Umgang mit Corona

Informationen zum Umgang mit Corona.
CORONA LIVE-TICKER.

Umgang mit Corona

Angesichts der Corona-Krise haben der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. und seine Tochtergesellschaften den Pandemieplan aktualisiert und einen Krisenstab gebildet. Auf dieser Informationsseite zum Corona-Virus finden Sie aktuell alle vom AWO Bezirksverband Potsdam e.V. ergriffenen Maßnahmen sowie Hilfsangebote für ältere oder besonders gefährdete Personen.

Corona LIVE-TICKER

Donnerstag, 07. Mai 2020

Pflanzentauschbörse nach Corona-Art in Brück

Allen Alltagseinschränkungen wegen der Corona-Pandemie zum Trotz veranstaltet das AWO Mehrgenerationenhaus in Brück heute und morgen eine Pflanzentauschbörse. Natürlich werden sich nicht - wie im Vorjahr zu ähnlicher Zeit - Gartenliebhaber und Blumenfreunde dicht an dicht drängen, um mitgebrachte Setzlinge gegen zarte Pflänzchen zu tauschen. Vielmehr steht ein Tisch vor dem Gelände der "Alten Korbmacherei" in der Friedich-Ludwig-Jahn-Straße mit beschriftetem Saatgut und Jungpflanzen zum Tausch. Die Pflanzentauschbörse nach Corona-Art - kontaktlos, aber mit Herz - findet am heutigen 07. Mai und morgigen 08. Mai jeweils in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr statt.

Mittwoch, 06. Mai 2020

Offene Nähstube jetzt auch in Bad Belzig

Der AWO TRollberg Werkraum Vielfalt in Bad Belzig stellt ab dem heutigen Mittwoch  zwei Nähplätze zum Herstellen von Mund-Nase-Schutzen zur Verfügung.  Material, Anleitung und auch Unterstützung zum Nähen von Masken aus Stoff sind vorhanden.  Vorkenntnisse im Umgang mit einer Nähmaschine und ein bisschen Erfahrung im Schneidern sind erforderlich.
Mit den ersten Eindämmungsmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Covid-19-Virus hat der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. seine bestehenden Nähstuben in Potsdam für Selbstnäher*innen von Nase-Mund-Schutz geöffnet - natürlich unter Beachtung von Kontakteinschränkung und Abstandswahrung. Wer nähen möchte, muss sich vorher die Doodle-Liste der jeweiligen Nähplätze eintragen. Da der Bedarf an Masken immer noch groß ist, hat sich jetzt der TRollberg dem "Nähzirkel" angeschlossen. In Bad Belzig kann immer Dienstag und Donnerstag, jeweils von 13:00-15:00 Uhr und mittwochs von 9:00-11:00 Uhr genäht werden.

Der Trollberg, das AWO Familienzentrum Klinkengrund und die Eltern-Kind-Gruppe betreuen seit Beginn der Coronakrise gemeinsam die Nothilfebriefkästen der Arbeiterwohlfahrt in Bad Belzig und alle damit verbundenen Anfragen und Nöte. Kontaktlose Beratung, Informationsaustausch und Begleitung von Familien und Kindern stehen dabei immer im Fokus. Zur Zeit gibt es eine telefonische Hausaufgabenhilfe und einen Töpferwettbewerb, weiter Aktionen sind geplant. Das Nähen von Mundschutzen läuft seit Beginn der Krise parallel zu allen anderen Aktivitäten.

Amtsarzt bedankt sich bei Schulgesundheitsfachkraft

"Für ihre hohe Leistungsbereitschaft und Kollegialität trotz der außergewöhnlichen Belastung" bedankt sich der Amtsarzt im Landkreis Märkisch-Oderland Steffen Hampel in einem Schreiben bei Jeanette Dießner. Die examinierte Kinderkrankenschwester und Schulgesundheitsfachkraft hatte seit der Corona-bedingten Schulschließung das Gesundheitsamt des Landkreises unterstützt. Das sei keine Selbstverständlichkeit, schreibt Amtsarzt Hampel weiter. Und: Dieses gelebte Miteinander werde den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gesundheitsamtes in Erinnerung bleiben.

Jeanette Dießner ist als Schulkrankenschwester im Oberstufenzentrum Barnim I in Bernau eingesetzt und gehört zu den insgesamt 18 Schulgesundheitsfachkräften im Modellprojekt des AWO Bezirksverband Potsdam e.V. Gleich nachdem die Schulen im Land Brandenburg Mitte März zur Eindämmung des Covid-19-Virus geschlossen wurden, hatten die Pflegefachkräfte den Gesundheitsämtern ihre Hilfe angeboten, die von einigen dankend angenommen wurde. Jetzt kehren die Schulgesundheitsfachkräfte wieder zurück an ihre eigentlichen Einsatzorte. Dort arbeiten sie mit bei der Umsetzung der Hygienevorschriften und Abstandsregelung und sind wieder für das gesundheitliche Wohlergehen der Schüler*innen da.

Leicht zu verstehen: Von Abstands-Regeln bis Wuhan

Wissen über "Corona in Leichter Sprache" ist auf einer gleichnamigen Internetseite zusammengefasst. Neben der Rubrik "Aktuelles" mit neuesten Zahlen oder Hinweisen zur Umsetzung der Eindämmungsverordnung in den einzelnen Bundesländern, finden sich auf der Seite u.a. auch eine Material-Sammlung und ein Lexikon. Letzteres erklärt in Leichter Sprache alle zurzeit aufkommenden Begriffe rund um die Pandemie: Von A wie Abstands-Regeln bis W wie Wuhan.
Zusammengestellt wurde die Seite von Anne Leichtfuß, die sich schon in ihrer Bachelor-Arbeit mit dem Thema "Einfache Sprache im Netz" befasst hat und außerdem Redaktions-Assistenz beim Magazin "Ohrenkuss... da rein, da raus" ist.

Dienstag, 05. Mai 2020

Informationen über Corona-Virus in Leichter Sprache

"Ausruhen. Viel trinken. Mittel gegen Fieber nehmen. Das hilft bei den meisten Menschen mit der Krankheit." Diese und andere Tipps -  in Leichter Sprache verfasst -  stehen auf einem Informationsblatt zum Corona-Virus,  das die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit herausgegeben hat.

Dankeschön für das Zusammenspiel aller Kräfte

„Das Zusammenspiel aller Kräfte und die tolle geleistete Arbeit haben die schwierige Zeit im Käthe-Kollwitz-Haus gut überstehen lassen und sie bestehen sie noch.“ Der Vorstand des AWO Bezirksverband Potsdam e.V. und Träger des AWO Seniorenzentrums in der Potsdamer Waldstadt, möchte sich auf diesem Weg bei all ihren Mitarbeiter*innen bedanken: Bei allen Teams der stationären Pflege, des ambulanten Dienstes, bei den Mitarbeitenden der Betreuung, dem Team der Tagespflege, dem Küchenteam, den Menschen in der Verwaltung und nicht zu vergessen, den Mitarbeitern der Haustechnik. Am liebsten würden Angela Schweers und André Saborowski allen dankend die Hände schütteln oder sie in die Arme schließen. Das Abstandsgebot in Corona-Zeiten verlangt etwas anderes. Darum schildert an dieser Stelle die Einrichtungsleiterin Petra Polzin,  was seit Mitte März, als das Seniorenzentrum von der Außenwelt abgeriegelt wurde, geschah und wie die Solidarität alle zusammenschweißte:

„Seit dem 16. März 2020 ist unser Seniorenzentrum für alle Besucher*innen und Angehörige geschlossen, Bewohner*innen dürfen das Haus nicht verlassen, geplante schöne Veranstaltungen wurden abgesagt,  die Welt bleibt außen vor. Von Anfang an waren alle Mitarbeiter mit an Bord, wenn auch selbst zum Teil mit Ängsten und Bedenken: Bin ich mit COVID 19 infiziert? Könnte ich mich infizieren? Wie kann ich mich und meine Familie schützen und wie kann ich meine mir anvertrauten Bewohner, Klienten und auch unsere Mieter im Betreuten Wohnen schützen und gut versorgen? Die Bewohnerinnen und Bewohner im stationären Bereich wurden fachlich sehr gut gepflegt, liebevoll versorgt und betreut und immer nur auf ihren Etagen (um viele unterschiedliche Kontakte zu vermeiden) bei schönem Wetter in kleinen Gruppen im Garten oder auf den Balkonen mit immer wieder neuen Ideen unterhalten und beschäftigt.


Quarantäne: bereitwillig zusätzliche Dienste übernommen

Leider musste die Tagespflege zum 01. April auf unbestimmte Zeit geschlossen werden. Es gab einen sehr emotionalen letzten Tag, mit der Hoffnung auf ein baldiges, gesundes Wiedersehen. Die Mitarbeiterinnen der Tagespflege haben sich sofort im stationären Bereich gemeldet, um die Teams bei der Pflege, Betreuung und Versorgung der Pflegebedürftigen zu unterstützen. Selbst nach dem ersten positiv getesteten Bewohner im stationären Bereich (nach Entlassung aus dem Krankenhaus) und der dann folgenden 14-tägigen Einzelbetreuung von 40 Bewohnern in Quarantäne waren alle Fachkräfte bereit, zusätzlich Dienste zu übernehmen und vor allem auch die Osterfeiertage für die Bewohner schön zu gestalten.
Nachdem das Gesundheitsamt alle Bewohner und Mitarbeiter des Wohnbereiches  getestet hat und es nur 3 Bewohner mit einem positiven Ergebnis und alle Mitarbeiter mit einem negativen Ergebnis gab, sind wir sehr stolz auf unsere bisher geleistete Arbeit, auf die eingehaltenen Schutzmaßnahmen und besonders auf die Zuverlässigkeit aller Mitarbeiter*innen. Den ansonsten angebotenen Mittagstisch in der Cafeteria mussten wir einstellen, da sonst alle zu nah beieinander wären. Aber das Küchenpersonal versorgt trotzdem täglich die Mieter im Betreuten Wohnen mit frisch zubereitetem, warmem Mittagessen.
Auch auf die Pflegekräfte des ambulanten Dienstes, die täglich anderen Situationen in der Häuslichkeit gegenüber stehen, gilt ein großes Dankeschön für ihre zuverlässige Einsatzbereitschaft und ihrer umsichtigen Arbeitsweise, um eventuelle erkrankte Klienten professionell zu versorgen.
Ich möchte hier noch einmal ganz deutlich betonen, wie stolz wir auf uns alle sein können und wie uns diese Zeit auch zusammen geschweißt hat und viele neue kreative Ideen entstanden sind.

Ein großes DANKESCHÖN an alle. Bleiben Sie weiter gesund!"

5. Mai: Aktionstag entfällt, Forderungen bleiben

„Bildungs- und Freizeitangebote müssen so ausgestaltet sein, dass sie für alle Menschen zugänglich sind“, fordert die AWO Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Potsdam-Mittelmark (KIS) anlässlich des heutigen Internationale Protesttages für Menschen mit Behinderung, der eigentlich gemeinsam mit dem Landkreis Potsdam-Mittelmark und weiteren Kooperationspartnern mit einem Aktionstag in Bad Belzig begleitet werden sollte. Wegen der derzeitig geltenden Eindämmungsverordnung aufgrund der Corona-Epidemie entfällt diese Form des Protestes. Die Forderungen zu „Inklusion von Anfang an“ aber bleiben.

Bereits im vergangenen Jahr hat der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. mit seinem "Netzwerk Arbeit Inklusiv" mit einem Fachtag darauf aufmerksam gemacht, dass Menschen mit Behinderung zu der Bevölkerungsgruppe gehören, die besonders von Armut betroffen bzw. bedroht sind. In World Cafés wurden Forderungen erarbeitet, die vor allem auf die Umsetzung einer echten Teilhabe abzielen. Die Ergebnisse des Fachtages und weiterer Protestaktionen vom Mai 2019 sind in einer Broschüre zusammengefasst.

Montag, 04. Mai 2020

Sorgen in der Krise - Beratungsangebot für AWO Mitarbeiter*innen

Eine Sprechstunde für alle  AWO-Mitarbeiter*innen bietet Dr. Kathrin Neuhaus, Psychotherapeutin und in der Teamleitung der Ambulanten Beratungs- und Behandlungsstelle für Suchterkrankte und Suchtgefährdete,  ab dem heutigen Montag bis auf weiteres an. Wer Sorgen oder in diesen Zeiten Angst hat, in eine persönliche Krise abzurutschen, findet ab sofort montags, dienstags und donnerstags von 18.30 bis 20:00 Uhr telefonischen Beistand oder Beratung per E-Mail. Die Psychologin weist darauf hin. dass jeglicher Austausch selbstverständlich unter absoluter Einhaltung der Schweigepflicht und auf Wunsch auch anonym erfolge.

Durch ihre psychotherapeutische Arbeit in eigener Praxis kennt sich Frau Dr. Neuhaus mit Ängsten, Sorgen und Nöten von Menschen in Krisensituationen, wie auch die Corona-Krise eine ist, gut aus.

Corona-Langeweile macht kreativ

"Fantasie in 4 Wänden" - unsere Kreativwettbewerb gegen die Langeweile in der Corona-Krise hat Zuwachs bekommen. So hat zum Beispiel der "TRollberg", die AWO Kreativwerkstatt in Bad Belzig zum Kneten und Formen von Zaunhockertieren aufgerufen. Kleine abgepackte Mengen Ton standen in einer Kiste vor der Einrichtung zur kostenlosen Abholung bereit. Auf dem gleichen Weg konnten die fertigen Produkte zum Brennen und Härten im Ofen abgegeben werden. Nach dem Brand werden sie von den kleinen Künstler*innen wieder mit nach Hause genommen und dort bemalt. Auf Fotos festgehalten, sind sie dann später in unserer Galerie zu bewundern.

Auch die Jugendkoordinatorin aus Niemegk, Anne Kollien, hat die Zehn- bis 18-Jährigen in ihrem Wirkungskreis zu einem Fotowettbewerb aufgerufen, der auch Teil von Fantasie in 4 Wänden sein wird. Beim Fotografieren mit einer Kamera oder dem Handy ist die Motivwahl frei. Geschickt werden können die Bilder  u.a. über Instagram @juko.niemegk. Dort können die Bilder auch virtuell ausgestellt werden. Die AWO-Jugendkoordinatorin möchte die Fotos aber auch in einer echten Ausstellung präsentieren - nach Corona. #fantasiein4waenden

Verbraucherinfo: Fake-Shops erkennen

Corona-Zeit ist Internet-Zeit. Viele Verbraucher kaufen benötigte Produkte nun online ein. Damit die Menschen dabei nicht auf Fake-Shops hereinfallen, gibt die Verbraucherzentrale Brandenburg Tipps, wie man solche betrügerischen Shops erkennt. Der Text ist in der Infothek der Verbraucherzentrale nachzulesen, die Rechts-Tipps seien leicht verständlich aufbereitet und insbesondere für Migranten und Geflüchtete bereitstellt. Neben Deutsch und Polnisch gibt es die Informationen nun auch auf Englisch.

Auch Geflüchtete würden regelmäßig Opfer von Fake-Shops – dies belegten die Erfahrungen aus der Beratung in der Verbraucherzentrale Brandenburg. Fake-Shops locken mit preislich besonders attraktiven Angeboten. Nach einer Vorauszahlung werde nicht selten minderwertige Ware verschickt oder das Produkt erst gar nicht geliefert. Das Geld ist dann meist weg. Daher rufen die Verbraucherschützer zu großer Vorsicht beim Online-Einkauf auf: „Das Geld für nicht erhaltene oder minderwertige Ware zurückzuerhalten, ist bei Fake-Shops nahezu aussichtslos. Zieht der Zoll eine Sendung mit Plagiaten aus dem Verkehr, muss der Empfänger zu allem Überfluss auch noch die dafür fälligen Gebühren zahlen“, erklärt Karolina Wróblewska, Referentin im Projekt Verbraucherschutz für Migrant*innen. Daher ist es besonders wichtig, Fake-Shops bereits vor Bestellung zu entlarven.

Wie kann man Fake-Shops erkennen?
Vor allem: Ungewöhnlich niedrige Preise – „Die Abzocker werben meistens mit besonders günstigen Preisen, die wesentlich unter dem Marktpreis liegen. Solche Angebote sollten Sie besonders kritisch untersuchen“, rät Wróblewska. „Häufig lassen sich die Fake-Shops auch daran erkennen, dass auf der Internetseite entweder kein Impressum oder ein Impressum mit nicht vollständigen Angaben des Unternehmers vorhanden ist“, ergänzt die Expertin. Das Impressum sollte die komplette Anschrift, eine E-Mail-Adresse, die Nummer im Handelsregister sowie den Namen des Vertretungsberechtigten enthalten.
In der Infothek finden Verbraucher*innen weitere Tipps, wie man Fake-Shops erkennt: auf Deutsch, Polnisch und jetzt neu auf Englisch.

 
 

Bundesweite Informationsseiten

Das Robert-Koch-Institut gibt auf seiner Webseite täglich Informationen zur Entwicklung der Pandemie.

Informationen des RKI zum Corona-Virus
 

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt auf ihrer Seite aktuelle Informationen zum Infektionsschutz zur Verfügung.

Informationen zum Infektionsschutz
 

Informationen des Bundesgesundheitsministeriums

Zusammen gegen Corona
 
 
 

Unterstützungsangebote des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V.

 

Die Online-Beratung (Suchtberatung / Schuldnerberatung) des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V.

Online-Beratung
 

Maßnahmen und Informationen von der Beratungsstelle für Überschuldete.

Informationen von der Beratungsstelle für Überschuldete
 
 
 

Tipps für Kids

Ein paar Tipps für Kinder findet Ihr hier

Hilfeangebote und Tipps
 

Kreativwettbwerb "Fantasie in 4 Wänden"

Informationen und Ausschreibung zum Wettbewerb
 
Galerie mit den Einreichungen
 

"Tanz dich durch Corona" - Die Tanzakademie Erxleben bietet Online-Kurse an

Online-Angebote der Tanzakademie Erxleben
 
 
 

Unterstützungsangebote des Landes Brandenburg

Soforthilfeprogramm der Landesregierung für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler im Land Brandenburg.

Sonderseite der ILB zu Unterstützungsangeboten
 
 

Care-Paket für Quarantäne-Kinder

Täglich versorgt mit Essen, Spielzeug und Hygieneartikeln sind die Kinder der AWO Kita "Kinderland". Nachdem in der vergangenen Woche insgesamt drei Personen aus der Einrichtung am Schlaatz positiv auf das Corona-Virus getestet worden waren, müssen über 90 Kindergartenkinder zu Hause bleiben - und mit ihnen die betreuenden Eltern. Gleich zu Wochenbeginn haben wir deshalb für die Familien eine Nothilfe organisiert. Wir konnten dabei gut auf das bewährte Netzwerk aus der Shutdown-Zeit zurückgreifen.Am vergangenen Freitag wurden weitere Covid-19-Test im Krippenbereich vom "Kinderland" durchgeführt. Die Ergebnisse sind aber allesamt negativ, so dass die verhängte Quarantäne nicht verlängert werden muss.

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