Veröffentlicht am 24.08.2019
Mit Herz und Hand Nr. 37
Am 1. Mai fand auf dem Luisenplatz in Potsdam die traditionelle Mai-Kundgebung statt. Wir beteiligten uns auch an dem Fest und übernahmen dabei insbesondere die Verantwortung für die Angebote für die kleinen Besucher. Wir wollten damit nochmals auf das wichtige Thema Armut hinweisen. Denn diese ist für uns kein Einzelschicksal oder Charakterschwäche, sondern ein Versorgungsdefizit und damit ein Fehler im System. Unsere Forderung an die Politik lautet deshalb auch, dass das verbriefte Recht von Kindern, sorgenfrei aufzuwachsen, endlich umgesetzt werden muss: „Achtet auf die Kinder.“
Dazu zählt auch, dass die Situation von Schülerinnen und Schülern an ihren Schulen weiter verbessert wird. Wir freuen uns daher sehr, dass nun sieben weitere Schulen ausgewählt wurden, an dem Modellprojekt „Schulgesundheitsfachkräfte an öffentlichen Schulen im Land Brandenburg“ teilzunehmen. Bereits zu Beginn der Projektphase IV Anfang dieses Jahres waren acht zusätzliche sogenannte Schulkrankenschwestern über uns als Projektträger eingestellt worden. Nun erfolgten gleich nach den Sommerferien die ersten Schulbesuche durch uns. Sie sollen helfen, um beim Start am neuen Arbeitsplatz zu unterstützen, Gespräche mit den Schulleitungen zu führen und die Krankenzimmer einzurichten.
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Fast nicht mehr zählbare kleine Veranstaltungen und drei Fachtage
Ankündigung: Jugendaktionswoche vom 29. Juni – 08. Juli 2026
„Wenn junge Menschen ihre Zukunft mitgestalten können, erleben sie Selbstwirksamkeit und machen die wichtige Erfahrung: ich kann etwas bewegen“, sagte Jane Baneth, Vorständin des AWO Bezirksverband Potsdam e.V., beim heutigen Pressegespräch zur Potsdamer Jugendaktionswoche vom 29. Juni bis 08. Juli 2026. Gemeinsam mit den Kooperationspartner*innen stellte die Potsdamer Arbeiterwohlfahrt Programm und Ziel des Projektes vor. „Jugend im Zentrum“ setzt vor allem auf große Beteiligung junger Potsdamer*innen im Alter von 14 bis 21 Jahren.