Warmes Essen und Malzeug

An dieser Stelle einmal ein herzliches Danke an die AWO Familienhelfer*innen, die die von ihnen betreuten Familien zu Hause täglich mit einem warmen Essen versorgen. Und danke auch an die #AktionMensch, die diesen Corona-Krisen-Einsatz mit Fördermitteln unterstützt. Teilhabe in diesen Zeiten zu organisieren, ist doppelt schwer. Um so schöner, dass viele Aktionen erdacht werden, um den Mangel an Versorgung und Beschäftigung zu lindern.

Dazu gehört ja auch unser Kreativwettbewerb "Fantasie in 4 Wänden". Damit sich alle Kinder und Jugendlichen daran beteiligen können, haben die AWO-Kitas in Potsdam, Potsdam-Mittelmark und dem Havelland Kisten vor ihre Tür gestellt, aus denen sich kleine Künstler bedienen können - selbstverständlich kostenfrei.


Corona LIVE-TICKER

Donnerstag, 28. Mai 2020

Jobcenter muss Kindern Tablet in Corona-Krise zahlen

Jobcenter müssen Kindern Tablets in der Corona-Krise zahlen, damit sie die Hausaufgaben erledigen können. Das entschied das Landessozialgericht Essen (Beschluss vom 22.05.2020, Az. L 7 AS 719/20 B ER, L 7 AS 720/20 B). Bedürftige Kinder können sich in der Corona-Krise laut dem Gerichtsbeschluss einen internetfähigen Computer vom Jobcenter bezahlen lassen. Die Anschaffung eines Computers sei wegen der Schließung der Schulen erforderlich geworden.

Der Fall: Eine Achtklässlerin, die Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch bezieht, hatte ein Tablet für die Schule beantragt. Die Schulleiterin selber hatte bestätigt, dass ein solches Gerät notwendig sei, um den Hausaufgaben nachkommen zu können. Dennoch hatte das Jobcenter die Zahlung des Tablets abgelehnt und auch das Sozialgericht Gelsenkirchen verneinte  die Zahlung durch das Jobcenter. Das Kind beschwerte sich in einem weiteren Schritt und ging den Klageweg weiter. Vor der nächsten Entscheidung bekam das Mädchen ein Gerät durch eine private Spende und das Landessozialgericht wies die Klage im Übrigen ab.

Jedoch sei grundsätzlich ein Anspruch nicht ausgeschlossen, da die geltend gemachten Kosten einen nach § 21 Abs. 6 SGB II anzuerkennenden unabweisbaren, laufenden Mehrbedarf darstellten. Der Bedarf für die Anschaffung eines internetfähigen Computers zur Teilnahme an dem pandemiebedingten Schulunterricht im heimischen Umfeld sei im Regelbedarf nicht berücksichtigt. Es handele sich um einen grundsicherungsrechtlich relevanten Bedarf für Bildung und Teilhabe. Denn die Anschaffung eines internetfähigen Endgeräts sei mit der pandemiebedingten Schließung des Präsenzschulbetriebs erforderlich geworden.

Zwar dürften Lernmittel in NRW an Schulen nur eingeführt werden, wenn sie zugelassen seien, was für Personalcomputer, Laptops und Tablets derzeit nicht der Fall sei. Dies gelte allerdings nur für den konventionellen Präsenzunterricht in der Schule und nicht im Rahmen eines flächendeckenden und dauerhaften Unterrichts von Zuhause aus während der aktuellen Corona-Pandemie. Die Höhe des geltend gemachten Bedarfs sei mit etwa 150 Euro, orientiert an dem für ein internetfähiges Markentablet (10 Zoll, 16 GB RAM) ermittelten Preis i.H.v. 145 Euro sowie dem Bedarfspaket „digitales Klassenzimmer“ der Bundesregierung (150 Euro je Schüler), zu veranschlagen.”

Die Beratungsstelle für Überschuldete begrüßt das Urteil und die Empfehlung des LSG.

Lassen Sie Ihren Anspruch überprüfen, wir unterstützen Sie gerne dabei. Sie erreichen uns in Potsdam-Mittelmark und im Havelland.

Filmtipp der Woche zum Thema Schulden

 

Im Zuge der diesjährigen bundesweiten Aktionswoche der Schuldnerberatung unter dem Motto: „Chancenlose Kinder? Gutes Aufwachsen trotz Überschuldung?“, möchten wir verstärkt präsent sein und die Verbraucher mit Informationen zum ein oder anderen Thema unterstützen. Heute ein Filmtipp: Die Inkasso Falle – Geldeintreibern auf der Spur

Die 44 min lange Doku kann in der ZDF-Mediathek kostenfrei seit dem 05.05.2020 gestreamt werden. Im Film werden die Unseriosität der Geldeintreiber, die Tricks der Inkasso-Abzocker, Fantasiegebühren, erfundene Forderungen und jahrzehntelange Wucherzinsen verdeutlicht und entlarvt.

Was Verbraucherschützer und Schuldnerberatungsstellen und andere Institutionen seit Jahren beklagen, wird hier deutlich. Ein sehr empfehlenswerter Film für die Praktiker und Menschen, die in finanzielle Not geraten sind.

Sie möchten sich mit uns für Fragen zum Thema in Verbindung setzen?

Sie finden unsere Beratungsstellen und Kontaktmöglichkeiten unter dem Themenfeld „hilfreich“.

 

AWO Kitas im eingeschränkten Regelbetrieb

AWO Kitas in Potsdam

Die meisten Kita Ausschüsse haben die Umsetzungskonzepte bereits beraten. Wir freuen uns, dass wir in der Regel alle Kinder im Alter bis zur Einschulung mindestens 6 Stunden und alle Hortkinder mindestens 4 Stunden täglich betreuen können. Damit gehen wir weit über den vom Land Brandenburg vorgegebenen Mindestanspruch für die Betreuung der Kinder von 4 Stunden an einem Tag in der Woche hinaus.

Die Umsetzung erfolgt nach der organisatorischen Vorbereitung spätestens ab 02. 06. 2020. In dieser Woche sind viele Kinder bereits an einzelnen Tagen in der Kita. Die Leiter*innen der Einrichtung informieren alle Eltern oder haben dies bereits durchgeführt.

AWO Kitas im Havelland, Potsdam Mittelmark und Oberhavel

Die AWO Kitas im Havelland, Oberhavel und Potsdam Mittelmark haben eine Konzeption entwickelt, wie sie die Kinder ab dem 02. 06. 2020 aufnehmen und betreuen werden. In allen Einrichtungen sind die Gruppen im Rahmen der bestehenden Betriebserlaubnis vergrößert, so dass möglichst viele Kinder schon im eingeschränkten Regelbetrieb die Kita besuchen können.

AWO Kitas in Nauen, Premnitz, Rathenow und Glindow

Die AWO Kitas in Nauen, Premnitz, Rathenow und Glindow können bereits zum 02. 06. 2020 Kinder von berufstätigen Eltern kommen. Bis zum 08. 06. 2020 sind alle Vorschulkinder wieder zurück und spätestens ab dem 22. 06. 2020 können alle Kinder mindestens 4 Stunden an jedem Tag in der Woche anwesend sein.

AWO Kita Pusteblume in Hohen Neuendorf (Landkreis Oberhavel)

In der AWO Kita in Hohen Neuendorf wurde der Betrieb mit den Eltern vorbereitet und informiert, dass Kinder ab dem 02. 06. 2020 an festgelegten Tagen in der Woche für mindestens 4 Stunden, in der Regel 6 Stunden, in die Kita kommen können. Wichtig ist, dass immer die gleichen Kinder zusammen sind und eine Gruppe bilden.

Voraussetzung für den Kitabetrieb sind das Einhalten der hygienischen Anforderungen und die Vorgaben der bestehenden Betriebserlaubnis. Jede Kita hat für die Betreuung der Kinder im eingeschränkten Regelbetrieb ein Hygienekonzept entwickelt und sich mit weiteren Maßnahmen gut vorbereitet.

Mittwoch, 27. Mai 2020

Warum müssen Sie für Ihr Kind täglich die Gesundheit bescheinigen?

Leider müssen Sie, liebe Kita-Eltern, täglich eine unterschriebene Erklärung zum Gesundheitszustand Ihrer Kinder bzw. Ihrer Haushaltsanghörige mit in die Kita mitbringen. Das führt mittlerweile zu etwas Unmut, nicht nur bei Ihnen, sondern auch bei uns.

Dennoch ist dieses Vorgehen keine Verordnung von uns, sondern Teil des Rahmenhygieneplans des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz (MISGV) und wir alle sind im Sinne der Gesundheitsfürsorge der Kinder in der Kita zurzeit daran gebunden.  Wir sind mit dem MSGIV in Gesprächen, inwieweit wir von der "täglichen" Erklärung hin zu praktikableren Lösungen kommen. Sobald dieser geltenden Hygieneplan vom 19. Mai 2020 geändert wird, passen wir die für uns geltenden Maßnahmen so schnell wie möglich an.

Bis dahin bitten wir um Ihr Verständnis für diese Praxis.

Dienstag, 26. Mai 2020

Stadtbibliothek: "Nine & Tim"-Hefte zum Downloaden

Als Sammlerin digitaler Freizeitangebote zur Leseförderung, Anregung und Freude der jüngsten und jungen Leserschaft ist die Stadt- und Landesbibliothek Potsdam jetzt auf die Mit-Mach-Hefte der AWO-Reihe "Nine & Tim" aufmerksam geworden und hat sie ins Netz gestellt. Ab sofort können die betreffenden Ausgaben nicht nur bei uns, sondern auch auf der Seite der Bibliothek heruntergeladen werden - für die Beschäftigung zu Hause in der Corona-Zeit.

Schon seit Jahren begleiten die Puppe Nine und der Teddybär Tim die Kindergartenkinder, die eine Kita der AWO Kinder- und Jugendhilfe Potsdam gGmbH besuchen. Gemeinsam mit der Künstlerin Rubina Klex zeichnen, malen und erzählen die Kinder Geschichten und Abenteuer, die die beiden Hauptfiguren mit ihren Freunden erleben. Dabei geht es auch immer um wichtige Themen wie Inklusion, Vielfalt, Kinderrechte, alternative Lebensweisen und den Blick in andere Kulturkreise. Ist ein Thema abgeschlossen, erscheint es dann als Druckwerk bzw. als digitales Heft zum Downloaden. Auf diese Weise entstanden im Laufe der Jahre schon über 70 Nine & Tim-Hefte, die gegen eine kleine Schutzgebühr auch bei uns bestellt werden können.

Kinderreport 2020: Kostenloser ÖPNV in Potsdam

In der Diskussion um die Corona-Maßnahmen kommt das Kindeswohl zu kurz. Das ist das Ergebnis des Kinderreports 2020, den Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) am gestrigen Montag vorstellte. Wenn über weitere Lockerungen gesprochen werde, müsse zwischen dem Gesundheitsschutz und den Interessen der Kinder abgewogen werden, zitiert die „Märkische Allgemeine Zeitung“ die Ministerin in ihrer heutigen Ausgabe.

Kinder brauchen Abwechslung, Kinder brauchen den Kontakt zu anderen Kindern, Kinder brauchen Zeit zum Spielen. Wenn im Kinderreport 2020 fast jedes zweite Kind angibt, keine Zeit dafür zu haben, haben wir als Erwachsene und als Gesellschaft etwas falsch gemacht.

Wenn bundesweit mehr als eine halbe Million Menschen im vergangenen Jahr – da gab es noch keine Pandemie - die Schuldnerberatungsstellen in Anspruch nehmen mussten, was ist dann nach der Pandemie? 35 Prozent dieser Betroffenen leben mit mindestens einem unterhaltspflichtigen Kind im eigenen Haushalt, so das Statistische Bundesamt.

Die gesellschaftlichen Folgen des Lockdown sind nicht zu unterschätzen. Gerade in Potsdam leiden Kinder und ihre Familien darunter, dass nicht genügend Spiel- und Sportplätze vorhanden sind. Besonders betroffen davon sind vor allem Kinder aus Familien mit wenig bis gar keinem finanziellen Spielräumen. Um wenigstens die vorhandenen Spiel- und Sportplätze nutzen zu können, bedarf es einer kostenlosen Nutzung von Bussen und Bahnen. Sichere Radwege, die nicht nur mit Streifen auf vorhandene Autostraßen gezeichnet werden, wären auch eine gute Lösung.  

Der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. sieht in einem für Kinder und Jugendliche kostenlosen öffentlichen Personen-Nahverkehr eine gute und schnell umsetzbare Möglichkeit. Die Kinderarmut ist leider in der Gesellschaft angekommen..

Nötig seien mehr Spielorte in Wohnungsnähe und eine bessere Erreichbarkeit von Spielflächen, fordert der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerks, Thomas Krüger und sieht darin einen klaren Handlungsauftrag für Politik und Zivilgesellschaft. Aber auch in der Stadtentwicklung sollte die Corona-Krise zu einem Umdenken führen. Es geht uns um die sofortige Linderung der Kinderarmut in der Corona-Krise und langfristig um lebenswerte Städte für jeden Einzelnen.

Montag, 25. Mai 2020

Langzeitarbeitslosen-Projekt auf digitales Lernen umgestellt

Durch die Corona-bedingten Kontakt-Beschränkungen ist unser durch das Land Brandenburg und den Europäischen Sozialfond gefördertes Projekt „Peer-Counseling in der Arbeit mit Langzeitarbeitslosen“ aktuell nicht mehr in Präsenz durchführbar. Die Mitarbeiter*innen und Teilnehmer*innen des Projektes in Trägerschaft des AWO Bezirksverband Potsdam e.V. können sich seitdem nicht mehr in den Projekträumen in der Potsdamer Röhrenstraße treffen. Deshalb musste neu gedacht und umstrukturiert werden.
Innerhalb kürzester Zeit haben wir die geplante Qualifizierung erfolgreich auf digitales Lernen umgestellt. Dazu nutzen wir unsere Moodle-Lernplattform „AWO- eLearning.de“. Seit kurzem haben wir außerdem die Möglichkeit, uns über Zoom in Videokonferenzen zu treffen. So kann unsere Qualifizierung weitergehen: Und natürlich in diesen besonderen Zeiten mit thematischem Bezug zur Corona-Krise.

Freitag, 22. Mai 2020

Kita: Umstellung auf eingeschränkten Regelbetrieb nicht gleich

Kitas wieder geöffnet: Nach der jüngsten Änderung der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung von Mittwoch wird ab dem 25.05.2020 von der erweiterten Notbetreuung auf eingeschränkten Regelbetrieb umgestellt. Das heißt im Klartext: die (meisten) Kinder dürfen ab kommender Woche wieder Krippe, Kindergarten oder Hort besuchen, nämlich alle, die einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz haben. Allerdings nur unter Einhaltung der Hygienevorschriften und einschränkender Regelwerke. Um Durchmischungen und damit eine mögliche Ausbreitung des Corona-Virus im Infizierungsfall zu vermeiden, werden die Kinder in einer festen Gruppe und in einem Raum betreut. Die eingeschränkte Regelbetreuung umfasst je Kind mindestens vier Stunden und einen Tag pro Woche. Eine individuelle Erweiterung der Betreuungszeit ist möglich, auch Wunschtage der Eltern sollen berücksichtigt werden.

Das alles zu durchdringen und zur Zufriedenheit aller – der Kinder, Eltern und pädagogischen Fachkräfte – auszugestalten, ist in der Kürze der Zeit und mit Feier- und Brückentag dazwischen, jedoch nicht gleich leistbar. Die AWO Kinder- und Jugendhilfe Potsdam gGmbH bittet deshalb um Verständnis, dass es in den ersten Tagen der nächsten Woche  noch keine sofortige Umsetzung der Lockerungen im Kita-Betrieb geben kann. Vielmehr wird die Zeit genutzt, um eine geordnete Überleitung in den eingeschränkten Regelbetrieb zu planen und umzusetzen.

Mittwoch, 20. Mai 2020

Aktueller Stand zur Organisation der Kinderbetreuung ab dem 25.05.2020

Landkreis Havelland:

Die Fortführung der laufenden erweiterten Notbetreuung ist gewährleistet. Der LK HVL berät am Freitag, den 22.05.2020, ob eine eigene gesonderte Allgemeinverfügung ergeht oder schlicht die neue Eindämmungsverordnung des Landes vollzogen wird. Im letzteren Fall würden wir am Montag, den 25.05.2020, mit dem zuständigen Gesundheitsamt Kontakt aufnehmen, um die Erweiterung der Gruppengrößen abzustimmen und danach den eingeschränkten Regelbetrieb mit größeren Gruppen zu organisieren.

Landkreis Oberhavel:

Die Fortführung der laufenden erweiterten Notbetreuung ist gewährleistet. Der LK OHV bespricht derzeit mit dem Gesundheitsamt die Möglichkeit des Regelbetriebs (Phase 4), was auch unsere Vorzugsvariante ist. Sollte aber der Regelbetrieb nicht beschlossen werden, können die Kinder tageweise in der AWO-Kita betreut werden. Diese Variante ist mit den Eltern in Hohen Neuendorf kommuniziert.

Landkreis Potsdam Mittelmark:

Die Fortführung der laufenden erweiterten Notbetreuung ist gewährleistet. Wir haben derzeit keine Information, dass sich daran etwas ändern soll. Neue Informationen dazu erwarten wir nicht vor Freitag, den 22.05.2020.

Landeshauptstadt Potsdam:

Die Fortführung der laufenden erweiterten Notbetreuung ist gewährleistet. Eine neue Allgemeinverfügung gibt es noch nicht, ob es eine geben wird, wissen wir heute nicht. Unsere Konzepte gehen vom Mindestrechtsanspruch von 4 Stunden aus, wobei die Kinder aber in AWO-Kitas immer einen vollen Tag anwesend sein können (also auch über 4 Stunden hinaus), wenn die jeweilige Raumsituation zulässt.
Dies betrifft die Kinder, die über die bislang praktizierte erweiterte Notbetreuung hinaus ab 25.05.2020 die Kita besuchen wollen.

Nach unserem Ermessen und derzeitigen Überblick konnten alle Anfragen von Eltern bedient werden. Wir rechnen jedoch ab Montag, den 25.05.2020, mit weiteren Anrufen. Unsere Leiter vor Ort werden sich um diese Anfragen kümmern. Am Liebsten wäre uns der Regelbetrieb, die endgültige Entscheidung dazu liegt jedoch beim Oberbürgermeister. Wenn der Regelbetrieb nicht beschlossen werden sollte, werden wir am Montag Kontakt zum Gesundheitsamt aufnehmen und die Gruppengrößen auf Basis der m² der genutzten Räume verhandeln.

Neue Informationen werden wir sofort veröffentlichen und den Montag und Dienstag gemeinsam mit den Eltern dazu nutzen, eine kinderfreundliche Struktur in den Einrichtungen zu organisieren.

Netzwerktreffen: Kinderarmut verschärft sich in der Corona-Zeit

Unsere Mitarbeiterin Franziska Löffler vom "Büro Kindermut" hat am Netzwerktreffen "Netzwerk gegen Kinderarmut" im Deutschen Bundestag teilgenommen. Sie berichtet in ihrem Video-Podcast vom Treffen: Die Kinder und ihre Familien sind die Verlierer der Pandemie. Bestehende Unterschiede verschärfen sich, sieht man auch am Beispiel "Home-Schooling": einige Kinder können haben Zugang zu digitalen Medien, andere Kinder nicht. Diese Kinder verlieren damit eher den Anschluss an den Schulalltag, in dem sie es schon in "normalen Zeiten" schwer haben.

Dietmar Bartsch, von den Linken, betonte, dass im Corona-Kabinett zwar das Verteidigungsministerium vertreten ist, aber nicht das Familienministerium. Das sagt alles über die Wertigkeit von Familien in diesen Zeiten aus.

Wir fordern daher: Endlich Kinder und Familien in den Fokus der Politik zu stellen.

 
 

Bundesweite Informationsseiten

Das Robert-Koch-Institut gibt auf seiner Webseite täglich Informationen zur Entwicklung der Pandemie.

Informationen des RKI zum Corona-Virus
 

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt auf ihrer Seite aktuelle Informationen zum Infektionsschutz zur Verfügung.

Informationen zum Infektionsschutz
 

Informationen des Bundesgesundheitsministeriums

Zusammen gegen Corona
 
 
 

Unterstützungsangebote des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V.

Adressen des Briefkastennetzwerks und der Beratungsstellen des AWO Bezirksverbandes Potsdam (Beratungseinrichtungen / Nothilfe-Briefkästen).

Adressen des Briefkastennetzwerks und der Beratungsstellen des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V.
 

Die Online-Beratung (Suchtberatung / Schuldnerberatung) des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V.

Online-Beratung
 

Maßnahmen und Informationen von der Beratungsstelle für Überschuldete.

Informationen von der Beratungsstelle für Überschuldete
 
 
 

Tipps für Kids

Ein paar Tipps für Kinder findet Ihr hier

Hilfeangebote und Tipps
 

Kreativwettbwerb "Fantasie in 4 Wänden"

Informationen und Ausschreibung zum Wettbewerb
 
Galerie mit den Einreichungen
 

"Tanz dich durch Corona" - Die Tanzakademie Erxleben bietet Online-Kurse an

Online-Angebote der Tanzakademie Erxleben
 
 
 

Unterstützungsangebote des Landes Brandenburg

Soforthilfeprogramm der Landesregierung für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler im Land Brandenburg.

Sonderseite der ILB zu Unterstützungsangeboten
 
 

Chancenlose Kinder – gutes Aufwachsen trotz Überschuldung

Unter dem Motto „Chancenlose Kinder? – Gutes Aufwachsen trotz Überschuldung!“ stellt die bundesweite Aktionswoche Schuldnerberatung der Wohlfahrts- und Fachverbände vom 25. bis 29. Mai 2020 Kinderrechte in den Mittelpunkt. In der aktuellen Corona-Krise ist diese Thematik aktueller denn je.

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