Mit Herz und Hand Nr. 17

Veröffentlicht am 13.12.2012

Das Bild zeigt ein Cover der Publikation Mit Herz und Hand Nr 17

Mit Herz und Hand Nr. 17

Mit großer Sorge blicken wir auf den Vierten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung und insbesondere auf die ungeschönten Ergebnisse des ersten sogenannten „Schattenberichtes“ der Nationalen Armutskonferenz. Die hier getroffenen Aussagen zur Kinderarmut oder zur Wohnungslosigkeit fordern die politische Aktivität auch unseres Verbandes. Seit Beginn des Jahres weisen wir als Träger von Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe in öffentlichen Gremien und Presseinterviews immer wieder darauf hin, dass Wohnungslosigkeit und fehlender bezahlbarer Wohnraum in Potsdam eng zusammenhängen. Auf einer Ende November einberufenen Pressekonferenz forderten wir erneut die Neuauflage eines Sozialen Wohnungsbauprogramms mit Wohnungen in allen Stadtbezirken der Landeshauptstadt.

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„Schulessen steht für Gerechtigkeit“
AWO-Beitrag in der Debatte um Potsdamer Preisdeckel für Mittagessen an Schulen

Für viele Kinder sei das Schulessen „die einzige Mahlzeit, die wirklich sicher ist", sagt Angela Schweers. Und: gemeinsames Essen in der Schule stehe auch „für Teilhabe und Gerechtigkeit“. In einem Beitrag von „rbb 24“am gestrigen Donnerstag kritisiert die Vorstandsvorsitzende des AWO Bezirksverband Potsdam e.V. die Pläne der Landeshauptstadt Potsdam, den erst zum Schuljahr 2023/24 eingeführten Preisdeckel wieder aufzuheben. Die Potsdamer Arbeiterwohlfahrt, die sich schon seit vielen Jahren für kostenloses Schulessen einsetzt, wünscht sich wiederholt statt einer kommunalen Regelung eine bundeseinheitliche Finanzierung von Mittagessen in Kitas, Schulen und Ausbildungsbetrieben. Hier geht es zum rbb 24-Beitrag

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