Unterhaltung im Doppelpack

Nach dem heutigen "stillen" Feiertag geht unser Straßen- und Hoftheater am morgigen Samstag mit Musik und Lachen weiter. Dann sogar in Doppelbespielung mit Tänzer*innen der Tanzakademie Marita Erxleben UND den Klinikclowns vom Potsdamer Verein Lachen hilft e.V..

Auf diese Weise kommen gleich mehrere Kinder und Familien in den Genuss einer kleinen Showeinlage direkt vor ihrem Balkon.
Also Ohren, Augen und Fenster aufgesperrt, wenn Ihr in folgenden Straßen wohnt:

In Potsdam-West
- Schillerplatz
In der Waldstadt
- Zum Jagenstein
- Saarmunder Straße
- Zum Teufelssee/Liefelds Grund

Seid weiterhin vorsichtig, haltet Abstand und schickt uns ein Lächeln oder noch besser Luftküsse...


Corona LIVE-TICKER

Dienstag, 28. April 2020

Danke an die Menschen, die wir manchmal nicht sehen

In allen unseren Einrichtungen, - wie Seniorenzentren, Kindertagesstätten, Betreuungseinrichtungen, Obdachlosen- und Asylunterkünfte – arbeiten Menschen auf einem hohen professionellen Niveau für und mit unseren Klient*innen, Kindern, Kunden und Angehörigen. Gerade jetzt in der Zeit, wo die sozialen Berufe plötzlich systemrelevant sind und über Prämien z.B. für Pflegekräften diskutiert  wird, wird aber eine Berufsgruppe nicht wahrgenommen. Eigentlich werden sie auch sonst kaum wahrgenommen: Die Reinigungskräfte.

„Keiner sagt Danke, keiner sieht uns, egal, ob Krankenhausmitarbeiterinnen, Patienten oder Angehörige. Es kommt mir so vor, als ob die Leute erst auf uns achten würden, wenn wir nicht mehr da wären. Man muss sich mal vorstellen, wie ein Krankenhaus ohne Reinigungskräfte aussähe! Trotzdem sind wir diejenigen, die immer nur stören.“

sagt Clea Timmert, 38 Jahre (Name geändert), Reinigungskraft in einem Beitrag für Zeit Online.

Artikel bei Zeit-Online: "Keiner sagt Danke, keiner sieht uns"
 

In diesen Zeiten mit  hohen Ansprüchen an Hygiene, Infektionsschutz und Sauberkeit sind sie ebenfalls einem hohen Risiko ausgesetzt, sich am Corona-Virus anzustecken. Sie müssen flexibel, schnell und professionell arbeiten, damit „ihre Einrichtung“ weiter funktioniert und werden bei ihrer Arbeit leider oft nicht ausreichend wahrgenommen.

Wir möchten Euch hier danken: die Mitarbeiter*innen unserer AWO Potsdam Socialmanagement GmbH und die bei der AWO Seniorenzentren Brandenburg gGmbH direkt angestellten Reinigungskräfte leisten – nicht nur in dieser Zeit – außergewöhnlich viel.
Wir sehen Euch! Jeden Tag an jedem Ort unseres Verbandes.

Ab Mai Kita-Gebühren für Notbetreuung

Für Kinder in der Notbetreuung werden ab Mai wieder Kita-Gebühren erhoben. Dies kündigt jetzt die Landeshauptstadt Potsdam in einem Brief an die Eltern an. In der Anfangszeit der Corona-Krise und der kurzfristig erfolgten Schließung der Kindertagesbetreuungsangebote Mitte März hatte sich Potsdam an der Landesentscheidung orientiert und für einen Monat gänzlich auf Kita-Gebühren verzichtet. Das galt auch für die Notbetreuung der Kinder von Eltern in so genannrten systemrelevanten Berufen.

Vom gestrigen Montag an wurde jetzt bundesweit die Notfallbetreuung in Kindertagesstätten und Horten ausgeweitet. Demnach gilt ab sofort die Ein-Eltern-Regel, nach der es für den Anspruch auf einen Notbetreuungsplatz eines Kindes ausreiche, wenn ein Elternteil in der "kritischen Infrastruktur" beschäftigt sei. Auch berufstätige Alleinerziehende fallen unter diese Regelung und haben jetzt einen Betreuungsanspruch. Allgemein bleibt die Grundvoraussetzung für einen Platz in der Not-Kita, dass Eltern die Betreuung ihrer Kinder nicht selbst organisieren können.

Montag, 27. April 2020

Beratung durch Plexiglas

Not macht bekanntermaßen erfinderisch. Ein Ergebnis dieses Erfindergeistes steht jetzt in der AWO Migrationsberatungsstelle (MBE) für erwachsene Zuwanderer im Havelland. Es ist eine in ein Holzgestell eingeklemmte Plexiglasscheibe, die als Spuckschutz zwischen Ratsuchenden und Ratgebenden aufgestellt wird. Ein Teil der Unterstützung, die die Einrichtung bietet, ist nämlich die Hilfe beim Ausfüllen oder Beantworten von Behördenschreiben. Das musste nun einige Wochen durch die Corona-bedingte Schließung der Beratungsstelle und Umstellung auf telefonische oder E-Mail-Beratung entfallen. Da der Holzrahmen aber unten einen Spalt freigibt, können hier die betreffenden Papiere durchgeschoben werden. Selbstverständlich gelten im so geführten Beratungsgespräch auch alle anderen Hygienevorschriften wie das Masketragen und das Händewaschen und Desinfizieren nach jeder Beratung.

Enkelbesuch via Videokonferenz

Die Bewohnerinnen und Bewohner der AWO Seniorenzentren Brandenburg gGmbH können jetzt zumindest per Videokonferenz Besuch von ihrer Familie oder auch Freunden bekommen. Das macht ein Sponsoring der Deutschen Telekom möglich. Das Kommunikationsunternehmen hat jeder unserer elf stationären Einrichtungen drei Smartphones inklusive Datenkarte spendiert. Und was besonders toll ist: Auch nach der Corona-Krise und den damit verbundenen Kontakteinschränkungen dürfen die Seniorenheime die Geräte behalten.

Insbesondere in der Altenpflege herrschen derzeit sehr strikte Eindämmungsverordnungen. Schon seit Wochen dürfen die alten Menschen keinen Besuch mehr bekommen und auch selbst das Haus nicht verlassen. Die Pflegekräfte tun ihr Bestes, um diese schwierige Situation zu meistern und die Bewohner*innen aufzumuntern. Trotzdem nehmen die Bewohnerinnen und Bewohner jetzt die Stille wahr, die sonst durch regen Besucherverkehr und Kinderlachen übertönt wird. Der persönliche Kontakt und Austausch mit den Kindern und Enkeln ist Lebensfreude und kommt jetzt dank Telekom-Spende zumindest per Videobotschaft wieder ins Seniorenzentrum.

Eltern-Kind-Zentrum jetzt auch Nähstube

Ab sofort stellt auch das Eltern-Kind-Zentrum (EKiZ) Am Stern auf dem Campus in der Röhrenstraße 6 zwei Nähplätze zur Eigenproduktion von Masken zur Verfügung. Material, Anleitungen und Desinfektionsmittel sind vor Ort. Wer dort nähen möchte, kann sich in eine Doodle-Liste eintragen. Das EKiZ ist neben dem Projekthaus und dem Kulturhaus in Babelsberg jetzt die dritte öffentliche Möglichkeit, selbst einen Nase-Mund-Schutz zu schneidern. Mit der heute in Kraft getretenen landesweiten Mundschutzpflicht im öffentlichem Raum wie Bus und Bahn oder beim Einkaufen wächst der Bedarf. Wir hatten deshalb schon früh Nähstuben eingerichtet und Ehrenamtliche zum Nähen aufgefordert und konnten bis jetzt schon hunderte Mund-Nase-Bedeckungen an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen und Klienten verteilen.

Das Eltern-Kind-Zentrum ist eigentlich eine Begegnungsstätte für die ganze Familie. Hier finden normalerweise Familien Kontaktmöglichkeiten, unterstützende und entlastende Angebote zur Gestaltung des Familienalltags (z.B. Familiencafé, Tauschbörse, Eltern-Kind-Gruppe) und auch Beratung und Weitervermittlung. Jetzt in der Corona-Zeit sind die Mitarbeiterinnen von Montag bis Freitag von 9:00 bis 15:00 Uhr telefonisch unter 0331 6008773 oder per E-Mail an: ekiz@awo-potsdam.de für Fragen, Sorgen und Beratungsbedarf der Familien erreichbar. Das EKiZ gibt Kinderkleidung aus der Tauschbörse sowie Bastelmaterial an die Familien - unter strenger Beachtung der Schutzmaßnahmen- und nach Voranmeldung heraus. Außerdem befindet sich auch ein Nothilfe-Briefkasten vor dem EKiZ, der alle 90 min geleert wird.

Freitag, 24. April 2020

Schule im Homeoffice: Ausdruck-Service für Hausaufgaben

Für die meisten Schülerinnen und Schüler wurden die Corona-Ferien verlängert und das heißt, Schule findet weiterhin zu Hause statt. Damit die Kinder und Jugendlichen das Lernen nicht verlernen und sich Stoff selbst erarbeiten können, gibt es jede Menge Aufgaben, die im "Homeoffice" erledigt werden müssen. Die Lehrkräfte verschicken die Arbeitsblätter vielfach per E-Mail zum Ausdrucken, dabei kann längst nicht jedes Kind auf einen Computer oder Drucker zugreifen. Darum bietet das AWO-Büro KinderMut einen Druckservice an.
Wie der funktioniert, findet Ihr im unten angefügten Link.

Außerdem haben wir gerade ein paar Laptops geschenkt bekommen, die wir gerne an Familien mit Kindern weitergeben, die dringend Technik brauchen, um Hausaufgaben am PC bearbeiten zu können. Und wenn Ihr nach ganz viel Schule noch Zeit und Lust habt, freuen wir uns über einen Beitrag zum Kreativwettbewerb #fantasiein4waenden.

Zusammenhalt ist unsere Stärke

Die restriktiven Verordnungen zur Eindämmung des Covid-19-Virus setzen die alltäglichen Umgangsformen in der sozialen und auch sonstigen Verbandsarbeit außer Kraft. Das verlangt von jedem einzelnen Disziplin und große Bereitschaft  zur Umstellung auf neue  Arbeitswege. Darum an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die von zu Hause aus mithelfen, den Betrieb im AWO Bezirksverband Potsdam e.V. krisensicher zu machen. Dieser Dank geht insbesondere an die Mitarbeiter*innen der Geschäftsstellen.

Weil viele Einrichtungen zurzeit geschlossen sind, sind auch die ehrenamtlichen Einsätze dort weitestgehend zum Erliegen gekommen. Einige unserer Ehrenamtlichen waren gleich bereit, sich in die Corona-Nothilfe (z.B. in unseren Nähstuben beim Masken-Nähen) eintakten zu lassen, andere warten geduldig auf eine Rückkehr in ihre Tätigkeit. Zu allen hält die AWO-Ehrenamtsagentur Kontakt, auch um sicherzustellen, dass es allen gut geht. Gleiches gilt für unsere rund 3000 Mitglieder in den Kreisverbänden und Ortsvereinen, die untereinander gut vernetzt sind und sich im Bedarfsfall auch helfen. Wir halten zusammen.

Kindergrundsicherung statt 150 € Almosen

„Die 150 €, die der Koalitionsausschuss 'bedürftigen Kindern' als Zuschuss für ein digitales Endgerät verspricht, offenbart wie die Bundesregierung auch außerhalb der Corona-Krise mit armen Familien umgeht“, sagt Angela Schweers, Vorstandsvorsitzende des AWO Bezirksverbandes Potsdam.

In einem Artikel aus Zeit-Online wird beleuchtet, warum das so ist:

"Arme Kinder hingegen bekommen die 150 Euro ausgerechnet über ihre geschlossenen Schulen ausgezahlt. Das sagt alles über das Verhältnis des Staates zu den Eltern der armen Kinder. Man vertraut diesen Eltern nicht. Man traut ihnen nicht zu, das Beste für ihre eigenen Kinder zu wollen. … Diese 150 € zementieren einen Blick auf die Armen, der ihnen kein eigenes, erfülltes Leben zugesteht. Stattdessen werden sie verwaltet: Die Eltern durch die Arbeitsagentur, die Kinder durch die Schulen.“ ....

 

„Der Grund, warum armen Kindern jetzt einmalig 150 Euro für ein Smartphone zugesteckt werden, während die Eltern anderer Kinder 87 Prozent ihres Gehalts ersetzt bekommen, ist nicht praktisch begründbar. Es wäre ja vor der Krise auch längst möglich gewesen, die Hartz-IV-Sätze für Kinder zu erhöhen. Wenn man es jetzt täte, wäre das allerdings ein Eingeständnis: Man würde zugeben, dass man ganze Familien hat verelenden lassen. Dass eine Gruppe von Kindern in diesem Land unter so miesen Umständen lebt, dass sie nur durch die Teilverwahrung in öffentlichen Einrichtungen einigermaßen unauffällig geblieben sind. Dass Hartz IV nicht überlebensfest ist und es nie war.“

Artikel auf Zeit Online: Die 150 Euro für digitale Teilhabe sind grotesk
 

Nachdem in vielen Bereichen massive Unterstützungsleistungen zur Bewältigung der Corona-Krise relativ schnell und unkompliziert beschlossen und umgesetzt werden, muss jetzt umgehend die Kindergrundsicherung eingeführt werden.

Arme Familien lebten schon vor der Corona-Krise mit ständigen Existenznöten und in der Krise geht es ihnen besonders schlecht, da sie von vielen Leistungen weiterhin ausgeschlossen sind. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, damit die finanzielle Sicherung den Familien und Kindern ein menschenwürdiges Leben in unserer Gesellschaft ermöglicht.

„Aber besonders wichtig wäre, dass die Politik die Wertschätzung für arme Familien wieder erlangt und die Lösung der anstehenden Probleme aus Sicht dieser Familien und deren Kinder gestaltet“, so Angela Schweers.

Donnerstag, 23. April 2020

#fantasiein4waenden: Traumbaumhaus eindeutiger Gewinner

Der Gewinner unseren Kreativwettbewerbs "Fantasie in 4 Wänden" in dieser Woche ist eindeutig Julian Alexander mit seinem "Traumbaumhaus".  Das hat der 12-Jährige aus einem Baumstamm, Kienäpfeln, Papprollen, Karton, Schirmchen und eben viel Fantasie zusammengezimmert und so ganz viele Jury-Stimmen auf sich vereinen können.
Herzlichen Glückwunsch!

In den Wochen davor gab es knappere Abstimmungsergebnisse und einmal sogar einen Gleichstand und damit - weil auch ein Brüderpaar dabei war - gleich drei Gewinner*innen.  Entsprechend viele Überraschungspakete konnten wir bereits an die Siegerinnen und Sieger verschenken - mit gebotenem Abstand natürlich.
Unser Kreativwettbewerb gegen die Langeweile in Corona-Zeiten geht selbstverständlich weiter. Wenn Euch also ein tolles Motiv im Kopf herumspukt oder Ihr ein Superbastelprojekt plant, dann schnell losgelegt und eingesandt. Vielleicht seid Ihr ja eine oder einer der nächsten Kreativen, die oder der von uns einen Preis bekommt. #fantasiein4waenden

Unbürokratische Erhöhung des Hartz IV-Regelsatzes gefordert

Arme Kinder und Familien brauchen in der Corona-Krise eine zusätzliche finanzielle Absicherung. Darum fordert jetzt die Nationale Armutskonferenz in einem politischen Appell gemeinsam mit mehreren Wohlfahrts-, Kinderrechts- und Familienverbänden, die unbürokratische Erhöhung des Hartz-IV-Regelsatzes zu gewährleisten und die Notbetreuung auszuweiten. Gerwin Stöcken, Sprecher der Nationalen Armutskonferenz, erklärt:


Corona-Krise verschärft die Not armer Familien
„Mit dem gemeinsamen Appell machen wir deutlich: Die Corona-Pandemie setzt die Familien unter Druck. Trotz vieler wichtiger Maßnahmen der Bundesregierung und der Länder, um die wirtschaftliche Existenz von Millionen Menschen zu sichern, wurden die Bedarfe armutsbetroffener Menschen und Familien in dieser Situation noch nicht angemessen berücksichtigt. Im Gegenteil: Die Corona-Pandemie verschärft die Not vieler Menschen."
Mit der Schließung der Bildungs- und vieler sozialer Einrichtungen beispielsweise fielen wichtige Versorgungsinfrastrukturen für Kinder mit einem Schlag weg, etwa das kostenlose Mittagessen oder auch die Lebensmittelversorgung vieler Tafeln, die normalerweise rund eine halbe Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland versorgten. Adäquate Maßnahmen zum Schließen dieser Versorgungslücke allerdings fehlten.

Gerwin Stöcken weiter: „Wir fordern daher eine unbürokratische Erhöhung des Hartz-IV-Regelsatzes, um den Wegfall wichtiger Sozialleistungen zu kompensieren und um die coronabedingten Mehrbedarfe aufzufangen. Die Zugangskriterien für die Notbetreuung muss zudem ausgeweitet werden, um die Familien schnell zu entlasten. Viele Mitgliedsorganisationen in unserem Bündnis haben bereits tragfähige und konkrete Konzepte zu diesen und weiteren Fragen der Grundsicherung vorgelegt.“

 
 

Bundesweite Informationsseiten

Das Robert-Koch-Institut gibt auf seiner Webseite täglich Informationen zur Entwicklung der Pandemie.

Informationen des RKI zum Corona-Virus
 

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt auf ihrer Seite aktuelle Informationen zum Infektionsschutz zur Verfügung.

Informationen zum Infektionsschutz
 

Informationen des Bundesgesundheitsministeriums

Zusammen gegen Corona
 
 
 

Unterstützungsangebote des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V.

 

Die Online-Beratung (Suchtberatung / Schuldnerberatung) des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V.

Online-Beratung
 

Maßnahmen und Informationen von der Beratungsstelle für Überschuldete.

Informationen von der Beratungsstelle für Überschuldete
 
 
 

Tipps für Kids

Ein paar Tipps für Kinder findet Ihr hier

Hilfeangebote und Tipps
 

Kreativwettbwerb "Fantasie in 4 Wänden"

Informationen und Ausschreibung zum Wettbewerb
 
Galerie mit den Einreichungen
 

"Tanz dich durch Corona" - Die Tanzakademie Erxleben bietet Online-Kurse an

Online-Angebote der Tanzakademie Erxleben
 
 
 

Unterstützungsangebote des Landes Brandenburg

Soforthilfeprogramm der Landesregierung für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler im Land Brandenburg.

Sonderseite der ILB zu Unterstützungsangeboten
 
 

Expertin in Sachen Pflege

In der Zeit von 15.00 bis 17:00 Uhr beantworten heute Expertinnen und Experten über eine Telefon-Hotline Fragen zum Themenkomplex Pflege und Pflegeversicherung. Eine dieser Fachleute ist Martina Ahrenstedt vom AWO Seniorenzentrum "Käthe-Kollwitz-Haus" in Potsdam.    

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