Veröffentlicht am 07.09.2026
AWO Verbandsbericht 2022–2026
„Wir machen das!“
… ist die selbstbewusste Antwort des AWO Bezirksverband Potsdam e.V. und seiner Tochtergesellschaften auf den berühmten von Alt-Kanzlerin Angela Merkel geprägten Satz:
„Wir schaffen das.“
Und wir haben in den vergangenen fünf Jahren viele Dinge angepackt und umgesetzt. Exemplarisch dafür stehen die Auswirkungen des im Februar 2022 begonnenen Krieges gegen die Ukraine. Zahlreiche Menschen flohen Richtung Westen und damit auch nach Brandenburg. Der AWO Bezirksverband Potsdam reagierte schnell, brachte Hilfen auf den Weg für die Geflüchteten, engagierte sich für angemessene Unterkünfte und rief die Potsdamer*innen zu Spenden auf. Die Resonanz war überwältigend, Mitarbeitende und Ehrenamtliche kamen über Tage beim Sortieren von Kleidung, Hygieneartikeln und haltbarer Nahrung kaum hinterher. Wir haben einfach gemacht, was nötig war.
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Langjähriges Engagement für interkulturellen Austausch
AWO Mitarbeiterin Manal Alhamwiah mit Potsdamer Integrationspreis ausgezeichnet
„Engagiert. Mutig. Gegen Rassismus.“ Mit diesem Leitgedanken hat die Landeshauptstadt Potsdam gemeinsam mit der ProPotsdam GmbH am gestrigen Sonntag den 22. Integrationspreis verliehen. In der Reithalle des Hans-Otto-Theaters wurden Menschen, Projekte und Initiativen gewürdigt, die sich in besonderer Weise für Vielfalt, Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Potsdam einsetzen. „Der diesjährige Preis zeigt, wie vielfältig Engagement gegen Ausgrenzung sein kann – vom gemeinsamen Essen über Sport und Natur bis zur politischen Beteiligung und zur Erinnerungskultur“, sagte Dr. Amanda Palenberg, Beauftragte für Migration und Integration der Landeshauptstadt Potsdam.