Erste Schutzimpfungen für AWO Seniorenzentren

Je 120 Impfgaben in Wittstock und Potsdam

Erste Schutzimpfungen für AWO Seniorenzentren

Ein Arzt gibt einer alten Frau einen Impfspritze in den Arm.

Je 120 Impfgaben in Wittstock und Potsdam

Im Potsdamer Käthe-Kollwitz-Haus wurden heute die ersten 120 Bewohner und Pflegekräfte gegen den Corona-Erreger SARS-CoV-2 geimpft. Die Gabe der Schutzimpfung übernahm eine allgemein-medizinische Praxis aus der Potsdamer Waldstadt, da bei der Terminvergabe über die Plattform des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) kein Impfteam zum Impfstoff dazu gebucht werden konnte. Bereits gestern gab es einen ersten Schutzimpftermin im AWO Seniorenzentrum „An der Dosse“ in Wittstock mit ähnlicher Vorgehensweise.

Beide Häuser gehören zu den insgesamt zehn Pflegeeinrichtungen der AWO Seniorenzentren Brandenburg gGmbH, einer Tochtergesellschaft des AWO Bezirksverband Potsdam e.V.. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Hotline und dem DRK-Buchungssystem haben fast alle Häuser der AWO Seniorenzentren Impftermine vereinbaren können. Da der Impfstoff kontingentiert ist, stehen pro Termin nur maximal 120 Impfdosen zur Verfügung.

Damit die alten Menschen geschützt sind

Deshalb müssten für alle Pflegeeinrichtungen mehrere Impftage vereinbart werden, erklärt Angela Schweers, Vorstandsvorsitzende des AWO Bezirksverband Potsdam e.V. Sie sei „sehr froh“, dass jetzt endlich mit dem Impfen begonnen werden konnte, „damit die Pflegebedürftigen und die Pflegenden geschützt sind.“

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