Veröffentlicht am 20.11.2008
Mit Herz und Hand Nr. 06
Es fällt uns nicht leicht, gerade in dieser Zeitung, die ja auch um neue AWO-Mitglieder werben will, über die Vorgänge im Havelland zu berichten. Diese werfen kein gutes Licht auf einige Funktionäre, auf Vorstände des Landesverbandes und des Kreisverbandes Havelland. Als einer der größten Arbeitgeber im Land Brandenburg und der damit einhergehenden Verantwortung sieht sich der Bezirksverband Potsdam e.V. in der Pflicht, diese Vorgänge aufzuzeigen.
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Echt jetzt?! 2.0. – junge Sichtweisen auf eine gerechte Zukunft
Zweiter Fachtag der Potsdamer Jugendaktionswoche: „Wir lassen nicht locker“
Jung und arm in Potsdam: eine Lebenslage mit sehr vielen Herausforderungen. Entsprechend themenbeladen war der gestrige Fachtag „Echt jetzt?! 2.0. Junge Sichtweisen auf eine gerechte Zukunft“, zu dem sich rund 80 Teilnehmende im Bürgerhaus am Schlaatz zusammenfanden; darunter auch der Präsident des AWO Bundesverbandes, Michael Groß und die Landes-Kinder- und Jugendbeauftragte, Katrin Krumrey. Die Fachveranstaltung zum Thema Jugendarmut, durch die die Geschäftsstellenleiterin der AWO Kinder- und Jugendhilfe Potsdam gGmbH Annett Bauer mit viel Elan führte, ist der zweite von insgesamt drei Fachtagen, die im Rahmen der gemeinsamen Jugendaktionswoche vom AWO Bezirksverband Potsdam e.V. und Kooperationspartnern stattfinden. Zu den Mitwirkenden zählen der Stadtjugendring, Chill out e.V. und die Beauftragte für Kinder- und Jugendinteressen der Landeshauptstadt, Stefanie Buhr.