Veröffentlicht am 21.12.2015
Mit Herz und Hand Nr. 26
Um eine neue Perspektive für unseren Verband ging es bei der Bezirksdelegiertenkonferenz am 17. Oktober. Dort haben wir nicht nur einen neuen Vorstand gewählt – Glückwunsch an Gisela Marina Netzeband als Vorsitzende und ihr Team –, sondern auch eine weitreichende Strukturveränderung beschlossen. Mit der neuen Satzung ist u.a. das „Präsidiumsmodell“ verbunden. Der AWO Bundesverband und andere große AWO-Verbände haben bereits in den vergangenen Jahren ihre Satzungen nach diesem Modell umgestaltet. Auch andere große Wohlfahrtsverbände außerhalb der Arbeiterwohlfahrt sind nach diesem Modell aufgestellt.
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„Schulessen steht für Gerechtigkeit“
AWO-Beitrag in der Debatte um Potsdamer Preisdeckel für Mittagessen an Schulen
Für viele Kinder sei das Schulessen „die einzige Mahlzeit, die wirklich sicher ist", sagt Angela Schweers. Und: gemeinsames Essen in der Schule stehe auch „für Teilhabe und Gerechtigkeit“. In einem Beitrag von „rbb 24“am gestrigen Donnerstag kritisiert die Vorstandsvorsitzende des AWO Bezirksverband Potsdam e.V. die Pläne der Landeshauptstadt Potsdam, den erst zum Schuljahr 2023/24 eingeführten Preisdeckel wieder aufzuheben. Die Potsdamer Arbeiterwohlfahrt, die sich schon seit vielen Jahren für kostenloses Schulessen einsetzt, wünscht sich wiederholt statt einer kommunalen Regelung eine bundeseinheitliche Finanzierung von Mittagessen in Kitas, Schulen und Ausbildungsbetrieben. Hier geht es zum rbb 24-Beitrag