Veröffentlicht am 18.07.2008
Mit Herz und Hand Nr. 05
Durch den leichter gewordenen Zugang zu diesen Spielen hoffen immer mehr Menschen, dem eigenen finanziellen Glück nachhelfen zu können. Oft ist allerdings das Gegenteil der Fall, wie unsere Titelgeschichte beweist. Als Arbeiterwohlfahrt liegt uns selbstverständlich das Schicksal der Menschen, die aus der Suchtspirale nicht allein herauskommen, am Herzen. Auch auf Bundesebene ist man auf die drohende Gefahr aufmerksam geworden und stellt in einem entsprechenden Bundesmodellprojekt Mittel zur Prävention, Beratung und Betreuung zur Verfügung. Wir sagen, das ist ein Schritt in die richtige Richtung, denn an dem verantwortungsvollen Umgang mit Suchtmitteln sollte sich jeder beteiligen.
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Echt jetzt?! 2.0. – junge Sichtweisen auf eine gerechte Zukunft
Zweiter Fachtag der Potsdamer Jugendaktionswoche: „Wir lassen nicht locker“
Jung und arm in Potsdam: eine Lebenslage mit sehr vielen Herausforderungen. Entsprechend themenbeladen war der gestrige Fachtag „Echt jetzt?! 2.0. Junge Sichtweisen auf eine gerechte Zukunft“, zu dem sich rund 80 Teilnehmende im Bürgerhaus am Schlaatz zusammenfanden; darunter auch der Präsident des AWO Bundesverbandes, Michael Groß und die Landes-Kinder- und Jugendbeauftragte, Katrin Krumrey. Die Fachveranstaltung zum Thema Jugendarmut, durch die die Geschäftsstellenleiterin der AWO Kinder- und Jugendhilfe Potsdam gGmbH Annett Bauer mit viel Elan führte, ist der zweite von insgesamt drei Fachtagen, die im Rahmen der gemeinsamen Jugendaktionswoche vom AWO Bezirksverband Potsdam e.V. und Kooperationspartnern stattfinden. Zu den Mitwirkenden zählen der Stadtjugendring, Chill out e.V. und die Beauftragte für Kinder- und Jugendinteressen der Landeshauptstadt, Stefanie Buhr.