Mit Herz und Hand Nr. 29

Veröffentlicht am 24.12.2016

Das Bild zeigt ein Cover der Publikation Mit Herz und Hand Nr 29

Mit Herz und Hand Nr. 29

Babys wickeln, Gespräche mit den Eltern führen, auf die anderen Kinder aufpassen und das alles noch gleichzeitig mit einem eigenen Parcours hat der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. vor Beginn der Potsdamer Stadtverordnetenversammlung am 15. September auf die Situation von Erzieherinnen und Erziehern in der Landeshauptstadt aufmerksam gemacht. So konnten die Parlamentarier selbst einmal Hand anlegen und einen kleinen Einblick in den Arbeitsalltag gewinnen. Hintergrund der Aktion, die auch von dem Protest zahlreicher Erzieherinnen und Erzieher vor dem Gebäude begleitet wurde, war die Übergabe von 6400 Unterschriften einer Online-Petition für bessere Kita-Betreuung. Ob Betreuungsschlüssel, Raumausstattung oder gesunde Ernährung Stellschraube für wirkliche Verbesserungen im Kita-Bereich ist eine auskömmliche Finanzierung vom Staat. Für diese Forderung wird der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. weiter kämpfen.

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„Weh‘ dem, dessen Gewissen schläft“
AWO Klausurtag im Synagogenzentrum Potsdam: viel gemein mit jüdischer Wohlfahrt

Das Ziel unserer Arbeit, die „Hilfe zur Selbsthilfe“, und der Anspruch, ohne Unterscheidung jede*n darin zu unterstützen, eint die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) und die Arbeiterwohlfahrt (AWO). Auch sonst haben die beiden Wohlfahrtspflegen viel gemein: Sie bestehen seit über 100 Jahren und wurden von starken Frauen mitbegründet und ausgestaltet. Dies erfuhren die Teilbetriebsleitungen des AWO Bezirksverband Potsdam e.V. auf ihrer diesjährigen Frühjahrs-Klausurtagung bei ihrem Besuch im Jüdischen Gemeindezentrum und der Synagoge in Potsdam. Passend auch, dass die zwei Klausurtage in diesem Jahr mit den AWO Wochen gegen Rassismus fielen.

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