Migrationsberatung: Wie kann eine kooperative Zusammenarbeit gelingen?

Artikel vom 27.02.2020

Migrationsberatung: Wie kann eine kooperative Zusammenarbeit gelingen?

Die AWO - Migrationsberatung Werder, Teltow, Bad Belzig, Brandenburg hat in einem Workshop hat mit Vertretern anderer Einrichtungen in der Migrationsarbeit über neue Formen der Netzwerkarbeit diskutiert.

Unser Auftrag ist es, geflüchtete Menschen nach ihren individuellen Bedarfen und Bedürfnissen zu unterstützen. Wir möchten ein Netzwerk knüpfen zu Partner*innen und Akteur*innen in der Migrationsarbeit, die daran interessiert sind, Schnittstellen zu erkennen und einzuhalten. So könnte Doppelarbeit vermieden werden.

Am gestrigen Mittwoch haben wir in einem Workshop in der Migrationsberatung WERDER - TELTOW - BAD BELZIG - BRANDENBURG (MBE) im Gesundheitszentrum Teltow mit Vertretern anderer Einrichtungen in der Migrationsarbeit darüber diskutiert, wie das gelingen kann - eben durch gegenseitige Akzeptanz und Wertschätzung der vorhandenen fachlichen Kompetenzen.
Unser Ziel ist es, Impulse zu geben, Ideen zu sammeln und neue Wege der kooperativen Zusammenarbeit zu reflektieren.

Ewgenia Marte von der MBE Teltow initiierte mit ihren Mitarbeiter*Innen diese Veranstaltung und bereitete sie vor. An dem Workshop nahmen Wolfgang Barth und Talibe Süzen vom AWO Bundesverband sowie Vertreter*innen von Trägern aus der Beratung von Geflüchteten und Migranten, weiteren Beratungsfachdiensten, Jobcenter, Bildungsträger und vom Flüchtlingsrat Brandenburg teil. Vielen Dank für die anregende Diskussion.

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