„Engagiert. Mutig. Gegen Rassismus.“ Mit diesem Leitgedanken hat die Landeshauptstadt Potsdam gemeinsam mit der ProPotsdam GmbH am gestrigen Sonntag den 22. Integrationspreis verliehen. In der Reithalle des Hans-Otto-Theaters wurden Menschen, Projekte und Initiativen gewürdigt, die sich in besonderer Weise für Vielfalt, Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Potsdam einsetzen. „Der diesjährige Preis zeigt, wie vielfältig Engagement gegen Ausgrenzung sein kann – vom gemeinsamen Essen über Sport und Natur bis zur politischen Beteiligung und zur Erinnerungskultur“, sagte Dr. Amanda Palenberg, Beauftragte für Migration und Integration der Landeshauptstadt Potsdam.
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Eine der Auszeichnungen ging an die AWO-Mitarbeiterin Manal Alhamwiah (im Bild rechts). Schirmherrin und Oberbürgermeisterin Noosha Aubel verlieh ihr den Preis in der Kategorie „Einzelleistung“ für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement für Begegnung, Integration und interkulturellen Austausch. Wir freuen uns sehr über diese Würdigung und gratulieren Manal Alhamwiah herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung. Ihr Engagement steht beispielhaft für die Bedeutung von Begegnung und gegenseitigem Austausch für ein vielfältiges und solidarisches Potsdam.
Auch zwei weitere AWO Projekte waren für den Integrationspreis vorgeschlagen: das AWO Erzählcafé sowie das Integrationsprojekt „Ankommen in Potsdam“ im AWO Haus „Alten Druckerei“. Allein die Nominierungen machen deutlich, wie vielfältig das Engagement des AWO Bezirksverband Potsdam für gesellschaftliche Teilhabe ist. Insgesamt waren 16 Personen, Projekte und Initiativen für den diesjährigen Integrationspreis vorgeschlagen worden. Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger*innen und Nominierten – und ein großes Dankeschön an alle Menschen, die sich täglich für Vielfalt, Begegnung und Zusammenhalt Potsdam engagieren.