Von der Werkstatt auf den allgemeinen Arbeitsmarkt

AWO "Netzwerk Arbeit Inklusiv" lud zur Infoveranstaltung

Von der Werkstatt auf den allgemeinen Arbeitsmarkt

AWO "Netzwerk Arbeit Inklusiv" lud zur Infoveranstaltung

Zu einer Infoveranstaltung lud heute das AWO „Netzwerk Arbeit Inklusiv“ interessierte Menschen mit Behinderung ein, die derzeit in einer betreuten Werkstatt arbeiten. Auf der Veranstaltung im AWO Kulturhaus Babelsberg wurden die verschiedenen Beschäftigungsmöglichkeiten, unter anderem auch die Wege auf den allgemeinen Arbeitsmarkt, beschrieben.

In ihrem Redebeitrag, den Rosalind Honig der besseren Verständlichkeit wegen in einfacher Sprache hielt, erklärte die Leiterin des Netzwerks in Trägerschaft des AWO Bezirksverband Potsdam e.V., welche Ziele ihre Arbeit hat. „Es soll mehr Wahlmöglichkeiten im Arbeitsleben für Menschen mit Behinderung geben“, nannte sie das wichtigste Anliegen. Die Anschubfinanzierung übernahm damals bei Gründung des Netzwerks Arbeit Inklusiv die Aktion Mensch.

Wie können Menschen, die bisher in einer Werkstatt beschäftigt sind, Arbeit auf dem sogenannten ersten Arbeitsmarkt bekommen? „Dazu gibt es seit 2018 das Budget für Arbeit“, informierte Rosalind Honig. Als Diskussionsgrundlage wurde dazu auch der Film „Wege in Arbeit – Es lohnt sich!“, den das Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) hergestellt hat, gezeigt. Regen Austausch gab es dann bei Kaffee und Kuchen.

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