Mit Herz und Hand Nr. 39

Veröffentlicht am 09.04.2020

Mit Herz und Hand Nr. 39

Schulschließungen, Kontaktsperren, Einschränkungen im Alltag - wohl kaum ein Thema beschäftigt die Menschen in unserem Land gerade so sehr wie der Corona-Virus und der Umgang mit ihm. Aus diesem Grund haben wir uns dafür entschieden, kurzfristig das Titelthema der aktuellen Ausgabe entsprechend zu ändern. Wir wollen in dieser nicht einfachen Zeit Zuversicht vermitteln  und Ihnen zeigen, wie wir als Wohlfahrtsverband konkret versuchen, Menschen zu helfen. Dazu haben wir z.B. Notbriefkästen an unseren Einrichtungen aufgehangen, in denen Hilfesuchende ihre Anliegen einwerfen können. Unsere Mitarbeiter melden sich dann umgehend und schauen, wo Hilfe möglich ist. Auch haben wir einen Malwettbewerb ins Leben gerufen, damit die Zeit zu Hause nicht zu langweilig wird.

Dazu haben wir diesmal auch extra mehr Rätsel und Bastelspiele in der Zeitung beigefügt. Wir würden uns freuen, wenn auch Sie mitmachen und Menschen in Ihrer Nachbarschaft unterstützen.

Auch wenn uns die Corona-Krise aktuell alle vor große Herausforderungen stellt, so sind wir doch überzeugt, dass wir die Situation gemeinsam meistern werden. Vielleicht wird daraus rückblickend sogar etwas Positives erwachsen? Nämlich die Erkenntnis und Bereitschaft, sich füreinander einzusetzen und anzupacken, um Notsituationen zu bewältigen. Diese Solidarität ist ja auch einer der Grundwerte der AWO.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen allen ein frohes Osterfest im Kreise Ihrer Lieben und freuen uns schon auf einen gemeinsam Kaffee und ein Stück Kuchen z.B. im Rahmen unserer neuen Stadtteilfrühstücke, die nach der Corona-Krise wieder starten werden.

 

Aufbruch, Mauerfall und Deutsche Einheit

Mit einer Vernissage - nach Corona-Regeln - auf dem Hof und auf Abstand in der Salon-Lounge eröffnete heute Abend das AWO Kulturhaus Babelsberg die Fotoausstellung "Aufbruch, Mauerfall und Deutsche Einheit". Der Potsdamer Fotograf Klaus D. Fahlbusch zeigt Fotos aus der Zeit von 1989 und 1990. Sein Blick geht nach Babelsberg und Potsdam, wo er vor drei Jahrzehnten viele Aufnahmen machte, die heute wertvolle Zeitdokumente sind.

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Vor dem Brandenburger Tor in Potsdam stehen dicht gedrängt ganz viele Menschen. Einige von ihnen halten Plakate hoch, auf denen sie Freiheit oder das Absetzen der Regierung fordern.
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