Menschen mit Behinderungen
AWO Betreuungsdienste gGmbH
Anschrift
Wohn- und Betreuungverbund Wittstock
Wohnstätte Rosa-Luxemburg-Straße
Öffnungszeiten
Die Wohnstätte ist an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr geöffnet, einschließlich der Wochenenden und Feiertage.
Betreuungszeiten
Die Betreuung erfolgt rund um die Uhr an allen Tagen des Jahres.
Willkommen in der Einrichtung
AWO Wohnstätte Rosa-Luxemburg-Straße
Über Uns
Die Wohnstätte iRosa-Luxemburgstraße in Wittstock gehört zur AWO Betreuungsdienste gGmbH, einer Tochtergesellschaft des AWO Bezirksverbendes Potsdam e. V..
Betreut werden erwachsene Menschen mit vorrangig geistigen Behinderungen und einem Bedarf an Assistenzleistungen, der sie in erheblichem Umfang in ihrer Fähigkeit zur Teilhabe am Leben in der Gesellschaft eingeschränkt
Die besondere Wohnform hat eine Kapazität von insgesamt 24 Plätzen in drei Wohngruppen. Die aktuellen freien Plätze finden sie über das Portal der Freiplatzmeldungen.
Lage
Die Wohnstätte befindet sich am südöstlichen Rand der Stadt Wittstock. Ein ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz ist vorhanden, wichtige Komplementäreinrichtungen ebenso. Ein Förder- und Beschäftigungsbereich in eigener Trägerschaft und eine Werkstatt für Menschen mit Behinderungen in der Trägerschaft der Stephanus-Stiftung befinden sich in geringer Entfernung.
Es gibt gute Dienstleistungs- und Versorgungsstrukturen (z. B. verschiedene Einkaufsmöglichkeiten) im näheren Umfeld. Diese sind größtenteils fußläufig erreichbar. Die ärztliche und fachärztliche Betreuung ist lokal abgesichert und wird bei Bedarf (z. B. bei nicht ortsansässigen Fachärzten oder erforderlicher Begleitung) durch die Mitarbeitenden im Rahmen von Assistenzleistungen unterstützt.
Leitung vor Ort
Birgit Behnfeldt
Betriebsleitung
Michael Kauter
Stellenangebote
-
Betreuungsfachkraft/Betreuungskraft (d/w/m)
30-40 Wochenstunden
mehr erfahren
Das Raumangebot
Die Wohnstätte umfasst 3 Etagen mit jeweils 8 Einzelzimmern. Jedem Wohnbereich steht ein Gemeinschaftsraum mit einer integrierten offenen Küche zur Verfügung. Zwei Wohnbereiche sind für Rollstuhlfahrer konzipiert. Sie verfügen über ein Pflegebad. Im Erdgeschoß befindet sich darüber hinaus ein Snoezelenraum und ein Raum zur gemeinschaftlichen Nutzung für festliche Aktivitäten.
Der Wohnbereich im Erdgeschoss verfügt über einen direkten Zugang über den Gemeinschaftsraum zur Terrasse im gestalteten Gartenbereich. Für die Wohnbereiche des 1. und 2. Obergeschosses gibt es im Gartenbereich ebenfalls Sitzgelegenheiten und Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.
Das Betreuungskonzept
Betreut werden max. 24 erwachsene Menschen mit vorrangig geistigen Behinderungen und einem Bedarf an Assistenzleistungen, der sie in erheblichem Umfang in ihrer Fähigkeit zur Teilhabe am Leben in der Gesellschaft eingeschränkt. Ein weiterer Bedarf an Assistenzleistungen ergibt sich gegebenenfalls auf Grund von Einschränkungen der Mobilität bzw. vorhandenen psychischen Beeinträchtigungen.
Grundlage für die individuelle Zielsetzung der Klient*innen ist der jeweilige Gesamtplan. Hierzu werden unter Beteiligung der leistungsberechtigten Menschen und unter Berücksichtigung ihrer persönlichen Ziele und Wünsche die individuellen Bedarfe ermittelt. Im Gesamtplan werden unter Mitwirkung aller beteiligten Personen die Art und Dauer der Leistungen mit den jeweiligen Teilhabezielen festgelegt (§ 117 SGB IX).
Fällt bei der Art der Leistungserbringung die Wahl auf eine besondere Wohnform, so werden die zu Erreichung der Teilhabeziele notwendigen Assistenzen zur Erfüllung der festgestellten Bedarfe im Rahmen der Fachleistungen erbracht.
Mitwirkung und Gewaltschutz
Mitwirkung ist ein zentraler Bestandteil des alltäglichen Zusammenlebens und der Unterstützung in der besonderen Wohnform. Die Klient*innen werden ermutigt, ihre Anliegen, Wünsche und Ideen aktiv einzubringen und an Entscheidungen mitzuwirken, die das gemeinsame Leben und ihre individuelle Unterstützung betreffen.
Bestehende Mitwirkungsgremien wie der Bewohnerschaftsrat werden aktiv unterstützt (aktuell durch eine Vertrauensperson und eine Mitarbeitende). Weitere Beteiligungsmöglichkeiten werden fortlaufend geprüft.
Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich aktiv in die Gestaltung von Angeboten und Abläufen einzubringen:
- Teilnahme an Teamberatungen,
- im übergreifenden Mitwirkungsgremium der AWO Betreuungsdienste gGmbH
- Fort- und Weiterbildungen zu Themen wie z. B. Mitbestimmen, Meine Rechte, Sexualität, Gewaltschutz, Politische Bildung
- Teilnahme an Begehungen (z. B. Barrieren-Check, Audits…)
- Beteiligung an Kundenbefragungen
- Mitwirkung in Arbeitsgruppen zu Themen wie Inklusion, Nachhaltigkeit, Qualität
- Teilnahme an Bewerbungsgesprächen für neue Mitarbeiter*innen
Eine Frauenbeauftragte vertritt als vertrauliche Ansprechpartnerin die Interessen der Frauen und unterstützt bei Themen rund um Selbstbestimmung, Gleichberechtigung und persönliche Anliegen.
Zum Schutz der Rechte und des Wohls aller Beteiligten gibt es ein internes Gewaltschutzkonzept. Für die Umsetzung tragen die Führungskräfte besondere Verantwortung – alle Mitarbeitenden sind zur Anwendung verpflichtet. Das Konzept wird regelmäßig überprüft und angepasst. Ein Bestandteil ist die sogenannte Verhaltensampel, die gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen und Mitarbeitenden erarbeitet wird. Sie schafft Transparenz, macht Grenzen sichtbar und bezieht Menschen mit Behinderungen aktiv ein.
Impressionen aus unserer Einrichtung
Wir machen Kinder MUTIG ...
... und werden Erzieher*innen!
Ab sofort gesucht:
Mutige Auszubildende, die Erzieher*innen in Vollzeit- oder Teilzeit
sowie Heilerziehungspfleger*innen, die einen Brückenkurs absolvieren möchten!