Umgang mit Corona

Informationen zum Umgang mit Corona.
CORONA LIVE-TICKER.

Umgang mit Corona

Angesichts der Corona-Krise haben der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. und seine Tochtergesellschaften den Pandemieplan aktualisiert und einen Krisenstab gebildet. Auf dieser Informationsseite zum Corona-Virus finden Sie aktuell alle vom AWO Bezirksverband Potsdam e.V. ergriffenen Maßnahmen sowie Hilfsangebote für ältere oder besonders gefährdete Personen.

Corona LIVE-TICKER

Dienstag, 26. Mai 2020

Stadtbibliothek: "Nine & Tim"-Hefte zum Downloaden

Als Sammlerin digitaler Freizeitangebote zur Leseförderung, Anregung und Freude der jüngsten und jungen Leserschaft ist die Stadt- und Landesbibliothek Potsdam jetzt auf die Mit-Mach-Hefte der AWO-Reihe "Nine & Tim" aufmerksam geworden und hat sie ins Netz gestellt. Ab sofort können die betreffenden Ausgaben nicht nur bei uns, sondern auch auf der Seite der Bibliothek heruntergeladen werden - für die Beschäftigung zu Hause in der Corona-Zeit.

Schon seit Jahren begleiten die Puppe Nine und der Teddybär Tim die Kindergartenkinder, die eine Kita der AWO Kinder- und Jugendhilfe Potsdam gGmbH besuchen. Gemeinsam mit der Künstlerin Rubina Klex zeichnen, malen und erzählen die Kinder Geschichten und Abenteuer, die die beiden Hauptfiguren mit ihren Freunden erleben. Dabei geht es auch immer um wichtige Themen wie Inklusion, Vielfalt, Kinderrechte, alternative Lebensweisen und den Blick in andere Kulturkreise. Ist ein Thema abgeschlossen, erscheint es dann als Druckwerk bzw. als digitales Heft zum Downloaden. Auf diese Weise entstanden im Laufe der Jahre schon über 70 Nine & Tim-Hefte, die gegen eine kleine Schutzgebühr auch bei uns bestellt werden können.

Kinderreport 2020: Kostenloser ÖPNV in Potsdam

In der Diskussion um die Corona-Maßnahmen kommt das Kindeswohl zu kurz. Das ist das Ergebnis des Kinderreports 2020, den Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) am gestrigen Montag vorstellte. Wenn über weitere Lockerungen gesprochen werde, müsse zwischen dem Gesundheitsschutz und den Interessen der Kinder abgewogen werden, zitiert die „Märkische Allgemeine Zeitung“ die Ministerin in ihrer heutigen Ausgabe.

Kinder brauchen Abwechslung, Kinder brauchen den Kontakt zu anderen Kindern, Kinder brauchen Zeit zum Spielen. Wenn im Kinderreport 2020 fast jedes zweite Kind angibt, keine Zeit dafür zu haben, haben wir als Erwachsene und als Gesellschaft etwas falsch gemacht.

Wenn bundesweit mehr als eine halbe Million Menschen im vergangenen Jahr – da gab es noch keine Pandemie - die Schuldnerberatungsstellen in Anspruch nehmen mussten, was ist dann nach der Pandemie? 35 Prozent dieser Betroffenen leben mit mindestens einem unterhaltspflichtigen Kind im eigenen Haushalt, so das Statistische Bundesamt.

Die gesellschaftlichen Folgen des Lockdown sind nicht zu unterschätzen. Gerade in Potsdam leiden Kinder und ihre Familien darunter, dass nicht genügend Spiel- und Sportplätze vorhanden sind. Besonders betroffen davon sind vor allem Kinder aus Familien mit wenig bis gar keinem finanziellen Spielräumen. Um wenigstens die vorhandenen Spiel- und Sportplätze nutzen zu können, bedarf es einer kostenlosen Nutzung von Bussen und Bahnen. Sichere Radwege, die nicht nur mit Streifen auf vorhandene Autostraßen gezeichnet werden, wären auch eine gute Lösung.  

Der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. sieht in einem für Kinder und Jugendliche kostenlosen öffentlichen Personen-Nahverkehr eine gute und schnell umsetzbare Möglichkeit. Die Kinderarmut ist leider in der Gesellschaft angekommen..

Nötig seien mehr Spielorte in Wohnungsnähe und eine bessere Erreichbarkeit von Spielflächen, fordert der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerks, Thomas Krüger und sieht darin einen klaren Handlungsauftrag für Politik und Zivilgesellschaft. Aber auch in der Stadtentwicklung sollte die Corona-Krise zu einem Umdenken führen. Es geht uns um die sofortige Linderung der Kinderarmut in der Corona-Krise und langfristig um lebenswerte Städte für jeden Einzelnen.

Montag, 25. Mai 2020

Langzeitarbeitslosen-Projekt auf digitales Lernen umgestellt

Durch die Corona-bedingten Kontakt-Beschränkungen ist unser durch das Land Brandenburg und den Europäischen Sozialfond gefördertes Projekt „Peer-Counseling in der Arbeit mit Langzeitarbeitslosen“ aktuell nicht mehr in Präsenz durchführbar. Die Mitarbeiter*innen und Teilnehmer*innen des Projektes in Trägerschaft des AWO Bezirksverband Potsdam e.V. können sich seitdem nicht mehr in den Projekträumen in der Potsdamer Röhrenstraße treffen. Deshalb musste neu gedacht und umstrukturiert werden.
Innerhalb kürzester Zeit haben wir die geplante Qualifizierung erfolgreich auf digitales Lernen umgestellt. Dazu nutzen wir unsere Moodle-Lernplattform „AWO- eLearning.de“. Seit kurzem haben wir außerdem die Möglichkeit, uns über Zoom in Videokonferenzen zu treffen. So kann unsere Qualifizierung weitergehen: Und natürlich in diesen besonderen Zeiten mit thematischem Bezug zur Corona-Krise.

Freitag, 22. Mai 2020

Kita: Umstellung auf eingeschränkten Regelbetrieb nicht gleich

Kitas wieder geöffnet: Nach der jüngsten Änderung der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung von Mittwoch wird ab dem 25.05.2020 von der erweiterten Notbetreuung auf eingeschränkten Regelbetrieb umgestellt. Das heißt im Klartext: die (meisten) Kinder dürfen ab kommender Woche wieder Krippe, Kindergarten oder Hort besuchen, nämlich alle, die einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz haben. Allerdings nur unter Einhaltung der Hygienevorschriften und einschränkender Regelwerke. Um Durchmischungen und damit eine mögliche Ausbreitung des Corona-Virus im Infizierungsfall zu vermeiden, werden die Kinder in einer festen Gruppe und in einem Raum betreut. Die eingeschränkte Regelbetreuung umfasst je Kind mindestens vier Stunden und einen Tag pro Woche. Eine individuelle Erweiterung der Betreuungszeit ist möglich, auch Wunschtage der Eltern sollen berücksichtigt werden.

Das alles zu durchdringen und zur Zufriedenheit aller – der Kinder, Eltern und pädagogischen Fachkräfte – auszugestalten, ist in der Kürze der Zeit und mit Feier- und Brückentag dazwischen, jedoch nicht gleich leistbar. Die AWO Kinder- und Jugendhilfe Potsdam gGmbH bittet deshalb um Verständnis, dass es in den ersten Tagen der nächsten Woche  noch keine sofortige Umsetzung der Lockerungen im Kita-Betrieb geben kann. Vielmehr wird die Zeit genutzt, um eine geordnete Überleitung in den eingeschränkten Regelbetrieb zu planen und umzusetzen.

Mittwoch, 20. Mai 2020

Aktueller Stand zur Organisation der Kinderbetreuung ab dem 25.05.2020

Landkreis Havelland:

Die Fortführung der laufenden erweiterten Notbetreuung ist gewährleistet. Der LK HVL berät am Freitag, den 22.05.2020, ob eine eigene gesonderte Allgemeinverfügung ergeht oder schlicht die neue Eindämmungsverordnung des Landes vollzogen wird. Im letzteren Fall würden wir am Montag, den 25.05.2020, mit dem zuständigen Gesundheitsamt Kontakt aufnehmen, um die Erweiterung der Gruppengrößen abzustimmen und danach den eingeschränkten Regelbetrieb mit größeren Gruppen zu organisieren.

Landkreis Oberhavel:

Die Fortführung der laufenden erweiterten Notbetreuung ist gewährleistet. Der LK OHV bespricht derzeit mit dem Gesundheitsamt die Möglichkeit des Regelbetriebs (Phase 4), was auch unsere Vorzugsvariante ist. Sollte aber der Regelbetrieb nicht beschlossen werden, können die Kinder tageweise in der AWO-Kita betreut werden. Diese Variante ist mit den Eltern in Hohen Neuendorf kommuniziert.

Landkreis Potsdam Mittelmark:

Die Fortführung der laufenden erweiterten Notbetreuung ist gewährleistet. Wir haben derzeit keine Information, dass sich daran etwas ändern soll. Neue Informationen dazu erwarten wir nicht vor Freitag, den 22.05.2020.

Landeshauptstadt Potsdam:

Die Fortführung der laufenden erweiterten Notbetreuung ist gewährleistet. Eine neue Allgemeinverfügung gibt es noch nicht, ob es eine geben wird, wissen wir heute nicht. Unsere Konzepte gehen vom Mindestrechtsanspruch von 4 Stunden aus, wobei die Kinder aber in AWO-Kitas immer einen vollen Tag anwesend sein können (also auch über 4 Stunden hinaus), wenn die jeweilige Raumsituation zulässt.
Dies betrifft die Kinder, die über die bislang praktizierte erweiterte Notbetreuung hinaus ab 25.05.2020 die Kita besuchen wollen.

Nach unserem Ermessen und derzeitigen Überblick konnten alle Anfragen von Eltern bedient werden. Wir rechnen jedoch ab Montag, den 25.05.2020, mit weiteren Anrufen. Unsere Leiter vor Ort werden sich um diese Anfragen kümmern. Am Liebsten wäre uns der Regelbetrieb, die endgültige Entscheidung dazu liegt jedoch beim Oberbürgermeister. Wenn der Regelbetrieb nicht beschlossen werden sollte, werden wir am Montag Kontakt zum Gesundheitsamt aufnehmen und die Gruppengrößen auf Basis der m² der genutzten Räume verhandeln.

Neue Informationen werden wir sofort veröffentlichen und den Montag und Dienstag gemeinsam mit den Eltern dazu nutzen, eine kinderfreundliche Struktur in den Einrichtungen zu organisieren.

Netzwerktreffen: Kinderarmut verschärft sich in der Corona-Zeit

Unsere Mitarbeiterin Franziska Löffler vom "Büro Kindermut" hat am Netzwerktreffen "Netzwerk gegen Kinderarmut" im Deutschen Bundestag teilgenommen. Sie berichtet in ihrem Video-Podcast vom Treffen: Die Kinder und ihre Familien sind die Verlierer der Pandemie. Bestehende Unterschiede verschärfen sich, sieht man auch am Beispiel "Home-Schooling": einige Kinder können haben Zugang zu digitalen Medien, andere Kinder nicht. Diese Kinder verlieren damit eher den Anschluss an den Schulalltag, in dem sie es schon in "normalen Zeiten" schwer haben.

Dietmar Bartsch, von den Linken, betonte, dass im Corona-Kabinett zwar das Verteidigungsministerium vertreten ist, aber nicht das Familienministerium. Das sagt alles über die Wertigkeit von Familien in diesen Zeiten aus.

Wir fordern daher: Endlich Kinder und Familien in den Fokus der Politik zu stellen.

Büro Kindermut auf der Tagung des Netzwerk gegen Kinderarmut

Heute sind zwei Mitarbeiterinnen unseres Büro Kindermut zur Netzwerktagung des "Netzwerk gegen Kinderarmut". Es geht insbesondere um die Chancenungerechtigkeit in Zeiten von #corona. Eingeladen hat die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag.

Neue Eindämmungsverordnung ab dem 25.05.2020 für die Kinderbetreuung

Seit gestern ist die neue Eindämmungsverordnung ab dem 25. Mai 2020 für die Kinderbetreuung angekündigt worden. Unsere Informationen zur Ausführung an Sie zum jetzigen Stand (20. Mai 2020, 10:00 Uhr):

Es gibt jetzt eine Struktur:

  1. Notbetreuung
  2. Erweiterte Notbetreuung
  3. Eingeschränkter Regelbetrieb
  4. Regelbetrieb

Für alle diese Formen der Betreuung liegen in unseren AWO- Einrichtungen Konzepte vor, die von unseren Einrichtungsleitungen und deren Teams erarbeitet wurden. Welche dieser Betreuungsformen in welchem Gebiet bzw. in welcher Kommune durchgeführt wird, bestimmen die Landkreise und kreisfreien Städte. Diese Allgemeinverfügungen haben wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Wir werden über den Coronanaticker und über Facebook hierzu aktuell informieren.

Die Geduld, die Sie als  Eltern in dieser Lage aufbringen, ist ein hohes Gut. Wir sind bemüht, sofort wenn verwertbare Informationen und Regelungen veröffentlicht werden, diese in die Tat umzusetzen. Das beansprucht dann eine professionelle Genauigkeit, für die es wiederum etwas Zeit braucht.

Zur Zeit liegen die Entscheidungen der Landkreise und kreisfreien Städte noch nicht vor, wir rechnen im Laufe des Tages damit und werden Sie aktuell informieren.

In der Anlage finden Sie die Pressemitteilung des Ministerium für Bildung, Jugend und Sport.

 

Dienstag, 19. Mai 2020

Spendenpakete für das Familienhaus

Über 15 Geschenkpakete dürfen sich Kinder des AWO-Familienhauses freuen. Die beiden Potsdamer Abgeordneten Isabelle Vandré (MdL) und Norbert Müller (MdB) spendeten innerhalb der Corona-Pandemie schon zweiten Mal Geschenke für Kinder. Die Inhalte der Pakete kauften sie allesamt bei Potsdamer Läden ein.
Wir sagen "Danke" im Namen der Kinder.

Chancenlose Kinder? – gutes Aufwachsen trotz Überschuldung

„Weitreichende Reformen, um Kindern aus überschuldeten Haushalten gute Startbedingungen für die Zukunft zu ermöglichen“, fordert Aline Liebenow, Leiterin der Beratungsstelle für Überschuldete in Trägerschaft des AWO Bezirksverband Potsdam e.V.. „Kinder haben ein Recht auf eine von Schuldenproblemen unbelastete Kindheit und Jugend“, sagt Liebenow anlässlich der Aktionswoche Schuldnerberatung vom 25. bis 29.05.2020.

Unter dem Motto „Chancenlose Kinder? – Gutes Aufwachsen trotz Überschuldung!“ stellt die bundesweite Aktionswoche Schuldnerberatung der Wohlfahrts- und Fachverbände Kinderrechte in den Mittelpunkt. In der aktuellen Corona-Krise ist diese Thematik aktueller denn je.

Die Corona-Krise, so fürchtet die Leiterin der Schuldnerberatung, hat die Lage in den Familien zum Teil noch verschärft. Besonders hart treffe es Familien dann, wenn weitere Probleme ihr Leben belasten -  Kinder leiden in der jetzigen Situation doppelt. Kinder können es nicht einordnen, wenn ihre Eltern viel öfter gereizt sind, weil nicht genug Geld da ist. Sie sind Zeugen bei den häufigen Streitigkeiten und fragen sich nicht selten, ob sie selbst schuld daran sind. Und Geld für ihre Bedürfnisse ist meistens nicht da. Für Alleinerziehende ist die Situation oft noch schwieriger zu bewältigen.

Um Kindern und Jugendlichen zu ihrem Recht zu verhelfen und ihnen gute Startbedingungen für die Zukunft zu schaffen, bedarf es deshalb deutlicher Reformen im Bereich der sozialen Hilfen. Wenn auch das „Starke-Familien-Gesetz“ ein Anfang ist, um Familien mit niedrigem Einkommen zu unterstützen, ist ein bedarfsgerechter Ausbau familien- und sozialpolitischer Leistungen wie den Mindestunterhalt, den Regelsatz für Kinder und Jugendliche in Grundsicherung und der Sozialhilfe nötig, so die Schuldnerberaterin. Darüber hinaus müsse die Einführung einer eigenständigen Kindergrundsicherung umgesetzt werden.

 
 

Wir sind für Sie da
Corona-Nothilfe wieder aktiviert

Weitere Informationen
 
 
 

Bundesweite Informationsseiten

Das Robert-Koch-Institut gibt auf seiner Webseite täglich Informationen zur Entwicklung der Pandemie.

Informationen des RKI zum Corona-Virus
 

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt auf ihrer Seite aktuelle Informationen zum Infektionsschutz zur Verfügung.

Informationen zum Infektionsschutz
 

Informationen des Bundesgesundheitsministeriums

Zusammen gegen Corona
 
 
 

Unterstützungsangebote des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V.

 

Die Online-Beratung (Suchtberatung / Schuldnerberatung) des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V.

Online-Beratung
 

Maßnahmen und Informationen von der Beratungsstelle für Überschuldete.

Informationen von der Beratungsstelle für Überschuldete
 
 
 

Tipps für Kids

Ein paar Tipps für Kinder findet Ihr hier

Hilfeangebote und Tipps
 

Kreativwettbwerb "Fantasie in 4 Wänden"

Informationen und Ausschreibung zum Wettbewerb
 
Galerie mit den Einreichungen
 

"Tanz dich durch Corona" - Die Tanzakademie Erxleben bietet Online-Kurse an

Online-Angebote der Tanzakademie Erxleben
 
 
 

Unterstützungsangebote des Landes Brandenburg

Soforthilfeprogramm der Landesregierung für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler im Land Brandenburg.

Sonderseite der ILB zu Unterstützungsangeboten
 
 

Hilfestellung statt Schubladendenken

Die Corona-Krise hat gezeigt, wie schnell scheinbar stabile Strukturen wegbrechen und zu finanziellen Notlagen führen können. Statt einer Stigmatisierung der Betroffenen wäre Hilfestellung in dieser psychisch herausfordernden Situation angebracht – die Schuldnerberatungsstellen sind Teil der Daseinsvorsorge und müssen jedem und jeder offenstehen

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