Projekt beendet

Richtig ankommen

Projektzeitraum
01.01.2016 - 31.12.2020

Richtig ankommen

Projektziele

Mit dem Projekt „Richtig ankommen“ fördert und unterstützt der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. die Teilhabe von geflüchteten Menschen am gesellschaftlichen und kulturellen Leben in Potsdam.

Auf ihrer Flucht haben die Menschen hohe Eigeninitiative und Kompetenz bewiesen. Mit ihrem Ankommen in Potsdam sehen sie sich vor neue Herausforderungen gestellt: obligatorische Gänge zu Potsdamer Ämtern gehören ebenso dazu wie das Zurechtfinden in einer erneut unbekannten Umgebung und zumeist auch Lebensweise.

Um das persönliche Ankommen der geflüchteten Menschen in Potsdam zu unterstützen, baut das Projekt „Richtig ankommen“ Patenschaften auf zwischen geflüchteten Menschen, die in Gemeinschaftsunterkünften oder bereits in eigenen Wohnungen in Potsdam leben und Ehrenamtler*innen, die sie auf ihrem Weg begleiten möchten.
Durch den persönlichen Kontakt in regelmäßigen, individuell gestalteten  Treffen unterstützen die Patinnen und Paten die Einzelpersonen oder Familien in ihrem neuen Lebensumfeld.
Dabei kann für Manche die Begleitung zu Behörden wichtig sein, während Andere  am gemeinsamen Erkunden der Stadt oder dem Anwenden der deutschen Sprache interessiert sind.
Das Projekt „Richtig ankommen“ steht dabei auch den Patinnen und Paten zur Seite. Neben einem festen Ansprechpartner bietet es den Paten und Patinnen einen Versicherungsschutz, Schulungsangebote sowie die Möglichkeit, sich mit anderen Patinnen und Paten auszutauschen und zu vernetzen.

Wer sich als Patin oder Pate für geflüchtete Menschen in Potsdam engagieren oder ganz unverbindlich über das Patenprogramm informieren möchte, kann sich an uns wenden.

Kontaktinformationen

Anschrift

Projekt “Richtig ankommen“
Babelsberger Straße 12
14473 Potsdam
Deutschland

Kontakt

FAX +49 331 20076369

Gefördert durch

Träger

Projektleitung

Doreen Weiner

 

Eltern demonstrieren am Mittwoch für neues Kita-Gesetz

Der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. fordert die brandenburgische Landesregierung auf, die im Koalitionsvertrag festgeschriebene und Ende März abgesagte Kitareform doch noch umzusetzen. „Man macht eine Reform nicht um der Reform willen. Rechtssicherheit und Transparenz bei den Gebühren für die Eltern sind überfällig. Wer beschließt eigentlich, dass eine Reform kostenneutral sein muss?“, sagte die Vorstandsvorsitzende des Wohlfahrtsverbandes, Angela Schweers, am Dienstag in Potsdam. Sie rief zugleich dazu auf, an der für diesen Mittwoch ab 15.00 Uhr geplanten Demonstration des Landeskitaelternbeirates teilzunehmen. Sie startet in der Friedrich-Engels-Straße vor dem Bildungsministerium und geht über die Lange Brücke bis zum Brandenburger Landtag. Dort ist dann ab 15:30 Uhr eine große Protestkundgebung geplant, die auch von mehreren Wohlfahrtsverbänden unterstützt wird.

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Luftballon mit der Aufschrift "AWO"
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