Noch vor dem offiziellen Wahlkampf-Beginn um das Potsdamer Oberbürgermeister-Amt haben schon die ersten Kandidierenden den AWO Bezirksverband Potsdam e.V. besucht, um sich über die gesellschaftspolitische Agenda des freien Trägers der Wohlfahrtspflege zu informieren.
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In der vergangenen Woche waren dies Severin Fischer (SPD) und Noosha Aubel (parteilos) und am gestrigen Dienstag Clemens Viehrig (CDU). Das Ziel der Potsdamer Arbeiterwohlfahrt ist eine sozial gerechte Gesellschaft. Dazu haben wir neun Forderungen aufgestellt, die für die Zielerreichung erfüllt sein müssen. Das AWO Programm heißt ein Ziel – neun Forderungen, kurz: AWO 1plus9. Darunter sind insbesondere für die Landeshauptstadt so wichtige Anliegen wie „Bezahlbarer Wohnraum für ALLE“, „Armut überwinden“ mit dem Unterpunkt Chancengleichheit zum Abschaffen von Kinderarmut sowie „Geflüchtete integrieren“.
Zur Vertiefung einzelner Themen hat der Vorstand der Potsdamer Arbeiterwohlfahrt, Angela Schweers und André Saborowski, angeboten, weitere Termine direkt in AWO Einrichtungen zu machen. Hier gibt es dann Gelegenheit, mit den Fachkräften vor Ort und auch mit den Nutzer*innen der Angebote selbst ins Gespräch zu kommen. Am 21. September 2025 wählen die Potsdamerinnen und Potsdamer ein neues Stadtoberhaupt.
Am gestrigen Freitag war der SPD-Kandidat Severin Fischer zu Gast im AWO Seniorenzentrum Käthe-Kollwitz-Haus. Zahlreiche Bewohner*innen, Mitarbeitende der Potsdamer ...