Veröffentlicht am 18.12.2017
Mit Herz und Hand Nr. 32
Mit einem eigenen Forderungskatalog wollen wir uns stärker in die Politik des Landes Brandenburg einbringen. Das „1+9“-Forderungen umfassende Papier ist das Ergebnis zahlreicher Fachforen und Aktionswochen der vergangenen Jahre. Ob die Überwindung von Armut und Wohnungslosigkeit oder die Unterstützung von Alleinerziehenden, wir wollen unsere Themen noch stärker in die Diskussion einbringen und die Politik in unserem Land beeinflussen. Das Papier soll dazu nicht nur an die Parteien im Landtag übergeben werden, sondern auch Grundlage für Diskussionen mit den einzelnen Ausschüssen auf Landesund Kommunalebene sein.
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„Weh‘ dem, dessen Gewissen schläft“
AWO Klausurtag im Synagogenzentrum Potsdam: viel gemein mit jüdischer Wohlfahrt
Das Ziel unserer Arbeit, die „Hilfe zur Selbsthilfe“, und der Anspruch, ohne Unterscheidung jede*n darin zu unterstützen, eint die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) und die Arbeiterwohlfahrt (AWO). Auch sonst haben die beiden Wohlfahrtspflegen viel gemein: Sie bestehen seit über 100 Jahren und wurden von starken Frauen mitbegründet und ausgestaltet. Dies erfuhren die Teilbetriebsleitungen des AWO Bezirksverband Potsdam e.V. auf ihrer diesjährigen Frühjahrs-Klausurtagung bei ihrem Besuch im Jüdischen Gemeindezentrum und der Synagoge in Potsdam. Passend auch, dass die zwei Klausurtage in diesem Jahr mit den AWO Wochen gegen Rassismus fielen.