Kita "Pusteblume" Konsultationskita für Fachkräfteausbildung

Kitas und Horte
AWO Kinder- und Jugendhilfe Potsdam gGmbH

Anschrift

AWO Kita "Pusteblume"
Heinersdorfer Straße 27
16540 Hohen Neuendorf

Kontakt

FAX +49 3303 219572

Kontaktperson

Marina Ackerschewski
Kitaleiterin

jetzt 

Öffnungszeiten

Die Kita ist von Montag bis Freitag von 6.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.

Am Freitag nach Himmelfahrt, zwischen Weihnachten und Neujahr und an drei Fortbildungstagen für das Team ist die Kita geschlossen.

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geben Sie das Datum für den Beginn der Eingewöhnung ein, z.B. 07.10.2022
Bitte geben Sie die erforderliche Betreuungszeit pro Woche in Stunden an.
Die Zu- bzw. Absage für den Kita - Platz erhalten Sie bis spätestens zum 30.06., wenn der Aufnahmetermin der 01.09. des laufenden Jahres ist. Sollte der Aufnahmetermin vom 01.09. abweichen, erhalten Sie i.d.R. spätestens 8 Wochen vor Aufnahme eine verbindliche Zu- bzw. Absage.

WILLKOMMEN IN DER AWO Konsultationskita für Fachkräfteausbildung „Pusteblume“!

 

Die Kita Pusteblume liegt in einem Neubaugebiet mit Ein- und Mehrfamilienhäusern in einer verkehrsberuhigten Zone. Die Kita wurde im Dezember 2005 fertiggestellt.

In der unmittelbaren Umgebung befinden sich Wiesen und Felder für Spaziergänge und Entdeckungstouren.

Das Gebäude ist hell, freundlich und von einem großen Garten mit Holzspielgeräten umgeben. Die Einrichtung ist eingeschossig gebaut. Unser Haus bietet, neben den Gruppen- und Funktionsräumen, einen großzügigen Flurbereich mit Spiel- und Computerecken, einem Ruhe- und Bewegungsbereich mit Kletterwand, Bibliothek und Verkleidungsecke sowie einen Bewegungsraum mit vielfältigen Spiel- und Bewegungsmaterialien.

Zum 01.08.2013 wurde der Erweiterungsbau für Krippenkinder fertiggestellt. Die AWO Kita "Pusteblume" wird von 120 Kindern im Alter von 0 Jahren bis zum Schuleintritt besucht. Die Kinder werden im Elementarbereich in vier altersgemischten und im neu erbauten Krippenbereich in zwei Gruppen von insgesamt 16 pädagogischen Fachkräften in ihrer Entwicklung begleitet. Drei Mitarbeiterinnen im Wirtschaftsbereich und ein Hausmeister unterstützen unsere Arbeit.

Wir bieten den Kindern eine ganztägige Verpflegung an. Je nach Bedarf können sie an folgenden Mahlzeiten teilnehmen:

  • offenens Frühstücksangebot
  • Mittagsmahlzeit
  • Nachmittagsimbiss
  • Außerdem stehen den Kindern frisches Obst und Gemüse sowie verschiedene Getränke zur Auswahl.

Grundlage unseres pädagogischen Handelns sind das Kindertagesstättengesetz des Landes Brandenburg sowie die „Grundsätze elementarer Bildung in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung im Land Brandenburg“. Bei der Umsetzung unseres pädagogischen Auftrags richten wir uns an dem Handlungskonzept nach „Infans“ aus. Zu diesem Konzept haben wir an einer umfassenden, einjährigen Fortbildung teilgenommen.

Unsere Aufgabe ist:

  • die natürliche Neugier von Kindern zu unterstützen
  • deren eigenaktive Bildungsprozesse herauszufordern
  • Themen der Kinder aufzugreifen und zu erweitern
  • die Erziehung in den Familien zu ergänzen und zu unterstützen
  • die Kinder in geeigneter Form auf den Übergang in die Grundschule vorzubereiten
  • im Jahr vor der Einschulung den Sprachstand der Kinder festzustellen und Sprachförderung in den Alltag zu integrieren

Wir verstehen Bildung als die Fähigkeiten des Kindes, sich aktiv und auf vielfältige Weise mit seiner gegenständlichen und sozialen Umwelt auseinanderzusetzen. Unsere Aufgabe liegt darin, dem Kind Vertrauen in seine schöpferische Aktivität entgegenzubringen. Wir schaffen ihm vielfältige Erprobungsfelder, unterstützen die natürliche Lust am Lernen und bieten ihm genügend Halt und Sicherheit, ohne hemmend auf die eigenständige Entwicklung zu wirken.

Wir arbeiten gruppenoffen, d. h., dass die Kinder zwischen verschiedenen Angeboten wählen können. Nach Absprache können die Kinder aber auch sonst während des Tages die Räume wechseln.
Partizipation ist ein wesentliches Element demokratischer Lebensweise und bedeutet für uns, Kinder in möglichst viele Entscheidungsprozesse, die ihre Person betreffen, einzubeziehen und sie an vielem, was das alltägliche Zusammenleben betrifft, zu beteiligen.
Zur Eingewöhnung braucht es eine Atmosphäre von Sicherheit, Vertrauen und Akzeptanz. Der gute Start ist für die Kinder die Basis für ein dauerhaftes Wohlbefinden und für den Erfolg der pädagogischen Arbeit. Unser Eingewöhnungskonzept beschreibt den Ablauf dieser wichtigen Phase für alle Beteiligten in konkreten Schritten. Dem Kind und seinen Eltern werden bereits vor Beginn der Eingewöhnung die Möglichkeit gegeben, die Einrichtung und alle wichtigen Bezugspersonen kennenzulernen.

Die AWO Kita "Pusteblume" wird von 120 Kindern im Alter von 0 Jahren bis zum Schuleintritt besucht. Die Kinder werden im Elementarbereich in zwei altersgemischten Bereichen und im neu erbauten Krippenbereich in drei Gruppen von insgesamt 18 pädagogischen Fachkräften in ihrer Entwicklung begleitet. Drei Mitarbeiterinnen im Wirtschaftsbereich und ein Hausmeister unterstützen unsere Arbeit.

Das Gebäude ist hell, freundlich und von einem großen Garten mit Holzspielgeräten umgeben. Die Einrichtung ist eingeschossig gebaut. Unser Haus bietet, neben den Gruppen- und Funktionsräumen, einen großzügigen Flurbereich mit Spiel- und Computerecken, einem Ruhe- und Bewegungsbereich mit Kletterwand, Bibliothek und Verkleidungsecke sowie einen Bewegungsraum mit vielfältigen Spiel- und Bewegungsmaterialien.

Wir bieten den Kindern eine ganztägige Verpflegung an. Je nach Bedarf können sie an folgenden Mahlzeiten teilnehmen:

  • offenes Frühstücksangebot
  • Mittagsmahlzeit
  • Nachmittagsimbiss
  • Außerdem stehen den Kindern frisches Obst und Gemüse sowie verschiedene Getränke zur Auswahl.

Grundlage unseres pädagogischen Handelns sind das Kindertagesstättengesetz des Landes Brandenburg sowie die „Grundsätze elementarer Bildung in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung im Land Brandenburg“. Bei der Umsetzung unseres pädagogischen Auftrags richten wir uns an dem Handlungskonzept nach „Infans“ aus.

Unsere Aufgabe ist:

  • die natürliche Neugier von Kindern zu unterstützen
  • deren eigenaktive Bildungsprozesse herauszufordern
  • Themen der Kinder aufzugreifen und zu erweitern
  • die Erziehung in den Familien zu ergänzen und zu unterstützen
  • die Kinder in geeigneter Form auf den Übergang in die Grundschule vorzubereiten
  • im Jahr vor der Einschulung den Sprachstand der Kinder festzustellen und Sprachförderung in den Alltag zu integrieren

Wir verstehen Bildung als die Fähigkeiten des Kindes, sich aktiv und auf vielfältige Weise mit seiner gegenständlichen und sozialen Umwelt auseinanderzusetzen. Unsere Aufgabe liegt darin, dem Kind Vertrauen in seine schöpferische Aktivität entgegenzubringen. Wir schaffen ihm vielfältige Erprobungsfelder, unterstützen die natürliche Lust am Lernen und bieten ihm genügend Halt und Sicherheit, ohne hemmend auf die eigenständige Entwicklung zu wirken.

Partizipation ist ein wesentliches Element demokratischer Lebensweise und bedeutet für uns, Kinder in möglichst viele Entscheidungsprozesse, die ihre Person betreffen, einzubeziehen und sie an vielem, was das alltägliche Zusammenleben betrifft, zu beteiligen.

Wir arbeiten gruppenoffen, d. h., dass die Kinder zwischen verschiedenen Angeboten wählen können. Nach Absprache können die Kinder aber auch sonst während des Tages die Räume wechseln.

Unsere Einrichtung ist anerkannte Konsultationskindertagesstätte mit dem Schwerpunkt „Fachkräftequalifizierung“ und wird durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport gefördert.

Unsere Leitziele:

  • Wir ermöglichen den Kindern ein individuelles, ganzheitliches Erfahrungslernen, indem wir im Kitaalltag und in Projekten alle Sinne und Fähigkeiten berücksichtigen und ansprechen.
  • Wir begleiten Kinder aufmerksam in ihrer Selbständigkeit und Selbsttätigkeit, sich durch ihre Neugier motiviert, neue Kenntnisse anzueignen.
  • Durch Mitbestimmung nehmen die Kinder Einfluss auf ihren Lebensalltag. Wir berücksichtigen die Interessen, Bedürfnisse, Fähigkeiten und Vorschläge der Kinder.
  • Wir sehen in der Öffnung der Kindertageseinrichtung eine wertvolle Chance das Lebensumfeld der Kinder und ihrer Familien einzubeziehen.
  • Durch unsere methodische Offenheit nutzen wir unterschiedliche Ressourcen, die Vielfältigkeit und Abwechslung in den Alltag bringen.
  • Wir kooperieren mit Familien im Sinne von Erziehungspartnerschaften.
  • Wir bilden uns regelmäßig fort und arbeiten an der Qualität der Zusammenarbeit im Team.

Die Zufriedenheit der Eltern und Kinder ist ein wesentlicher Maßstab für die Qualität unserer Arbeit. Die Fachkräfte verstehen Eltern als Erziehungspartner, deren individuelle Erwartungen und Bedürfnisse berücksichtigt werden.

Die Erzieher*innen beraten und unterstützen die Eltern im Rahmen der Bildung, Erziehung, Betreuung und Versorgung der Kinder. Wir unterstützen und ergänzen die Erziehungskompetenz und Erziehungsverantwortung der Familie. Das Kind steht mit seinen Bedürfnissen, Interessen und Entwicklungsmöglichkeiten im Mittelpunkt der Zusammenarbeit. Erzieher und Eltern tauschen sich regelmäßig über die Entwicklung des Kindes aus.

Wir ermöglichen den Kindern ein individuelles, ganzheitliches Erfahrungslernen, indem wir im Kita-Alltag und in Projekten alle Sinne und Fähigkeiten berücksichtigen und ansprechen.
Wir begleiten Kinder aufmerksam in ihrer Selbständigkeit und Selbsttätigkeit, sich durch ihre Neugier motiviert, neue Kenntnisse anzueignen.
Durch Mitbestimmung nehmen die Kinder Einfluss auf ihren Lebensalltag. Wir berücksichtigen die Interessen, Bedürfnisse, Fähigkeiten und Vorschläge der Kinder. Wir sehen in der Öffnung der Kindertageseinrichtung eine wertvolle Chance, das Lebensumfeld der Kinder und ihrer Familien einzubeziehen.
Durch unsere methodische Offenheit nutzen wir unterschiedliche Ressourcen, die Vielfältigkeit und Abwechslung in den Alltag bringen.
Wir kooperieren mit Familien im Sinne von Erziehungspartnerschaften. Wir bilden uns regelmäßig fort und arbeiten an der Qualität der Zusammenarbeit im Team.

Seit dem 1. Juni 2012 ist die AWO Kita Pusteblume als Konsultationskita mit dem Schwerpunkt Fachkräfteausbildung anerkannt und wird durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport gefördert.

Als „Lernort Praxis“ engagieren wir uns für die Qualifikation des Fachkräftenachwuchses durch die Verbesserung der Ausbildungsqualität.

Wir beraten an der Ausbildung Interessierte und unterstützen pädagogische Fachkräfte zu Fragen der Ausbildungsqualität und Praxisanleitung.

Die Vernetzung mit verschiedenen Fachschulen ermöglicht uns den regelmäßigen, fachlichen Austausch zu Ausbildungsinhalten und -Erwartungen.

Hier geht es zur Elternbeitragsverwaltung

 

Bitte nutzen Sie zur Anmeldung auch den Anmeldebogen der Stadt Hohen Neuendorf.

 

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