Sie sind nicht nur die Meister des Stuhlkreises, sondern die Wandler von Ohnmacht in Tatendrang: Menschen, die sich im Land Brandenburg in Selbsthilfegruppen organisieren, wurde die Wanderausstellung „KreisMeister – selbst gemacht“ gewidmet. Seit heute bis einschließlich 20. März ist diese Schau im AWO Haus Teltow zu sehen. Anlass ist der zum Jahresbeginn vollzogene Umzug der AWO Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KIS) in Potsdam-Mittelmark vom Gesundheitszentrum in das Begegnungshaus des AWO Ortsvereins Teltow. Zur heutigen Vernissage kam auch Teltows Bürgermeister André Freymuth, der gemeinsam mit Anke Polkowski, Leiterin der KIS, die Ausstellung eröffnete.
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Passend zu den ebenfalls gerade gestarteten Brandenburgischen Frauenwochen habe sich neu ein „Gesprächskreis Frauenreise“ gegründet, in dem Frauen Frauen stärken wollen, sagte Anke Polkowski. In Teltow seien aktuell 18 selbstorganisierte Selbsthilfegruppen aktiv. In der Region Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf sind es insgesamt 27 Gruppen.
Die Leiterin der Kontaktstelle für Selbsthilfe hat auch am neuen Standort viel vor. Das AWO Haus Teltow hat neben dem Café-Betrieb, inklusiven Angeboten und dem hier ansässigen AWO Referat Drogen/Sucht, einen wenig genutzten Garten.
Der soll barrierefrei zugänglich gemacht und am besten von jungen Leuten gestaltet werden, so der Wunsch. Außerdem bräuchte es in der Region mehr Gelegenheiten, die Angebote der Selbsthilfe zu präsentieren, erklärten weitere Gruppenvertreter*innen. Bürgermeister Freymuth nickte zustimmend und nahm die Anregungen mit.
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