Beratung - Intervention - Koordination Brandenburg WEST

Zeitraum der Förderung
01.11.2025 - 31.12.2027

AWO BIK WEST - Fachstelle
digitalisierte Gewalt an Frauen*, häusliche Gewalt und Stalking

Entstehung eines effizienten und handlungssicheren Unterstützungsnetztes, dass die Handlungssicherheit sowohl von Betroffenen als auch von Fachkräften stärkt.

Beratung

Wie?
Schnell, niedrigschwellig und sicher + Vor-Ort, mobil, Video, Telefon und Chat
Wer?
Betroffene und Fachkräfte, Multiplikator*innen, Angehörige/Bezugspersonen

Intervention

Wie?
Proaktive Kontaktaufnahme
Was?
Einschätzung der Gefährdungslage, Entwicklung Schutzkonzept, Unterstützung bei der Einleitung rechtlicher Schritte, Begleitung zu Terminen, ggf. sichere Unterbringung

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO BIK West
Potsdamer Straße 7 - 9
14513 Teltow
Deutschland

Kontakt

Projektwebsite

Das Projekt verfügt über eine eigene Website.


Gefördert durch

Projektleitung

Jane Baneth
Vorstand
wnar.onargu@njb-cbgfqnz.qr
Vicky Kindl
B.A. Soziologie/Philosophie
Projektleitung AWO BIK West - Fachstelle digitalisierte Gewalt an Frauen*, häusliche Gewalt und Stalking
+49 3328 30824640
+49 160 4224216
ivpxl.xvaqy@njb-cbgfqnz.qr
 

Offener Brief zu Potsdamer Haushaltsentwurf
Wohlfahrtsverbände warnen vor „tiefgreifendem sozialpolitischen Rückschritt“

Draußen vor einem Gebäude. Kinder sitzen an Tischen und essen gut gelaunt Erdbeeren. Eine blonde Frau mit blonden Haaren und Brille auf den Kopf geschoben, steht am vorderen Tisch und lächelt.

Mit einem offenen Brief hat die Arbeitsgemeinschaft der freien gemeinnützigen Wohlfahrtspflege Potsdam/Potsdam-Mittelmark (Regional-LIGA) vor den Folgen des Haushaltsentwurfs 2026 für die Stadt Potsdam gewarnt. Der Entwurf sei ein „tiefgreifender sozialpolitischer Rückschritt“. Auch die weiteren angekündigten Einschnitte ab 2027 träfen ausgerechnet jene Bereiche, die für sozialen Zusammenhalt, Bildungsgerechtigkeit und Armutsprävention unverzichtbar seien, hieß  es in dem Brief, der von Potsdamer Arbeiterwohlfahrt als Mitglied der LIGA mitformuliert wurde. Vor allem der geplante Wegfall des Preisdeckels für das Mittagessen an Schulen ist für die LIGA-Mitglieder AWO, Caritas, Diakonische Träger, Deutsches Rotes Kreuz (DRK) und dem Paritätischen bestürzend. „Sparpolitik auf Kosten der Kinder, Jugendlichen und armutsbetroffenen Menschen ist keine verantwortungsvolle Haushaltspolitik“. Schon seit Jahren beschäftigt sich die Potsdamer Arbeiterwohlfahrt mit der kostenlosen Mittagsversorgung für Kinder und Jugendliche. Ein kostenloses Mittagessen an allen Bildungseinrichtungen ist ein entschiedene Maßnahme zur Bildungsgerechtigkeit und Armutsbekämpfung. Im vergangenen Jahr gehörte der Verband zu den Erstunterzeichnern der Volksinitiative „Schule SATT!“, ein Bündnis, das ebenfalls kostenloses Essen an Brandenburgs Grundschulen forderte. Die Initiative war mit 23.500 Unterschriften erfolgreich, wurde bislang aber nicht von der Landespolitik aufgegriffen. Immerhin: Die Forderung nach kostenlosem Schulessen fand im November auf der AWO Bundeskonferenz aller Landes- und Bezirksverbände in Deutschland eine klare Mehrheit und wurde übernommen – bundesweit.

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