„Von Anfang an haben wir für die Jugendaktionswoche in einem starken Netzwerk gemeinsam mit Kooperationspartnern gearbeitet“, resümierte Jane Baneth vom Vorstand des AWO Bezirksverband Potsdam e.V. Die Potsdamer Arbeiterwohlfahrt hatte die Fördermittel bei der Aktion Mensch eingeworben und die Projektleitung übernommen. Zu den Partner*innen gehörten u.a. der Stadtjugendring, Chill out, Kultür und die Beauftragte für Kinder- und Jugendinteressen der Landeshauptstadt Potsdam, Stefanie Buhr.
Eine Leerstelle gefüllt
„Es gibt die interkulturelle Woche, die Aktionswoche für Menschen mit Behinderung, aber für Kinder und Jugendliche gab es bisher nichts Vergleichbares – eine Leerstelle, die wir jetzt unter starker Beteiligung junger Menschen gefüllt haben“, so die Stadtbeauftragte. Auch er habe die Aktionswoche mit großem Interesse verfolgt, sagte Tiemo Reimann, Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses. Als Vertreter der Kommunalpolitik erhielt er als erster die Dokumentationsbroschüre mit Forderungskatalog: Ein Arbeitsauftrag, den er in den Fachausschuss mitnehmen will.