Mit Herz und Hand Nr. 13

Veröffentlicht am 18.08.2011

Das Bild zeigt ein Cover der Publikation Mit Herz und Hand Nr 13

Mit Herz und Hand Nr. 13

Der seit drei Jahren erfolgte Aufbau unserer eigenen Akademie erforderte viel Know-how, Arbeit und Durchsetzungswillen. Für die Arbeitsfähigkeit unserer Einrichtungen ist zwar die Ausbildung von Fachkräften lebensnotwendig. Aber eine Schule mit ihren Lehrkräften, Gebäuden usw. kostet viel Geld, das wir eigentlich nicht haben. Eine staatliche Förderung erfolgt frühestens nach drei Aufbaujahren, wenn die ersten Klassen erfolgreich ihre Prüfungen abgeschlossen haben. Dies ist jetzt geschafft und als wir nun den ersten Förderbescheid erhielten, war die Erleichterung riesengroß.

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„Weh‘ dem, dessen Gewissen schläft“
AWO Klausurtag im Synagogenzentrum Potsdam: viel gemein mit jüdischer Wohlfahrt

Das Ziel unserer Arbeit, die „Hilfe zur Selbsthilfe“, und der Anspruch, ohne Unterscheidung jede*n darin zu unterstützen, eint die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) und die Arbeiterwohlfahrt (AWO). Auch sonst haben die beiden Wohlfahrtspflegen viel gemein: Sie bestehen seit über 100 Jahren und wurden von starken Frauen mitbegründet und ausgestaltet. Dies erfuhren die Teilbetriebsleitungen des AWO Bezirksverband Potsdam e.V. auf ihrer diesjährigen Frühjahrs-Klausurtagung bei ihrem Besuch im Jüdischen Gemeindezentrum und der Synagoge in Potsdam. Passend auch, dass die zwei Klausurtage in diesem Jahr mit den AWO Wochen gegen Rassismus fielen.

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