Veröffentlicht am 18.12.2017
Mit Herz und Hand Nr. 32
Mit einem eigenen Forderungskatalog wollen wir uns stärker in die Politik des Landes Brandenburg einbringen. Das „1+9“-Forderungen umfassende Papier ist das Ergebnis zahlreicher Fachforen und Aktionswochen der vergangenen Jahre. Ob die Überwindung von Armut und Wohnungslosigkeit oder die Unterstützung von Alleinerziehenden, wir wollen unsere Themen noch stärker in die Diskussion einbringen und die Politik in unserem Land beeinflussen. Das Papier soll dazu nicht nur an die Parteien im Landtag übergeben werden, sondern auch Grundlage für Diskussionen mit den einzelnen Ausschüssen auf Landesund Kommunalebene sein.
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„Schulessen steht für Gerechtigkeit“
AWO-Beitrag in der Debatte um Potsdamer Preisdeckel für Mittagessen an Schulen
Für viele Kinder sei das Schulessen „die einzige Mahlzeit, die wirklich sicher ist", sagt Angela Schweers. Und: gemeinsames Essen in der Schule stehe auch „für Teilhabe und Gerechtigkeit“. In einem Beitrag von „rbb 24“am gestrigen Donnerstag kritisiert die Vorstandsvorsitzende des AWO Bezirksverband Potsdam e.V. die Pläne der Landeshauptstadt Potsdam, den erst zum Schuljahr 2023/24 eingeführten Preisdeckel wieder aufzuheben. Die Potsdamer Arbeiterwohlfahrt, die sich schon seit vielen Jahren für kostenloses Schulessen einsetzt, wünscht sich wiederholt statt einer kommunalen Regelung eine bundeseinheitliche Finanzierung von Mittagessen in Kitas, Schulen und Ausbildungsbetrieben. Hier geht es zum rbb 24-Beitrag