Not macht bekanntermaßen erfinderisch. Ein Ergebnis dieses Erfindergeistes steht jetzt in der AWO Migrationsberatungsstelle (MBE) für erwachsene Zuwanderer im Havelland. Es ist eine in ein Holzgestell eingeklemmte Plexiglasscheibe, die als Spuckschutz zwischen Ratsuchenden und Ratgebenden aufgestellt wird. Ein Teil der Unterstützung, die die Einrichtung bietet, ist nämlich die Hilfe beim Ausfüllen oder Beantworten von Behördenschreiben. Das musste nun einige Wochen durch die Corona-bedingte Schließung der Beratungsstelle und Umstellung auf telefonische oder E-Mail-Beratung entfallen. Da der Holzrahmen aber unten einen Spalt freigibt, können hier die betreffenden Papiere durchgeschoben werden. Selbstverständlich gelten im so geführten Beratungsgespräch auch alle anderen Hygienevorschriften wie das Masketragen und das Händewaschen und Desinfizieren nach jeder Beratung.
Die Bewohnerinnen und Bewohner der AWO Seniorenzentren Brandenburg gGmbH können jetzt zumindest per Videokonferenz Besuch von ihrer Familie oder auch Freunden bekommen. Das macht ...
Für Kinder in der Notbetreuung werden ab Mai wieder Kita-Gebühren erhoben. Dies kündigt jetzt die Landeshauptstadt Potsdam in einem Brief an die Eltern an. In der Anfangszeit ...