg die neuen Regeln zur Eindämmung des Corona-Virus. Baumärkte dürfen öffnen, Geschäfte zumindest bei vorheriger Terminvereinbarung ebenfalls. Ansonsten bleiben Hotels, die Gastronomie, Theater und Kinos weiterhin geschlossen. Eine Lockerung der bestehenden Regelungen ist aber öffentlich kaum diskutiert worden – dabei ist sie uns besonders wichtig: Kinder können wieder zusammen Sport machen.

Der aktuellen Corona-Eindämmungsverordnung zufolge dürfen grundsätzlich „dokumentierte Gruppen mit bis zu 10 Teilnehmer*innen im Außenbereich kontaktfreien Sport betreiben. Umkleide- und Sanitärräume dürfen nicht genutzt werden. Handelt es sich dagegen um Kinder unter 14 Jahren, dürfen diese in Gruppen von bis zu 20 Personen (Betreuer/Trainer zählen nicht mit) gemeinsam auf den Platz - allerdings auch nur draußen. Dafür gibt es keine Beschränkung auf kontaktfreien Sport. Auch die Umkleide- und Sanitärräume dürfen genutzt werden. Selbst mehrere Gruppen gleichzeitig auf einer Sportanlage sind erlaubt, wenn mindestens 800 Quadratmeter pro Gruppe zur Verfügung stehen.

Das bedeutet, dass sich Kinder und Jugendliche endlich wieder auf dem Bolzplatz zum Fußball spielen treffen oder anderen Sportarten nachgehen können. Die vergangenen Monate waren gerade für Kinder besonders schwer, da sie zu Hause lernen mussten und kein Trainingsbetrieb stattfand. Mehrere Studien hatten im Februar vor den Folgen gewarnt. So ergab eine Untersuchung, dass fast jedes dritte Kind in der Corona-Pandemie psychische Auffälligkeiten zeigt. Dazu zählen unter anderem Sorgen und Ängste, aber auch Symptome einer Depression und psychosomatische Folgen des Lockdowns.

Besonders für Kinder und Jugendliche aus armen Familien ist es wichtig, mit Gleichaltrigen zusammenzukommen und einmal gemeinsam „Dampf abzulassen“, etwa beim Fußball spielen. Gleiches gilt für Geflüchtete. Wohlfahrtsverbände fordern seit längerem, dass diese Kinder stärker unterstützt werden müssen. Konzepte dazu liegen vor. Wir beraten gern.

Siebte SARS-CoV-2 Eindämmungsverordnung

Mittwoch, 03. März 2021

AWO-Einrichtungen unterstützen weiter in Notlagen

Vor allem Kinder und Jugendliche sind durch den seit mehr als zwei Monaten andauernden Lockdown schwer belastet. Die Einrichtungen des AWO Bezirksverband Potsdam e.V. haben daher im Dezember 2020 die Corona-Nothilfe wieder ins Leben gerufen, durch die Menschen in Not schnell Unterstützung erhalten können. Gerade in den vergangenen Wochen haben die Anfragen deutlich zugenommen. Die Belastungen durch die Kontaktverbote und bis vor kurzem andauernden Schulschließungen nehmen zu.

Unter anderem bietet das Mehrgenerationenhaus Brück Hilfe für Kinder und Jugendliche, die beispielsweise Hausaufgabenunterstützung oder einen Computer-Arbeitsplatz und eine Möglichkeit zum Ausdrucken von Dokumenten brauchen - oder telefonische Hilfe und einen „Kummer-Kasten“ über den Instagram-Account mgh_jugendtreff_crew. Aber auch andere Hilfesuchende können telefonisch, per E-Mail oder über den echten Briefkasten ihre Notlage schildern. Näheres dazu und die Kontaktmöglichkeiten sowie die wichtigen bundesweit geschalteten Nottelefon-Nummern und einen Verweis auf das Hilfenetzwerk der Kinder- und Jugendarbeit in der Region gibt es auf dem Flyer weiter unten.

Eine Telefonhilfe hat auch der AWO Ortsverein Teltow eingerichtet. In der Zeit von Montag bis Freitag 15:00 bis 20:00 Uhr ist der Anschluss Tel.: 03328 3369032 mit Ehrenamtlichen besetzt. Das mit Mitteln der Aktion Mensch geförderte Projekt will Menschen helfen, die sich aktuell durch die Corona-bedingten Maßnahmen isoliert fühlen, die Angst haben oder bei denen Konflikte in der Familie entstehen. Die Telefonhilfe bietet jemanden, der zuhört oder weiterführende Hilfsangebote vermittelt - auf Wunsch auch anonym.

Weitere 16 Einrichtungen des AWO Bezirksverbandes beteiligen sich seit Dezember an der Corona-Nothilfe. Wer Unterstützung beim Einkauf braucht, einsam ist oder andere Hilfe benötigt, findet Ansprechpartner*innen über Aufkleber, die an den Eingängen unserer Einrichtungen angebracht sind. Mehr dazu auf unserer Internetseite.

Corona-Nothilfe

Dienstag, 02. März 2021

Keine Meinung – eine Ideologie

Internationale Wochen gegen Rassismus ab 15. März

Die Corona-Pandemie ist für unsere offene, demokratische und humanistische Gesellschaft eine große Belastungsprobe. Sie lässt sich nur mit Zusammenhalt und Solidarität überwinden. Für die Arbeiterwohlfahrt ist antirassistisches Handeln mehr als eine „innere Mission“. Sie ist ein Qualitätsmerkmal unserer Arbeit. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 15. bis 28. März 2021 nehmen wir zum Anlass, um das Thema in den Fokus zu rücken, den eigenen Blick zu schärfen und gemeinsam ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen.

Rassismus ist keine Meinung, keine Modeerscheinung oder Kavaliersdelikt. Rassismus ist eine Ideologie, die Menschen wegen ihrer ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität in unterschiedliche Kategorien einteilt und diskriminiert.

Lust mitzumachen? Am 15. März laden wir ein zu einem digitalen Impulsvortrag zum Thema „Rassismus und Vorurteilskriminalität in Deutschland“ mit der Politologin und Rechtsextremismusforscherin Dr. Britta Schellenberg (Centrum für angewandte Politikforschung (CAP) an der Ludwig-Maximilians-Universität München). Eine Anmeldung für die kostenlose und öffentliche Veranstaltung istüber unsere Internetseite möglich.

Eine weitere Möglichkeit wäre es, über den eigenen Social-Media-Account passende Bilder zu posten und die Hashtags #awogegenrassismus, #echtawo, #mutig und #awopotsdam zu verwenden. Außerdem könnte das Facebook-Profilbild während der Wochen gegen Rassismus mit einem Rahmen „verziert“ werden. Die Rahmen lassen sich im persönlichen Profil unter den Facebook-Einstellungen suchen und einfügen. Einfach im Suchfeld die Schlagwörter AWO gegen Rassismus eingeben und los geht´s. Wir freuen uns!

Digitaler Impulsvortrag Rassismus und Vorurteilskriminalität in Deutschland

Freitag, 19. Februar 2021

Ablenkung mit Tanz-Einlage

Ballett-Schüler*innen besuchten Seniorenzentren in Trebbin und Wittstock

Die Abwechslung kam gut an – vor allem bei den Bewohnerinnen in unseren AWO-Seniorenzentren in Wittstock und Trebbin. Ballettschüler*innen der Tanzakademie Erxleben besuchten in den vergangenen Tagen die Einrichtungen „Wiesengrund“ und „An der Dosse“.

Sie zeigten ihr Können, natürlich im Freien und mit dem nötigen Abstand. Viele Bewohner*innen standen auf den Balkonen oder setzten sich in den Wintergarten und verfolgten die Tanzeinlage.

Wir hoffen alle, dass Kulturveranstaltungen spätestens in den Sommermonaten wieder möglich sind. Auch in den kommenden Wochen werden die kurzen Aktionen vor Kitas und Seniorenzentren weitergehen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und danken der Tanzakademie Erxleben sehr für das große Engagement.

Donnerstag, 18. Februar 2021

Gerichtsurteil: Anspruch auf FFP2-Masken bei HartzIV

Zum Schutz vor dem Corona-Virus sind FFP2-Masken mittlerweile unverzichtbar. Allerdings sind die Masken relativ teuer. Bislang fehlte eine Regelung für Menschen, die HartzIV beziehen, die diese die Mehrausgaben nicht übernehmen können. Jetzt hat das Sozialgericht in Karlsruhe entschieden, dass SGBII-Empfänger einen Anspruch auf 20 FFP2-Masken wöchentlich haben. Das Urteil ist rechtskräftig.

Wir begrüßen diese wichtige Entscheidung. Die Jobcenter können die Masken als Sachleistung verschicken oder den Betrag in Höhe von 129,00 Euro zusätzlich zum Regelsatz vergüten. Wichtig ist in jedem Fall, dass Betroffene einen Eilantrag stellen, in dem sie auf ihr Grundrecht an sozialer Teilhabe verweisen. „Wenn das ohnehin knappe finanzielle Polster des Existenzminimums für Masken zum Schutz vor einer Infektion mit dem Corona-Virus Covid19 ausgegeben wird, bleibt kaum noch etwas übrig für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben“, sagte Aline Liebenow, Leiterin der Beratungsstelle für Überschuldung (BfÜ) des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V..

Hier ein Beispiel für eine Formulierung:
„Hiermit beantrage ich die Gewährung eines im Epidemie-bedingten Einzelfall unabweisbaren Hygienebedarfs an FFP2-Masken bis zum Sommeranfang am 21.06.2021 und verweise auf das Urteil des Sozialgerichtes Karlsruhe (SG Karlsruhe, 11.02.2021 - Az: S 12 AS 213/21 ER). Auch mir sollte die Teilnahme am Gemeinschaftsleben in einer dem sozialen Existenzminimum entsprechenden Art und Weise gewährt werden.“

Im Folgenden noch ein kurzer Auszug aus der Pressemitteilung des Sozialgerichtes Karlsruhe:

„Die Anerkennung individueller Mehrbedarfe an FFP2-Masken diene nicht nur der Befriedigung privater Bedürfnisse. Sie bezwecke den Infektionsschutz der Allgemeinheit vor einer weiteren Verbreitung des Virus. Zur effektiven Abwehr dieser gesteigerten Ansteckungsgefahr müsse die Mehrbedarfsgewährung wöchentlich 20 FFP2-Masken umfassen. Dem Infektionsschutz werde ein Bärendienst erwiesen, falls nicht mindestens täglich eine neue Maske sowie durchschnittlich ca. zwei weitere neue Ersatz-FFP2-Masken bereitgestellt würden. Es sei davon auszugehen, dass wenige Personen bereit und fähig seien, fortlaufend zuverlässig die sehr hohen Sorgfaltsanforderungen an die private Wiederverwendung von FFP2-Masken zu erfüllen.“

Pressemitteilung des Sozialgerichtes Karlsruhe vom 12.02.2021
 
 

Wir sind für Sie da
Corona-Nothilfe wieder aktiviert

Weitere Informationen
 
 
 

Bundesweite Informationsseiten

Das Robert-Koch-Institut gibt auf seiner Webseite täglich Informationen zur Entwicklung der Pandemie.

Informationen des RKI zum Corona-Virus
 

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt auf ihrer Seite aktuelle Informationen zum Infektionsschutz zur Verfügung.

Informationen zum Infektionsschutz
 

Informationen des Bundesgesundheitsministeriums

Zusammen gegen Corona
 
 
 

Unterstützungsangebote des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V.

 

Die Online-Beratung (Suchtberatung / Schuldnerberatung) des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V.

Online-Beratung
 

Maßnahmen und Informationen von der Beratungsstelle für Überschuldete.

Informationen von der Beratungsstelle für Überschuldete
 
 
 

Tipps für Kids

Ein paar Tipps für Kinder findet Ihr hier

Hilfeangebote und Tipps
 

Kreativwettbwerb "Fantasie in 4 Wänden"

Informationen und Ausschreibung zum Wettbewerb
 
Galerie mit den Einreichungen
 

"Tanz dich durch Corona" - Die Tanzakademie Erxleben bietet Online-Kurse an

Online-Angebote der Tanzakademie Erxleben
 
 
 

Unterstützungsangebote des Landes Brandenburg

Soforthilfeprogramm der Landesregierung für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler im Land Brandenburg.

Sonderseite der ILB zu Unterstützungsangeboten
 
 

Kommunen und Kreise retten Schulgesundheitsfachkräfte

Die Brandenburger Landesregierung aus SPD, CDU und Grünen will das erfolgreiche Modellprojekt Schulgesundheitsfachkräfte zum Jahresende beenden. Die benötigten finanziellen Mittel sind bislang nicht im Haushaltsentwurf 2022 vorgesehen. Doch viele der bisherigen Modellregionen und Kommunen werden jetzt aktiv und übernehmen Verantwortung für die Kinder und Jugendlichen.

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