Dramatische Versorgungslage in der Ukraine

Hilfsgütertransport Ende Januar 2023 geplant

Zwei große Transporter mit Aufdruck "Ukrainehilfe" stehen auf einem Parkplatz bei Nacht.

Hilfsgütertransport Ende Januar 2023 geplant

Die Versorgungslage für die Menschen in der Ukraine ist weiterhin sehr angespannt und nimmt gerade in den Wintermonaten dramatisch zu. Das erfahren wir nicht nur durch Medienberichte, sondern auch durch Partner und Hilfsorganisationen vor Ort, mit denen wir seit Kriegsausbruch im Frühjahr 2022 eng zusammenarbeiten.


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Kurz nach Kriegsbeginn startete der erste Hilfsgütertransport von der Geschäftsstelle des AWO Bezirksverband Potsdam e.V. aus an die polnisch-ukrainische Grenze, um dringend benötigte Dinge wie Kleidung, Nahrung und Hygieneartikel zu bringen und aber auch Flüchtende aufzunehmen. Es folgten weitere Konvois – auch mit Zielorten in der Ukraine.

Für Ende Januar 2023 plant die Potsdamer Arbeiterwohlfahrt nun wieder den Transport von Hilfsgütern nach Lwiw. In der im Westen der Ukraine gelegenen Stadt gibt es gleich mehrere Hilfsprojekte, die wir gezielt mit Notwendigem ausstatten wollen.

Dazu, welche Hilfsgüter konkret gebraucht werden, werden wir Mitte der kommenden Woche eine Liste mit den Anforderungen veröffentlichen und neuerlich zum Spenden aufrufen. Die Menschen brauchen unsere Hilfe.

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