Veröffentlicht am 14.03.2008
Mit Herz und Hand Nr. 04
Die Pflegebedürftigen bekommen künftig höhere Leistungen in der ambulanten Pflege. Es entspricht dem Wunsch der meisten Menschen, im eigenen Zuhause und möglichst im Kreis der Familie gepflegt zu werden. Pflegebedürftige können sich in Zukunft an Pflegestützpunkte in ihrem Stadtviertel oder ihrer Gemeinde wenden. Sie erhalten einen individuellen Anspruch auf Beratung und Begleitung durch einen Pflegeberater. Altersverwirrte Menschen und demenziell Erkrankte werden besser gestellt. Es wird für die Betreuung von Menschen, die eingeschränkt sind in ihrer Alltagskompetenz, künftig bis zu 2.400 Euro pro Jahr geben.
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Stellungnahme: Gesetzentwurf gegen Digitale Gewalt
Justizministerin Hubig (SPD) stellt Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt vor
Digitale Gewalt hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Massenphänomen entwickelt und stellt eine ernsthafte Bedrohung für die gesellschaftliche Teilhabe dar. Besonders betroffen sind Frauen: In mehr als sechs von zehn Fällen richtet sich digitale Gewalt gegen sie. Vor diesem Hintergrund ist der vorgelegte Gesetzentwurf ein wichtiger und notwendiger Schritt. Eine Stellungnahme des AWO Bezirksverband Potsdam e.V. und der AWO BIK West - Fachstelle für digitalisierte Gewalt an Frauen* & häusliche Gewalt und Stalking.