Veröffentlicht am 17.04.2012
Mit Herz und Hand Nr. 15
Die rechtsextreme Zwickauer Terrorzelle um Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe lebte jahrelang unbehelligt im Untergrund. Ihre Mitglieder sind vermutlich für die Mordserie an ausländischen Kleinunternehmern und den Tod einer Polizistin verantwortlich. Diese rassistisch motivierten Taten der rechtsextremen Gruppierung waren Anlass für zahlreiche bundesweite Protestaktionen am 21. März. Auch der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. beteiligte sich mit seinen Tochterunternehmen an der bundesweiten Anti-Rassismus-Aktion. Deren Ziel war es, ein öffentliches Zeichen gegen Rassismus und für demokratische Werte zu setzen. Besondere Aufmerksamkeit erlangte die Buchstaben-Aktion der Schülerinnen und Schüler der Erzieher- und Altenpflegeschule der AWO Akademie.
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Für Friesack öffnen
Familienfest mit AWO Seniorenzentrum, AWO Betreuungsdiensten und AWO Ortsverein
Unter AWO Pavillons und Sonnenschirmen sitzen die Bewohner des AWO Seniorenzentrums „Havelland“ in Friesack im Garten und schunkeln zur Schlagermusik. Die Mitarbeitenden bringen Kaffee und Kuchen, dazwischen lachende Kinder, die zur Hüpfburg eilen. Am gestrigen Donnerstag lud die Senioreneinrichtung zu einem Tag der offenen Tür mit anschließendem Familienfest ein. „Wir wollen uns einfach für Friesack öffnen“, erklärte Einrichtungsleiter Sebastian Snochowski, der auch die benachbarten AWO Betreuungsdienste und den AWO Ortsverein als Mitveranstalter gewinnen konnte.