Veröffentlicht am 15.12.2010
Mit Herz und Hand Nr. 11
Die Konferenz des Bezirksverbandes Potsdam hat am 30.10.2010 mit einem großen Vertrauensvorschuss einen neuen Vorstand gewählt. Ich möchte den Freunden, die aus dem Vorstand ausgeschieden sind, im Namen des gesamten Bezirksverbandes meinen herzlichen Dank für die Bereitschaft und das Engagement in der zurückliegenden Zeit aussprechen. Dieser Einsatz hat mit dazu beigetragen, dass der Bezirksverband heute ein lebendiger AWO-Verband und ein fachlich gut aufgestelltes Dienstleistungsunternehmen ist. Die Zusammensetzung des nun gewählten Vorstandes verspricht Kontinuität und weitere Akzentsetzung, denn in ihm arbeiten bisherige und neue Mitglieder zusammen.
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„Weh‘ dem, dessen Gewissen schläft“
AWO Klausurtag im Synagogenzentrum Potsdam: viel gemein mit jüdischer Wohlfahrt
Das Ziel unserer Arbeit, die „Hilfe zur Selbsthilfe“, und der Anspruch, ohne Unterscheidung jede*n darin zu unterstützen, eint die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) und die Arbeiterwohlfahrt (AWO). Auch sonst haben die beiden Wohlfahrtspflegen viel gemein: Sie bestehen seit über 100 Jahren und wurden von starken Frauen mitbegründet und ausgestaltet. Dies erfuhren die Teilbetriebsleitungen des AWO Bezirksverband Potsdam e.V. auf ihrer diesjährigen Frühjahrs-Klausurtagung bei ihrem Besuch im Jüdischen Gemeindezentrum und der Synagoge in Potsdam. Passend auch, dass die zwei Klausurtage in diesem Jahr mit den AWO Wochen gegen Rassismus fielen.