Veröffentlicht am 20.11.2008
Mit Herz und Hand Nr. 06
Es fällt uns nicht leicht, gerade in dieser Zeitung, die ja auch um neue AWO-Mitglieder werben will, über die Vorgänge im Havelland zu berichten. Diese werfen kein gutes Licht auf einige Funktionäre, auf Vorstände des Landesverbandes und des Kreisverbandes Havelland. Als einer der größten Arbeitgeber im Land Brandenburg und der damit einhergehenden Verantwortung sieht sich der Bezirksverband Potsdam e.V. in der Pflicht, diese Vorgänge aufzuzeigen.
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„Weh‘ dem, dessen Gewissen schläft“
AWO Klausurtag im Synagogenzentrum Potsdam: viel gemein mit jüdischer Wohlfahrt
Das Ziel unserer Arbeit, die „Hilfe zur Selbsthilfe“, und der Anspruch, ohne Unterscheidung jede*n darin zu unterstützen, eint die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) und die Arbeiterwohlfahrt (AWO). Auch sonst haben die beiden Wohlfahrtspflegen viel gemein: Sie bestehen seit über 100 Jahren und wurden von starken Frauen mitbegründet und ausgestaltet. Dies erfuhren die Teilbetriebsleitungen des AWO Bezirksverband Potsdam e.V. auf ihrer diesjährigen Frühjahrs-Klausurtagung bei ihrem Besuch im Jüdischen Gemeindezentrum und der Synagoge in Potsdam. Passend auch, dass die zwei Klausurtage in diesem Jahr mit den AWO Wochen gegen Rassismus fielen.