Veröffentlicht am 18.12.2017
Mit Herz und Hand Nr. 32
Mit einem eigenen Forderungskatalog wollen wir uns stärker in die Politik des Landes Brandenburg einbringen. Das „1+9“-Forderungen umfassende Papier ist das Ergebnis zahlreicher Fachforen und Aktionswochen der vergangenen Jahre. Ob die Überwindung von Armut und Wohnungslosigkeit oder die Unterstützung von Alleinerziehenden, wir wollen unsere Themen noch stärker in die Diskussion einbringen und die Politik in unserem Land beeinflussen. Das Papier soll dazu nicht nur an die Parteien im Landtag übergeben werden, sondern auch Grundlage für Diskussionen mit den einzelnen Ausschüssen auf Landesund Kommunalebene sein.
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Echt jetzt?! 2.0. – junge Sichtweisen auf eine gerechte Zukunft
Zweiter Fachtag der Potsdamer Jugendaktionswoche: „Wir lassen nicht locker“
Jung und arm in Potsdam: eine Lebenslage mit sehr vielen Herausforderungen. Entsprechend themenbeladen war der gestrige Fachtag „Echt jetzt?! 2.0. Junge Sichtweisen auf eine gerechte Zukunft“, zu dem sich rund 80 Teilnehmende im Bürgerhaus am Schlaatz zusammenfanden; darunter auch der Präsident des AWO Bundesverbandes, Michael Groß und die Landes-Kinder- und Jugendbeauftragte, Katrin Krumrey. Die Fachveranstaltung zum Thema Jugendarmut, durch die die Geschäftsstellenleiterin der AWO Kinder- und Jugendhilfe Potsdam gGmbH Annett Bauer mit viel Elan führte, ist der zweite von insgesamt drei Fachtagen, die im Rahmen der gemeinsamen Jugendaktionswoche vom AWO Bezirksverband Potsdam e.V. und Kooperationspartnern stattfinden. Zu den Mitwirkenden zählen der Stadtjugendring, Chill out e.V. und die Beauftragte für Kinder- und Jugendinteressen der Landeshauptstadt, Stefanie Buhr.